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Vöhringen: Natur, Kirchen und Wochenmarkt

Unterkünfte in Vöhringen

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Vöhringen verbindet Naherholungsgebiete, geschützte Landschaften und Kirchen aus unterschiedlichen Epochen. Dazu kommt ein fester Wochenmarkttermin. Wenn Sie ein Hotel in Vöhringen suchen, können diese Themen bei der Planung Ihres Aufenthalts Orientierung geben: Natur, sakrale Baukunst oder ein Samstagmorgen mit Markt.

Natur und Freizeit in Vöhringen

Zu den Naherholungsgebieten der Stadt zählen der Vöhringer See und die Grüne Lunge. Das Naturschutzgebiet Untere Illerauen umfasst rund 100 Hektar. Nordwestlich von Vöhringen bei Illerzell liegt außerdem das Naturschutzgebiet Wochenau und Illerzeller Auwald; es zählt zu den letzten Auwaldbereichen entlang der Iller. Die Schutzgebiete setzen unterschiedliche Akzente: Bei den Unteren Illerauen steht die ungefähre Fläche im Vordergrund, bei der Wochenau und dem Illerzeller Auwald die Bedeutung als einer der letzten Auwaldbereiche an der Iller.

Der Spielpark „Rue de Vizille“ bildet einen anderen Akzent. Zu seinen Elementen zählen ein Kletterparcours, eine Dschungelseilbrücke und Kletternetze; besonders auffällig sind die gelben Gummihügel. Sie geben dem Park neben seinen Kletterelementen ein prägnantes Erscheinungsbild. Da sich Spielgeräte ändern können, empfiehlt es sich, das aktuelle Angebot vor dem Besuch zu prüfen.

Kirchen und Wochenmarkt

Die spätgotische Marienkirche aus der Mitte des 15. Jahrhunderts ist das Wahrzeichen Vöhringens. In Illerberg gilt die Pfarrkirche St. Martin als Kleinod schwäbisch-bayerischer Barockkunst. Zusammen setzen die Kirchen unterschiedliche kunsthistorische Akzente: spätgotische Baukunst und Barock. Wenn sakrale Architektur für Ihre Reise wichtig ist, bilden beide Kirchen einen eigenen Schwerpunkt im kulturellen Profil Vöhringens.

Der Wochenmarkt in Vöhringen findet samstags von 7 bis 11 Uhr statt. Wenn Sie ihn bei der Aufenthaltsplanung berücksichtigen möchten, prüfen Sie den Termin vorab.

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Weitere Themen im übergeordneten Reiseziel Neu-Ulm

Im übergeordneten Reiseziel Neu-Ulm vereint das Edwin Scharff Museum am Petrusplatz mitten in Neu-Ulm ein Kunstmuseum und ein Kindermuseum unter einem Dach. Im Kindermuseum laden Experimentier- und Mitmachstationen kleine und große Besucherinnen und Besucher zum aktiven Mitmachen ein. Auch das Donaubad in Neu-Ulm ergänzt diesen regionalen Kontext: Gäste können dort die Sauna nutzen; im Winter gibt es Eisspaß auf einer Eissportanlage. Von Ostern bis Oktober ermöglicht das Bayerische Bienenmuseum, eine Bienenkönigin mit ihrem Hofstaat in einem gläsernen Schaukasten zu beobachten und Einblicke in das Bienenleben zu gewinnen.

Für historische Themen stehen im übergeordneten Reiseziel Neu-Ulm weitere unterschiedliche Schwerpunkte. Die Caponniere 4 in Neu-Ulm ist Teil der Bundesfestung Ulm/Neu-Ulm und zählt zu den wenigen gut erhaltenen historischen Baudenkmälern der Stadt. Das Klostermuseum Roggenburg stellt die Geschichte des Reichsstifts und seines Territoriums von der Gründung 1126 bis zur Säkularisierung 1803 dar. Im Mittelpunkt stehen außerdem Werke sakraler Kunst aus dem 17. und 18. Jahrhundert zu Barock, Volksfrömmigkeit und Ordensgeschichte.

Gärten und Vogelbeobachtung bilden weitere Naturthemen im übergeordneten Reiseziel Neu-Ulm. Auf dem Gelände des Museums der Gartenkultur erwarten die Gäste mehr als zwanzig Themengärten, darunter der 2025 erweiterte Insektengarten und der Garten „Heilpflanzen der Welt“. Am Plessenteich im Neu-Ulmer Stadtteil Gerlenhofen wurden bereits 200 verschiedene Vogelarten gesichtet. Ein Beobachtungsturm bietet dort zu jeder Jahreszeit Ausblicke auf rastende oder brütende Vögel.

Weitere Reiseziele entdecken: Neu-Ulm, Elchingen, Weißenhorn, Illertissen, Roggenburg, Senden, Buch, Altenstadt

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Zur übergeordneten Reiseübersicht: Neu-Ulm.