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Gravellotte: Smaragdgeschichte und Big baobab tree

Unterkünfte in Gravellotte

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Gravellotte ist mit der Geschichte des Smaragdabbaus in der Region verbunden. Für Reisende, die einen Aufenthalt nach historischen Interessen planen, bietet die Smaragdgeschichte einen konkreten roten Faden: Sie reicht von der Entdeckung der Gravelotte Emerald Mine über regionale Produktionsmengen bis zu den Menschen, die im Bergbau beschäftigt waren. Diese Angaben beziehen sich auf unterschiedliche Maßstäbe. Eine lange Gesamtspanne, ein einzelner Tagebau und eine Beschäftigtenzahl beantworten jeweils andere Fragen.

Vom Fund zur regionalen Gesamtproduktion

Die Entdeckung der Gravelotte Emerald Mine im Jahr 1927 leitete umfangreiche Smaragdabbauaktivitäten in der Region ein. Für die Smaragdproduktion aus Gravelotte und dem umliegenden Gebiet ist der Zeitraum von 1929 bis 2002 angegeben: In diesen Jahren belief sich die Menge auf nahezu 113 Millionen Karat. Gravelotte trug mit Abstand am meisten bei. Die Jahreszahl 1927 bezeichnet somit die Entdeckung, während 1929 bis 2002 den Zeitraum der Produktionssumme absteckt.

Für die Einordnung der fast 113 Millionen Karat sind beide Grenzen wichtig: Die Zahl umfasst eine Produktion über mehrere Jahrzehnte und das Gebiet um Gravelotte; sie ist weder eine Jahresmenge noch die Menge eines einzelnen Tagebaus. So unterscheidet sich diese regionale Gesamtsicht von einem Wert, der einem konkreten Förderort zugeordnet ist. Wenn Sie historische Kennzahlen vergleichen, behalten Sie daher sowohl den Zeitraum als auch den räumlichen Bezug im Blick.

Der Cobra open pit in der Bergbaugeschichte

Der Cobra open pit auf dem Gelände der Gravelotte Mine war historisch der größte einzelne smaragdfördernde Tagebau der Region. Für Mitte der 1960er-Jahre soll seine Förderung 21 Millionen Karat Smaragde betragen haben. Diese Zahl bezieht sich auf einen einzelnen Tagebau und einen ungefähren Zeitraum; die nahezu 113 Millionen Karat beziehen sich dagegen auf Gravelotte und das umliegende Gebiet über 1929 bis 2002. Die Werte stehen also für unterschiedliche räumliche und zeitliche Maßstäbe und sollten nicht wie zwei gleich abgegrenzte Gesamtsummen gelesen werden.

Arbeit und ein weiterer Anziehungspunkt

Ein Blick auf das Gravelotte Project ergänzt die Produktionsgeschichte um Angaben zur Beschäftigung. In den 1960er-Jahren beschäftigte das Project im näheren Umfeld Gravellottes mehr als 400 Sortierer. Diese Zahl beschreibt Beschäftigte, nicht geförderte Karat; sie erzählt daher von einer anderen Seite des Bergbaus als die Produktionssummen.

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Ein weiterer Anziehungspunkt ist der Big baobab tree in Gravelotte, der zu den Sehenswürdigkeiten von Ba-Phalaborwa zählt. Er ergänzt das bergbaugeschichtliche Thema um einen namentlich bezeichneten Baum in Gravelotte. Die Ortsangaben sollten getrennt bleiben: Der Baum ist in Gravelotte verortet, während Gravelotte Project und Cobra open pit im näheren Umfeld des Reiseziels liegen. Diese Unterscheidung hilft, die konkreten Themen und Orte bei der Reiseplanung nicht zusammenzuwerfen.

Wenn Sie den Cobra open pit gezielt aufsuchen möchten, klären Sie den Zutritt vorab.

Weitere Reiseziele entdecken: Letsitele, Hoedspruit, Modjadjiskloof, Phalaborwa, Greater Giyani, Mbaula, The Oaks, Lorraine

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Mopani.

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