Allershausen entdecken
Unterkünfte in Allershausen
Allershausen hat mehrere klar unterscheidbare Ortsmerkmale: das begehbare Glonnufer in der Neuen Ortsmitte, die Markttage 2026 und zwei historisch geprägte Filialkirchen in der Gemeinde. Gemeinsam geben sie Ihnen konkrete Anhaltspunkte, um das Reiseziel einzuordnen – ob Sie sich für den Ortscharakter, regionale Produkte oder Baugeschichte interessieren.
Das Glonnufer in der Neuen Ortsmitte
In der Neuen Ortsmitte von Allershausen ist das Glonnufer begehbar und lädt zum Verweilen ein. Bei der Reiseplanung lässt es sich anders einordnen als die Markttage: Der Uferabschnitt bietet einen Ort zum Gehen und Innehalten, während der Markt an festgelegte Samstage im Jahr 2026 gebunden ist. So finden Sie in der Ortsmitte einen Anhaltspunkt, der nicht an einen Veranstaltungstermin geknüpft ist.
Markttage mit regionalen Produkten
Die Allershausener Markttage 2026 finden von Februar bis November jeweils am ersten Samstag des Monats auf dem Volksfestplatz statt. Angeboten werden frische regionale Lebensmittel und handwerklich hergestellte Produkte. Der festgelegte Monatsrhythmus hilft Ihnen, den Markt bei der Wahl eines Reisetermins für 2026 zu berücksichtigen. Für eine konkrete Planung empfiehlt es sich, den Termin des betreffenden Monats vorab zu prüfen.
Baugeschichte in der Gemeinde
In der Gemeinde Allershausen sind zwei Filialkirchen durch unterschiedliche Baugeschichten gekennzeichnet. Die Filialkirche St. Leonhard ist ein vermutlich spätmittelalterlicher Saalbau, der im frühen 17. Jahrhundert umgestaltet wurde. Ihr Westturm mit Zwiebelhaube stammt aus der Zeit um 1700. Die Filialkirche St. Brictius ist ein barocker Saalbau aus den Jahren 1709/10; dabei wurde vermutlich der mittelalterliche Vorgängerbau einbezogen. Die Gegenüberstellung eröffnet zwei unterschiedliche Perspektiven auf die Baugeschichte: eine vermutete spätmittelalterliche Anlage mit späterer Umgestaltung und einen barocken Bau mit möglicher Einbeziehung älterer Bausubstanz.
Natur- und Kulturerlebnisse im übergeordneten Reiseziel Freising
Im übergeordneten Reiseziel Freising gehören auch Naturthemen zur Auswahl. Das Ampertal im Landkreis Freising ist als Landschaftsschutzgebiet ausgewiesen und wird als Naherholungsgebiet zum Wandern und Fahrradfahren genutzt. Zugleich beherbergt es zahlreiche besonders schützenswerte Tier- und Pflanzenarten, darunter vier der 16 in Bayern vom Aussterben bedrohten Libellenarten. Hier stehen Freizeitnutzung und ausgewiesener Schutzstatus neben einer bemerkenswerten Artenvielfalt.
In der Stadt Freising setzen historische Bauwerke und Sammlungen eigene kulturelle Akzente. Der Freisinger Mariendom auf dem Domberg besitzt eine Krypta und die Bestiensäule. Das Stadtmuseum präsentiert rund 350 ausgewählte Objekte und Objektgruppen zur Geschichte Freisings. Rund um den Marienplatz umfasst die historische Altstadt Bürger- und Domherrenhäuser von der Gotik bis zum Barock; dort steht auch eine Mariensäule aus dem Jahr 1674.
Für Spazier- und Radinteressen bietet das übergeordnete Reiseziel weitere unterschiedliche Bezugspunkte. Der 13,5 Kilometer lange Rundweg Kultur & Natur führt zu wichtigen Sehenswürdigkeiten Freisings. Der Jakobus-Pilgerweg Freising ist ein etwa 11 Kilometer langer nordöstlicher Zubringer zum Münchner Jakobsweg und beginnt am Freisinger Domberg. Am Kunstpfad Weihenstephan führt der Weg über den Campus an fast 30 zeitgenössischen Kunstwerken vorbei; die zwei Rundgänge dauern jeweils etwas mehr als eine Stunde. Länge, Funktion und Zeitangabe beschreiben dabei unterschiedliche Planungsaspekte.
Weitere Reiseziele entdecken: Zolling, Freising, Kranzberg, Neufahrn bei Freising, Fahrenzhausen, Attenkirchen, Mauern, Au in der Hallertau
Zur übergeordneten Reiseübersicht: Freising.