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Östringen entdecken

Unterkünfte in Östringen

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Östringen verbindet die Landschaft des Kraichgaus mit Themen für aktive und kulturinteressierte Aufenthalte. Bei der Wahl eines Hotels in Östringen können Sie abwägen, ob Wege und Natur, ein Besuch am See, Kunst oder Baugeschichte Ihren Aufenthalt prägen sollen. Die Ziele setzen unterschiedliche Akzente: vom Brunnenweg rund um Östringen bis zur Baugeschichte des früheren Klosterkomplexes am Stifterhof.

Landschaft und Anreise

Östringen liegt in den Kraichgau-Hügeln; ausgedehnte Wälder, Weinberge und traditionelle Streuobstwiesen prägen den Ort. Für die Anreise auf der Straße bestehen Verbindungen über die Bundesstraße B 292 sowie die Autobahnen A 5 und A 6. Wenn Sie mit dem Auto anreisen, können Sie diese Straßen in Ihre Routenplanung einbeziehen. Der Landkreis Karlsruhe reicht von der Rheinebene im Westen über die Hügellandschaft des Kraichgaus im Osten bis zu den Ausläufern des Nordschwarzwalds im Süden.

Geo-Pfade und Wege am See

Das Geo-Pfad-Netz umfasst den etwa 13 Kilometer langen Brunnenweg rund um Östringen und den Hügelweg von Odenheim über Eichelberg und Tiefenbach. Für Geo-Pfad-Ausflüge bestehen Busverbindungen von Eichelberg und Tiefenbach zurück nach Odenheim. Wenn Sie diese Verbindungen einplanen, prüfen Sie vor der Tour die Fahrpläne.

Am Kreuzbergsee im Östringer Stadtteil Tiefenbach verlaufen Wege zum Spazierengehen und Radfahren rund um den See. Damit ergänzt der See das Geo-Pfad-Netz um eine andere Wegeführung. Die Schwefelquelle im Krummbachwald ist öffentlich zugänglich; Besucher können das Wasser kostenlos verkosten.

Kunst und Ortsgeschichte

Die Gustav-Wolf-Kunstgalerie in Östringen ist dem künstlerischen Erbe von Gustav Wolf gewidmet. Wolf war jüdischer Maler, Grafiker, Radierer und Lithograf. Die Gustav-Wolf-Galerie richtet außerdem regelmäßig temporäre Ausstellungen zeitgenössischer Künstler aus. So stehen das Erbe eines bestimmten Künstlers und aktuelle künstlerische Positionen als unterschiedliche Schwerpunkte nebeneinander. Zum breiten Kulturangebot tragen zudem kommunale Einrichtungen und ein vielfältiges Vereinsleben bei.

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Die Pfarrkirche St. Cäcilia ist neuromanisch und wurde 1895 erbaut. Ihr siebenstimmiges Glockengeläut umfasst zwei historische Barockglocken, die 1709 gegossen wurden. Am Stifterhof sind Reste des ehemaligen Wigoldesberg-Klosterkomplexes aus dem 12. Jahrhundert erhalten. Zwei Wehrtürme in der Nähe lassen die frühere Ausdehnung der Anlage erahnen. Zusammen zeigen diese Bau- und Geschichtsspuren verschiedene Zeitabschnitte: vom mittelalterlichen Kloster über die Barockglocken bis zur Kirche des späten 19. Jahrhunderts.

Weinbau in Tiefenbach

In den Tiefenbacher Weinbergen liegt das VDP Weingut Heitlinger. Es bewirtschaftet etwas mehr als 100 Hektar Rebfläche überwiegend biodynamisch; Rebfläche und Bewirtschaftungsweise können sich mit der Zeit ändern. Damit gehören neben der Landschaft auch ein konkreter Weingutsstandort und seine Anbauweise zu den örtlichen Weinbauthemen.

Weitere Reiseziele entdecken: Tiefenbach, Forst, Rheinstetten, Oberhausen-Rheinhausen, Ettlingen, Bad Schönborn, Gondelsheim, Ubstadt-Weiher

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Karlsruhe.

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