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Schwarzach a.Main: Abtei und Kulturwege

Unterkünfte in Schwarzach Am Main

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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In Schwarzach a.Main stehen für einen Aufenthalt die Benediktinerabtei Münsterschwarzach sowie Wege mit kultur- und naturbezogenen Schwerpunkten im Mittelpunkt. Die Abtei ist ein kultureller Mittelpunkt und touristischer Anziehungspunkt im Ortsteil Münsterschwarzach. Für Ihre Planung lohnt es sich, die Besuchsmöglichkeiten an der Abtei von den Themen der Wege zu unterscheiden. So können Sie den Schwerpunkt danach setzen, ob Sie sich für das Kloster, die Ortsgeschichte oder einen Naturlehrpfad interessieren.

Abtei Münsterschwarzach: Führung und Kirche

Für Gruppen ab zwölf Personen kann eine 75 bis 90 Minuten dauernde Führung durch die Abtei mit einem Mönch gebucht werden. Die Buchung erfolgt über das Gästebüro der Abtei. Wer in einer Gruppe unterwegs ist, kann diese Führung als eigenen Programmpunkt einplanen; sie ist ausdrücklich ein Gruppenangebot.

Die Abteikirche ist täglich von 5 bis 20 Uhr für persönliches Gebet und stilles Verweilen geöffnet. Damit unterscheiden sich die beiden Besuchsformen deutlich: Die Führung richtet sich an Gruppen, während die Kirche für einen persönlichen Aufenthalt zum Gebet und zur stillen Einkehr geöffnet ist.

Kulturwanderweg und Natur-Lehrpfad

Der Schwarzacher Kulturwanderweg führt an Informationstafeln zu Bildstöcken, zum Eulensee als Biotop, zum früheren Gerichtsort „Thingplatz“ und zur Geschichte der Abtei vorbei. Diese Themen geben dem Weg einen kulturgeschichtlichen Schwerpunkt, der sowohl Ortsgeschichte als auch Naturbezüge aufgreift.

Anders setzt der 1,5 Kilometer lange Natur-Lehrpfad „Lebensraum Sand- und Kiesgrube“ an, der in Hörblach beginnt. Schon der Name lenkt den Blick auf den Lebensraum Sand- und Kiesgrube. Wenn Sie zwischen den Wegen wählen, können Sie sich daher am Schwerpunkt orientieren: Informationstafeln zu Geschichte und benannten Orten auf dem Kulturwanderweg oder der Naturraum als Thema des Lehrpfads.

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Kitzingen im übergeordneten Reiseziel

Im übergeordneten Reiseziel Kitzingen bieten historische Bauwerke weitere kulturgeschichtliche Themen. Der Falterturm, früher „Falltorturm“ genannt, wurde von 1469 bis 1496 als Wachturm der äußeren Stadtmauer errichtet. Die Alte Mainbrücke, auch „Pippinsbrücke“ genannt, hat mittelalterliche Ursprünge und wurde erstmals 1300 urkundlich erwähnt. Das Rathaus am Marktplatz stammt aus dem 16. Jahrhundert und wurde von Hans Eckart von Schaffhausen im Stil der Renaissance errichtet. Der 39 Meter hohe Marktturm war ursprünglich Teil der inneren Stadtmauer und diente als Wachturm und Gefängnis. Die unterschiedlichen Funktionen der Bauwerke – Brücke, Rathaus und Wachtürme – eröffnen verschiedene Zugänge zu Kitzingens Geschichte.

Eine öffentliche Stadtführung durch das historische Zentrum und über den Marktplatz vermittelt die Geschichte Kitzingens. Prüfen Sie vor Ihrer Reise die Termine. Im Deutschen Fastnachtmuseum laden zahlreiche Mitmach-Stationen und weitläufige Ausstellungsräume dazu ein, sich spielerisch mit Fasching, Fastnacht und Karneval zu beschäftigen. Der Deusterturm beherbergt eine vogelkundliche Ausstellung.

Für einen saisonalen Familienausflug ist das Kitzinger Freibad von Mai bis September geöffnet. Zu seiner Ausstattung gehören ein 50-Meter-Schwimmbecken, eine 80 Meter lange Wasserrutsche und ein Sprungturm. Auch der Main bei Kitzingen setzt einen eigenen Schwerpunkt: Er ist für Bootswanderer mit der „Gelben Welle“ ausgeschildert und lädt zu Erkundungsfahrten ein. In Kitzingen werden Kanus, Kanadier und Kajaks zur Miete angeboten.

Weitere Reiseziele entdecken: Buchbrunn, Segnitz, Willanzheim, Volkach, Nordheim Am Main, Sulzfeld Am Main, Geiselwind, Rüdenhausen

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Kitzingen.

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