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Bruchim Qela' Alon: Landschaft und Kreativworkshops

Unterkünfte in Bruchim Qela' Alon

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Bruchim Qela' Alon hat einen unmittelbaren Bezug zur Landschaft am Nahal Orvim; im Ort gibt es außerdem ein Studio für Mal- und Kreativworkshops am Wochenende. Für die Planung eines Aufenthalts lassen sich so Natur und eine kreative Aktivität unterscheiden.

Nahal Orvim und eine kurze Wanderung

Kela Alon grenzt an den Nahal Orvim. In der näheren Umgebung des Ortes durchschneidet der Bach zahlreiche Basaltschichten bis zu den Kalkfelsen des Hula-Tals. Im Winter, wenn die Regenfälle einsetzen, weist der Nahal Orvim eine Reihe von Wasserfällen und runden, kühlen Wasserbecken auf. Wie ausgeprägt diese saisonalen Erscheinungen sind, hängt von den Regenfällen ab.

Eine Wegbeschreibung vom 3. Juni 2020 nennt eine kürzere Wanderung am Nahal Orvim: Sie beginnt am Start des Weges auf der Oil Road, führt bis zum Wasserfall-Aussichtspunkt und zurück zum Auto. Die gesamte Gehstrecke beträgt 2,5 Kilometer; diese Angabe umfasst also auch den Rückweg. Prüfen Sie vor dem Aufbruch die aktuellen Wegbedingungen.

Die Route und die saisonale Wasserlandschaft bieten unterschiedliche Orientierungspunkte für die Planung: Die Gehstrecke ist beziffert, während Wasserfälle und Becken von den Regenfällen abhängen. So können Sie die Weglänge und die wechselnden Naturbedingungen getrennt berücksichtigen.

Mal- und Kreativworkshops am Wochenende

Dalya Bersano empfängt an Wochenenden Familien, Gruppen und Paare in ihrem Studio in Kela Alon zu Mal- und Kreativworkshops. Wer während des Aufenthalts neben der Landschaft auch gestalterische Zeit einplanen möchte, kann dieses Angebot als eigenen Schwerpunkt betrachten. Stimmen Sie die aktuellen Vereinbarungen vor einem Besuch direkt ab.

Archäologische Themen im Nordbezirk

Im übergeordneten Reiseziel Nordbezirk stehen Tel Hazor und Tel Megiddo für eigenständige archäologische Themen. Beide sind biblische Tells mit bedeutenden Überresten von Städten mit biblischen Bezügen. Die Stätten unterscheiden sich durch ihre jeweiligen Bauwerke und historischen Schwerpunkte.

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Bei Tel Hazor konzentriert sich der Besuch auf die Oberstadt. Zu den Merkmalen des Tells gehört Salomos Tor mit sechs Kammern und zwei Türmen aus dem 10. Jahrhundert v. Chr. Ein kanaanäischer Palast wurde im 14. und 13. Jahrhundert v. Chr. von den Königen von Hatsor genutzt. Der Palast aus der Spätbronzezeit wird als der aufwendigste in Israel und als einer der bedeutendsten der Levante beschrieben.

Auch das Wassersystem von Tel Hazor ist bemerkenswert: Es bewahrt bedeutende Überreste einer unterirdischen Anlage zur Wasserspeicherung, die eine ausgefeilte, an die geografischen Bedingungen angepasste Ingenieurleistung darstellt. Der ausgegrabene Schacht ist 45 Meter tief; in die Wände des senkrechten Schachts sind drei Meter breite Stufen gehauen. Die Befestigungsanlagen gelten als das beste Beispiel ihrer Art im Gebiet von der Südtürkei bis zum nördlichen Negev.

Tel Megiddo bietet andere archäologische Schwerpunkte. Die Tempelanlage aus der frühen Bronzezeit ist wegen der Zahl ihrer Tempel, der Kontinuität des Kultbetriebs und der dokumentierten rituellen Aktivitäten außergewöhnlich. Aus der Eisenzeit stammt der orthogonale Stadtplan, der in der Levante nur wenige Parallelen hat. So stehen in den beiden Stätten unterschiedliche Zeugnisse von Kultpraxis, Stadtplanung und Wasserspeicherung nebeneinander.

Weitere Reiseziele entdecken: Beit Hashita, Tur'an, Neve Zohar, Keramim, Shefer, Giv'at Yo'av, Giv'at Ze'ev, Ramat Gan

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Israel.

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