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Ampara entdecken

Unterkünfte in Ampara

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Ampara vereint archäologische Zeugnisse mit Seen und Schutzgebieten. Im Dighavapi Museum werden zahlreiche Antiquitäten aus der Ostprovinz sowie zahlreiche am Standort Dighavapi gefundene Stücke gezeigt. Auch außerhalb des Museums begegnen Ihnen Höhlen, Felsflächen, Inschriften und bauliche Spuren. So bietet die Region Anknüpfungspunkte für Reisende, die sich für Kulturstätten und Landschaft interessieren.

Höhlen, Inschriften und archäologische Spuren

In Pansalgala, in Paragahakele im Verwaltungsbezirk Ampara, gibt es Tropfkantenhöhlen und Höhleninschriften. Auf einer natürlichen Felsfläche dort liegen ein antiker Stupa-Hügel, Treppen und Abflussrinnen sowie weitere archäologische Spuren. Nördlich von Pansalgala weist ein Höhlenkomplex Tropfkanten, antike Malereien, prähistorische Graffiti und Höhleninschriften auf. Die Zeugnisse reichen damit von Felsformen und baulichen Spuren bis zu schriftlichen und bildlichen Hinterlassenschaften.

Weitere Fundorte verteilen sich auf unterschiedliche benannte Orte im Verwaltungsbezirk Ampara. Im Wald von Paragahakele befindet sich eine Tropfkantenhöhle; eine weitere liegt auf dem Gelände der Kotawehera-Schule. Konduwatuwan weist Ruinen antiker Gebäude auf. Vehera godella verbindet einen Hügel mit einem antiken Stupa und Steinsäulen, während Kossapola einen Höhlenkomplex mit Tropfkanten besitzt.

Auch Felsflächen mit anderen archäologischen Spuren gehören zu diesem Bild: Auf dem Gelände des Pilleyar Kovil in Samapura weist eine Felsfläche Chroniken auf. In Akkara 100 Yaya West liegen verstreute Terrakottascherben auf einer Felsfläche. Aligala umfasst eine Felsinschrift, Treppen, Gebäuderuinen und Chroniken. Auf dem Gelände der Sadhdhathissa Maha Vidyala finden sich eine Felsfläche mit Tropfkantenhöhle, Treppen und Graffiti. Im näheren Umfeld von Ampara liegen bei der Udayapura-Säuleninschrift in Pansalwatta weitere archäologische Spuren, Felsen mit Meißellöchern und verstreute antike Keramikscherben.

Seen und Schutzgebiete

Neben den archäologischen Orten prägen Seen und Schutzgebiete die Naturseite Amparas. In der Mitte des Namal-Oya-Sees befinden sich antike Bauwerke. Das Gal Oya North-West Sanctuary umfasst immergrünen Wald, Buschland, Grasland und Tschena-Anbauflächen. Ein anderer Name für das Ampara Sanctuary ist Galoya Valley North-East Sanctuary. Eine Kabinettsunterlage vom 23. November 2021 beschreibt es als dicht bewaldetes Schutzgebiet, das Elefanten und andere Wildtiere aufsuchen. Das Gal Oya North-West Sanctuary ist davon zu unterscheiden.

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Im weiteren regionalen Umfeld liegt Rajagala bei Rajagalatenna in Uhana im Distrikt Ampara. Der bewaldete Hügel weist Ruinen aus verschiedenen Zeitabschnitten seit der frühen historischen Periode auf. Damit kommt zu den Höhlen und Felsstätten ein weiterer kulturhistorischer Bezugspunkt im übergeordneten Reisegebiet hinzu.

Reise und Hotelstandort planen

Eine Bewertung aus dem Jahr 2007 hielt die öffentlichen Verkehrsmöglichkeiten für Touristen und die örtliche Bevölkerung damals für unzureichend. Prüfen Sie für Ihre heutige Reiseplanung aktuelle Verbindungen und Fahrpläne zu den Orten, die Sie ansteuern möchten.

Weitere Reiseziele entdecken: Ellekotaliya, Arugam, Ampara, Trincomalee, Batticaloa.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Ostprovinz.

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