Zum Inhalt

Oman entdecken: Welterbe, Forts und Landschaften

Unterkünfte in Oman

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
Anzeige · Bei einer Buchung können wir eine Provision erhalten.

Die 3.000 Meter hohen Gipfel der Al-Hajar-Berge und die reiche Meeresfauna Masirahs stehen für sehr unterschiedliche Naturthemen Omans. Daneben gehören antike Stätten und historische Forts zu den kulturellen Bezugspunkten des Landes. Für Ihre Reiseplanung können Sie überlegen, ob Sie vor allem archäologische Geschichte und Architektur, Gebirgs- und Wüstenlandschaften oder Küsten und Meeresleben in den Mittelpunkt stellen möchten. Die Orte im Folgenden geben diesen Interessen konkrete Anknüpfungspunkte.

Antikes Erbe und historische Forts

Nizwa zählt zu den omanischen Städten, in denen Sie das antike Erbe des Landes erkunden können. Das Bahla Fort ist eine UNESCO-Welterbestätte und wurde 1987 in die Welterbeliste aufgenommen. Die Oase von Bahla liegt 25 Kilometer westlich von Nazwa. So ergeben sich unterschiedliche Anknüpfungspunkte: Nizwa steht für antikes Erbe, das Fort für den Welterbestatus und die Oase für eine geografische Orientierung.

Die Archäologischen Stätten von Bat, Al-Khutm und Al-Ayn wurden 1988 in die Welterbeliste aufgenommen. Der archäologische Komplex zählt zu den weltweit vollständigsten und am besten erhaltenen Anlagen von Siedlungen und Nekropolen aus dem 3. Jahrtausend v. Chr. Eine Nekropole ist eine Begräbnisstätte. Zusammen mit den Siedlungen bilden die Nekropolen einen der archäologischen Aspekte, die den Komplex charakterisieren. Wer sich für frühe Siedlungen und Bestattungsstätten interessiert, findet hier beide Themen in einem gemeinsamen archäologischen Zusammenhang.

Auch die Forts bieten unterschiedliche historische und architektonische Anknüpfungspunkte. Nakhal Fort steht auf einem Felsvorsprung im Wilayat Nakhal in Al Batinah South und wurde ursprünglich in vorislamischer Zeit erbaut. Al-Hazm Fort ist ein Beispiel omanisch-islamischer Architektur. Der Vergleich zeigt zwei verschiedene Perspektiven: die vorislamische Entstehungszeit des einen Forts und die architektonische Einordnung des anderen.

Bei den Jahreszahlen lohnt sich eine Unterscheidung: Das 3. Jahrtausend v. Chr. bezeichnet die Zeit der Siedlungen und Nekropolen von Bat, Al-Khutm und Al-Ayn. 1987 für Bahla und 1988 für die archäologischen Stätten sind dagegen Jahre der Aufnahme in die Welterbeliste. Diese Angaben ordnen unterschiedliche Aspekte ein: die historische Epoche einerseits und den UNESCO-Eintrag andererseits.

Anzeige

Gebirge, Wüsten und Küsten

Die Al-Hajar-Berge umfassen die 3.000 Meter hohen Gipfel Jabal Akhdar und Jabal Shams. Zu Omans Landschaft gehören auch die Dünen der Shariqayh Sands. Die Wüste Empty Quarter wird mit Dhofar und Al Wusta in Verbindung gebracht. So stehen Gebirgsgipfel, Sanddünen und eine mit zwei Regionen verbundene Wüste als unterschiedliche Landschaftsmotive nebeneinander.

Wadi Shab liegt im Wilayat Sur im Gouvernement South Al Sharqiyah und gilt als Naturtourismusgebiet in Oman. Ein anderer Naturbezug ist Ain Al Kasfa: Sein schwefelhaltiges heißes Wasser wird mit der Reibung an den darunterliegenden Vulkangesteinen in Verbindung gebracht; die Oberflächentemperatur erreicht 45 °C. Hier kommen die Beschaffenheit des Wassers und ein geologischer Zusammenhang zusammen.

Al-Sawadi Beach im Gouvernement South Al-Batinah ist einer Gruppe küstennaher Inseln zugewandt. Masirah Island verfügt über eine vielfältige natürliche Umwelt und reiche Meeresfauna. Für die Reiseplanung ist der Unterschied konkret: Am Strand richtet sich der Blick auf eine Inselgruppe, während bei Masirah die Natur der Insel und ihr Meeresleben im Mittelpunkt stehen.

Weitere Reiseziele entdecken: Al Wustá, Az Zahira, Musandam, Sharqiyah North Governorate, Masqat, Dschanub Asch-Scharqiyya, Buraimi, Ad Dakhiliyah, Dhofar, Schamal al-Batina

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Asien.

Anzeige · Bei einer Buchung können wir eine Provision erhalten.