Amir
Unterkünfte in Amir
Wenn Sie ein Hotel für Ihren Aufenthalt in Amir suchen, kann die Promenade Shvil Ami Ihrer Ortswahl einen konkreten Akzent geben: Sie verbindet eine persönliche Erinnerung mit Bibelversen im Boden, Weinreben an Steinpergolen und Aktivitäten am Jordan. So stehen ein Spaziergang, eine Picknickpause und Unternehmungen auf dem Wasser als unterschiedliche Interessen im Blick, ohne daraus ein festes Programm zu machen.
Die Promenade Shvil Ami: Erinnerung und Gestaltung
Die Promenade Shvil Ami ist nach Ami Peled benannt, einem Schüler, der 1990 bei einem Verkehrsunfall ums Leben kam, als er mit dem Fahrrad vom Kibbuz Amir nach Kfar Blum fuhr. Die Namensgebung verweist auf eine konkrete persönliche Geschichte.
In den Betonboden der Promenade sind Bibelverse eingelassen, die den Jordan erwähnen. Entlang des Weges stehen Steinpergolen mit Weinreben. Schrift als Teil der Weggestaltung und die Kombination aus Stein und Weinreben setzen unterschiedliche Akzente; der Text stellt den Jordan ausdrücklich in den Mittelpunkt.
Spaziergang und Picknick
Shvil Ami eignet sich auch als Spazierweg für Besucherinnen und Besucher mit Kinderwagen. Neben der Promenade gibt es schattige Plätze, die sich für ein Picknick eignen. Wenn Sie beides verbinden möchten, können Sie den Spaziergang und das Picknick als zwei Teile desselben Aufenthalts berücksichtigen.
Aktivitäten am Jordan
Der Jordanabschnitt entlang der Promenade wird auch zum Kajakfahren und Rafting genutzt. Über dem Jordan verläuft eine Seilrutsche von Kfar Blum zur Promenade Shvil Ami. Damit stehen Wasseraktivitäten und die Seilrutsche als anderer Schwerpunkt neben Spaziergang und Picknick. Wenn Sie eine dieser Unternehmungen in Ihre Planung aufnehmen, prüfen Sie vorab die aktuellen Zugangs- und Betriebsbedingungen.
Archäologie im übergeordneten Reiseziel Nordbezirk
Im übergeordneten Reiseziel Nordbezirk ergänzen Tel Hazor und Tel Megiddo die regionale historische Perspektive. Tel Hazor ist ein biblischer Tell mit bedeutenden Überresten einer Stadt mit biblischen Bezügen; der Besuch konzentriert sich auf die Oberstadt. Zu Tel Hazor gehört Salomos Tor, ein Tor mit sechs Kammern und zwei Türmen aus dem 10. Jahrhundert v. Chr. Ein kanaanäischer Palast wurde im 14. und 13. Jahrhundert v. Chr. von den Königen von Hatsor genutzt. Der Palast aus der Spätbronzezeit gilt als der aufwendigste in Israel und als einer der bedeutendsten der Levante.
Tel Hazor bewahrt außerdem bedeutende Überreste eines unterirdischen Wasserauffangsystems, einer ausgefeilten, geografisch angepassten Ingenieurleistung zur Wasserspeicherung. Ein ausgegrabener Schacht ist 45 Meter tief; in seinen Wänden sind drei Meter breite Stufen gehauen. Auch die Befestigungsanlagen von Tel Hazor gelten als das beste Beispiel ihrer Art im Gebiet von der Südtürkei bis zum nördlichen Negev.
Tel Megiddo ist ebenfalls ein biblischer Tell mit bedeutenden Überresten einer Stadt mit biblischen Bezügen. Die Tempelanlage aus der frühen Bronzezeit ist durch die Zahl ihrer Tempel, die Kontinuität des Kultbetriebs und dokumentierte rituelle Aktivitäten außergewöhnlich. Aus der Eisenzeit stammt der orthogonale Stadtplan; in der Levante hat er nur wenige Parallelen.
Weitere Reiseziele entdecken: Beit Hillel, Bethlehem, Avnei Eitan, Kibbutz Ginnosar, Maagan, Kerem Ben Zimra, Yehud-Monosson, Ein Gev.
Zur übergeordneten Reiseübersicht: Israel.