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Au i.d.Hallertau: Weiher, Wege und Hopfengeschichte

Unterkünfte in Au In Der Hallertau

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Au i.d.Hallertau lässt sich über drei unterschiedliche Themen erkunden: die Fischweiher am Waldrand des Tannet, den Bockerlradweg und die klassische Marktführung. Die Möglichkeiten reichen von Spaziergang und Verweilen im Freien bis zu Rad- und Wanderweg sowie Ortsgeschichte. Für Ihre Reiseplanung können Sie danach unterscheiden, ob Ihnen Bewegung, ein Aufenthalt an den Weihern oder ein geführter Blick auf den Ort wichtiger ist.

Spaziergänge und Wege in Au i.d.Hallertau

Die Fischweiher am Waldrand des Tannet laden im Sommer und Winter zum Spazierengehen und Verweilen ein. Damit sind sie eine Möglichkeit für einen Aufenthalt im Freien zu beiden Jahreszeiten, wenn Sie einen Spaziergang oder eine Pause am Wasser in Ihre Überlegungen einbeziehen möchten.

Der Bockerlradweg ist als Rad- und Wanderweg eine andere Möglichkeit, draußen unterwegs zu sein. Etwa zwei Kilometer des Weges zwischen Au i.d.Hallertau und Enzelhausen verlaufen im Marktgebiet Au. In Au ist der Weg über vier Zugänge erreichbar und gut ausgeschildert: Bahnleite, Maria-Eich-Straße, Keltenweg und Fischweiher. Die Längenangabe bezieht sich auf den Abschnitt im Marktgebiet, nicht auf die gesamte Verbindung nach Enzelhausen. Prüfen Sie vor dem Start die örtlichen Wegbedingungen.

Marktführung und Hopfenbezug

Die klassische Marktführung führt durch den deutlich erkennbaren Ortskern, entlang alter Straßen sowie am Schloss und an der Abens vorbei. Zu ihren Themen zählen die Geschichte des Hopfenanbaus, der Besuch „Ludwig des Bayern“ sowie aktuelle und neuzeitliche Themen. So verbindet der Rundgang Stationen im Ortsbild mit einer thematischen Bandbreite, die vom Hopfenanbau bis zu Gegenwarts- und neuzeitlichen Fragen reicht.

Eine andere geografische Orientierung bietet die Deutsche Hopfenstraße: Sie führt in nördlicher Richtung über Zolling und Attenkirchen an Au i.d.Hallertau vorbei. Das unterscheidet sie von der Marktführung, die durch den Ortskern führt. Wenn Sie beides einordnen, stehen somit zwei verschiedene Perspektiven nebeneinander: ein geführter Rundgang durch Au und eine regionale Straße, die am Ort vorbeiführt.

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Weitere Natur- und Kulturthemen im übergeordneten Reiseziel Freising

Im Landkreis Freising ist das Ampertal als Landschaftsschutzgebiet ausgewiesen und wird als Naherholungsgebiet zum Wandern und Fahrradfahren genutzt. Es beherbergt außerdem zahlreiche besonders schützenswerte Tier- und Pflanzenarten. Dazu zählen vier der 16 in Bayern vom Aussterben bedrohten Libellenarten. Damit stehen im Ampertal Landschaftsschutz, Erholungsnutzung und Artenvielfalt im Mittelpunkt – andere Themen als die Fischweiher, Wege und Marktführung in Au i.d.Hallertau.

Die Stadt Freising ergänzt das übergeordnete Reiseziel um eigene Kulturthemen. Der Freisinger Mariendom auf dem Domberg besitzt eine Krypta und die Bestiensäule. Um den Marienplatz umfasst die historische Altstadt Bürger- und Domherrenhäuser von der Gotik bis zum Barock; dort steht auch eine Mariensäule aus dem Jahr 1674. Das Stadtmuseum Freising präsentiert rund 350 ausgewählte Objekte und Objektgruppen zur Geschichte Freisings. Diese Beispiele geben Ihnen einen Eindruck von der kulturellen Bandbreite Freisings, ohne die Besichtigungsziele mit den Angeboten in Au gleichzusetzen.

Weitere Reiseziele entdecken: Freising, Eching, Rudelzhausen, Allershausen, Neufahrn Bei Freising, Zolling, Hohenkammer, Kranzberg

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Zur übergeordneten Reiseübersicht: Freising.