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Asselfingen

Unterkünfte in Asselfingen

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Asselfingen zwischen Sammlung und Landschaft

Asselfingen liegt am Rand der Schwäbischen Alb; nördlich des Orts befindet sich das Lonetal mit seinen Höhlen und Funden. Im Ort setzt das Bauerntrachten- und Feuerwehrhelmmuseum einen kulturellen Schwerpunkt: Seine von Rudolf Brendle stammende Sammlung umfasst mehr als 300 Feuerwehrhelm-Exponate. Darunter sind Helme aus der Region und aus aller Welt. Für die Suche nach Hotels in Asselfingen geben diese Themen eine Orientierung: Interessiert Sie vor allem die Sammlung, die Landschaft nördlich des Orts oder die Verbindung beider Themen bei Ihrer Reiseplanung?

Feuerwehrhelme und schwäbische Trachten

Das Museum zeigt neben Feuerwehrhelmen auch schwäbische Trachten sowie Blusen, Hauben, Schürzen, Leibchen und Unterröcke. Diese benannten Kleidungsstücke bilden einen eigenen Sammlungsbereich neben den Helmen. So treffen in Asselfingen zwei unterschiedliche kulturelle Interessen aufeinander: die Feuerwehrhelm-Exponate mit ihrer Herkunft aus der Region und aus aller Welt sowie traditionelle Kleidung mit ihren verschiedenen Bestandteilen.

Wer sich besonders für die Helmsammlung interessiert, findet in ihrer Größe und geografischen Spannweite konkrete Anhaltspunkte. Bei den Trachten rücken dagegen die Kleidungsformen in den Mittelpunkt. Die beiden Themen lassen sich daher gut danach unterscheiden, ob Sie sich eher für Feuerwehrhelme oder für schwäbische Kleidung interessieren. Zusammen geben sie dem Museum ein klar umrissenes kulturelles Profil in Asselfingen.

Kulturorte im übergeordneten Reiseziel Alb-Donau-Kreis

Im übergeordneten Reiseziel Alb-Donau-Kreis kommen weitere archäologische und historische Themen hinzu. Der Hohle Fels bei Schelklingen ist eine UNESCO-Welterbe-Höhle und Fundort der Venus vom Hohle Fels sowie der Geierknochenflöte. Beide Funde sind etwa 42.500 Jahre alt. Das Steinzeitdorf Ehrenstein in Blaustein ist eine jungsteinzeitliche Siedlung im Tal der Blau und gehört zum transnationalen und seriellen UNESCO-Welterbe Prähistorische Pfahlbauten um die Alpen. Höhle und Siedlung stehen damit für unterschiedliche archäologische Themen im Alb-Donau-Kreis.

Auch Klosteranlagen prägen die Kulturthemen im übergeordneten Alb-Donau-Kreis. Die ehemalige Prämonstratenserabtei Obermarchtal liegt im Kreis. Ihre Klosteranlage erhebt sich direkt über der Donau und erhielt ihre heutige Form zwischen 1686 und 1795. Das Kloster Blaubeuren wurde 1085 als Benediktinerkloster gegründet und besteht heute hauptsächlich aus Gebäuden im gotischen Stil aus den Jahren 1466 bis 1510. Die Zeitangaben zeigen unterschiedliche Baugeschichten: In Obermarchtal ist die Entstehungszeit der heutigen Form benannt, während Blaubeuren eine Gründung und die Datierung seiner überwiegend gotischen Gebäude verbindet.

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Landschaft und Wege im Alb-Donau-Kreis

Der Alb-Donau-Kreis ist Teil des Biosphärengebiets Schwäbische Alb. Zu den Wanderangeboten im übergeordneten Reiseziel zählen 20 Rundwege unter dem Namen Eiszeitpfade. Sie sind jeweils 6 bis 14 Kilometer lang und eignen sich für Tageswanderungen. Daneben gibt es die familienfreundlichen Eiszeitspuren mit Längen von 1 bis 6 Kilometern sowie den Besinnungsweg für Mehrtagestouren. Die unterschiedlichen Streckenlängen und der ausdrücklich mehrtägige Charakter des Besinnungswegs helfen dabei, die Angebote nach dem gewünschten Umfang einer Wanderung einzuordnen.

Auch die thematischen Radangebote im Alb-Donau-Kreis unterscheiden sich durch ihre Länge: Die Tour Eiszeittäler umfasst 75 Kilometer, die Berg Bier-Tour 115 Kilometer und der Radweg Albtäler 186 Kilometer. Für Albtäler ist eine Vier-Sterne-Auszeichnung angegeben. Damit reichen die genannten Strecken von einer 75-Kilometer-Tour bis zu einem 186 Kilometer langen Radweg; die Zahlen machen den unterschiedlichen Umfang der Angebote unmittelbar vergleichbar.

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Zur übergeordneten Reiseübersicht: Alb-Donau-Kreis.