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Yesod Hamaala: Museum und Siedlungsgeschichte

Unterkünfte in Yesod Hamaala

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Für eine Reiseentscheidung nach Yesod Hamaala bietet die Dubrovin-Farm einen klaren kulturellen Schwerpunkt: Der Hof und seine Räume beherbergen ein Museum, das das Erbe der historischen Besiedlung präsentiert. Wenn Sie ein Hotel in Yesod Hamaala suchen, können Sie dieses Thema bei der Wahl des Reiseziels berücksichtigen.

Museum und Siedlungsgeschichte

Die Ausstellungen führen mit Gegenständen, Dokumenten und Fotografien an die Gestalten der ersten Siedler und ihre Lebensweise heran. So geht es im Museum nicht nur um die Geschichte der Besiedlung im Allgemeinen, sondern auch um die Menschen, die sie geprägt haben, und ihre Lebensweise. Ein Museumsbesuch umfasst zudem eine Erläuterung und einen Film über die Besiedlungsgeschichte von Yesud HaMa‘ala. Ausstellungen sowie Erläuterung und Film setzen damit unterschiedliche Akzente: Die Ausstellung vermittelt ihre Themen über Gegenstände, Dokumente und Fotografien; das zusätzliche Angebot richtet den Blick auf die Besiedlungsgeschichte des Ortes. Stimmen Sie die Arrangements für den Museumsbesuch mit dem Museum ab.

Besuche mit unterschiedlichen Formaten

Auch abseits der Ausstellungen gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, sich mit Yesud HaMa‘ala zu befassen. Der restaurierte Fischerkai kann auf eigene Faust besichtigt werden. Auf der Dubrovin-Farm wird außerdem ein Hummus-Workshop für Gruppen angeboten; bei Gruppenarrangements kann eine vorherige Abstimmung erforderlich sein. Die Angebote unterscheiden sich damit in ihrer Form: dem Museumsbesuch mit Erläuterung und Film stehen die selbstständige Besichtigung des Fischerkai und der Workshop für Gruppen gegenüber. Wenn Sie einen Besuch planen, klären Sie die Arrangements für das Museum und stimmen Sie die Teilnahme am Workshop gegebenenfalls vorab ab.

Kulturgeschichte im übergeordneten Reiseziel Nordbezirk

Im übergeordneten Reiseziel Nordbezirk liegen mit Tel Hazor und Tel Megiddo eigenständige archäologische Schwerpunkte. Bei Tel Hazor konzentriert sich der Besuch auf die Oberstadt. Zu Tel Hazor gehört Salomos Tor, ein Tor mit sechs Kammern und zwei Türmen aus dem 10. Jahrhundert v. Chr. Der kanaanäische Palast aus der Spätbronzezeit wurde im 14. und 13. Jahrhundert v. Chr. von den Königen von Hatsor genutzt und gilt als der aufwendigste in Israel sowie als einer der bedeutendsten der Levante.

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Ein weiterer Schwerpunkt in Tel Hazor ist das unterirdische Wasserauffangsystem, eine ausgefeilte, an die geografischen Gegebenheiten angepasste Ingenieurleistung zur Wasserspeicherung. In den Wänden des senkrechten Schachts sind drei Meter breite Stufen gehauen; der ausgegrabene Schacht ist 45 Meter tief. Auch die Befestigungsanlagen von Tel Hazor gelten als das beste Beispiel ihrer Art im Gebiet von der Südtürkei bis zum nördlichen Negev. Der Nationalpark Tel Hazor ist von Norden und Süden über die Straße 90 in Richtung Ayelet Hashahar erreichbar. Prüfen Sie vor der Fahrt die Navigation.

Tel Megiddo bietet einen anderen archäologischen Schwerpunkt. Der biblische Tell bewahrt bedeutende Überreste einer Stadt mit biblischen Bezügen. Seine Tempelanlage aus der frühen Bronzezeit zeichnet sich durch die Zahl ihrer Tempel, die Kontinuität des Kultbetriebs und dokumentierte rituelle Aktivitäten aus. Aus der Eisenzeit stammt der orthogonale Stadtplan von Tel Megiddo, der in der Levante nur wenige Parallelen hat. So stehen im Nordbezirk unterschiedliche Themen nebeneinander: Tel Hazor mit Oberstadt, Tor, Palast, Befestigungen und Wasseranlage sowie Tel Megiddo mit Tempelanlage und Stadtplan aus verschiedenen Epochen.

Weitere Reiseziele entdecken: Hazon, Akkon, Hoshaya, Bet Sheʼan, Shefayim, HaZore‘im, Elifelet, Tzofar

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Israel.

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