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Bartholomä auf der Schwäbischen Alb

Unterkünfte in Bartholomä

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Bartholomä liegt auf der Schwäbischen Alb. Rund um den Ort prägen ausgedehnte Wälder, Hochflächen, Wacholderheiden, bewaldete Steilhänge und markante Randberge mit zahlreichen Aussichtspunkten die Landschaft. Trotz seiner Lage abseits großer Verkehrswege gilt Bartholomä als gut erreichbar und liegt nahe den Autobahnen A7 und A8. Für die Reiseplanung stehen mehrere Interessen nebeneinander: Natur, Rundwanderungen, längere Fahrradausflüge, saisonaler Wintersport und Kultur. Welche davon im Mittelpunkt stehen, hängt von Ihren Plänen und dem Reisetermin ab.

Alb-Landschaft und botanische Ziele

Die geschützten Gebiete Rauhe Wies und Weiherwiesen sind botanische Anziehungspunkte rund um Bartholomä. Bei Wanderungen rund um den Albuch bieten sich Ausblicke auf Stuifen, Hohenrechberg und Hohenstaufen. Damit treffen botanische Ziele, Hochflächen, Wacholderheiden und bewaldete Hänge in der Landschaft aufeinander. Wenn Sie die Schutzgebiete besuchen möchten, prüfen Sie die aktuellen Zugangshinweise, denn Zugangsbedingungen können sich ändern.

Rundwege ab Bartholomä

Das Wanderblume-Projekt bietet acht gut ausgeschilderte Rundwege, deren Start und Ziel in Bartholomä liegen. Das passt, wenn Sie eine Tour mit Rückkehr zum Ausgangspunkt planen möchten. Die Markierungen können im Lauf der Zeit erneuert werden; sehen Sie deshalb vor Ihrer Wanderung nach der aktuellen Wegweisung.

Winter und Radfahren

Am Wirtsberg gibt es einen Skilift. Außerdem stehen rund 100 Kilometer gespurte Loipen für klassischen Stil und Skating zur Verfügung. Lift und Loipen hängen von den saisonalen Bedingungen ab. Wenn Wintersport für Ihren Aufenthalt wichtig ist, prüfen Sie vorab den aktuellen Betrieb und die Präparierung der Loipen.

Gute Wege rund um Bartholomä unterstützen längere Fahrradausflüge durch intakte Natur. So können Sie neben Wanderungen auch längere Touren mit dem Rad in Ihre Reiseplanung einbeziehen. Die Bedingungen auf den Wegen können sich ändern; vor einer längeren Fahrt empfiehlt sich daher ein Blick auf die aktuelle Situation.

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Amalienhof und Kultur

Der Amalienhof wurde um 1850 erbaut. Sein alter Getreidespeicher wurde nach dem Brand von 1929 wiederaufgebaut und beherbergt heute das Museum. Das Umfeld des Amalienhofs wurde zum Kulturhof und zum Nostalgieort Braighausen entwickelt. Wenn Sie einen Museumsbesuch einplanen, informieren Sie sich vorab über die aktuellen Besuchsmöglichkeiten.

Wanderungen im Ostalbkreis

Im Ostalbkreis beginnen zwei Wanderblume-Touren am Dorfhaus Bartholomä. Tour 4 „Im Felsenmeer“ ist 17 Kilometer lang und führt durch das Felsenmeer und das Wental bis ins Hirschtal bei Steinheim. Tour 2 „An den Weiherwiesen“ umfasst 25 Kilometer: Sie beginnt ebenfalls am Dorfhaus, führt über die Weiherwiesen zum Volkmarsberg und am Kocherursprung bei Oberkochen vorbei, durch das Tiefental und über Tauchenweiler zurück nach Bartholomä. So unterscheiden sich die beiden Strecken sowohl in der Länge als auch im Verlauf: Die eine führt bis ins Hirschtal, die andere kehrt zum Ausgangspunkt zurück.

Ein regionaler Blick auf den Limes

Auch der Obergermanisch-Raetische Limes gehört zur Geschichte des Ostalbkreises und ist seit 2005 UNESCO-Welterbe. Im Gemeindegebiet von Rainau verläuft der Limes auf etwa sechs Kilometern durch die Ortsteile Buch, Schwabsberg und Dalkingen. Im Limes-Park in Rainau sind besondere Teilstücke und bedeutende Einzeldenkmäler des Limes erhalten. Im Limes-Park in Rainau bietet ein nachgebauter Wachtturm die Möglichkeit zu einer Rundumsicht über die Ostalb.

Weitere Reiseziele entdecken: Rainau, Täferrot, Lauchheim, Gschwend, Wört, Abtsgmünd, Waldhausen, Spraitbach.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Ostalbkreis.

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