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Assaba: Dünen, Schluchten und Oasen

Unterkünfte in Assaba

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Die asphaltierte Route de l’Espoir durchquert die Wilaya Assaba auf fast 500 Kilometern; von der Straße aus lässt sich eine große Vielfalt an Landschaften bewundern. In Assaba reichen die Dünenzüge farblich von Ocker bis zu makellosem Weiß. Seen mit grünen Ufern und tiefe Schluchten ergänzen dieses Landschaftsbild. In den Schluchten schlängeln sich ganzjährig wasserführende Quellen zwischen den Palmen schattiger Oasen. Neben diesen Naturmotiven bietet Kiffa, die Regionalhauptstadt von Assaba, einen kulturellen Schwerpunkt mit bekanntem Kunsthandwerk. Landschaft und Handwerk geben Ihrer Reiseplanung unterschiedliche Ansatzpunkte.

Dünen, Seen und Quellen

Die Farbverläufe der Dünen reichen von warmem Ocker bis zu makellosem Weiß. Dazu bilden die grünen Seeufer einen sichtbaren Kontrast. Im See Lebheir liegen sandige Inseln – ein besonderes Detail innerhalb der vielfältigen Landschaft Assabas. Auch die Quellen in den tiefen Schluchten setzen einen eigenen Akzent: Sie führen ganzjährig Wasser und schlängeln sich zwischen Palmen schattiger Oasen. So stehen in der Region trockene Dünenfarben neben grünen Ufern und dauerhaft wasserführenden Quellen.

Die Route de l’Espoir bietet eine Straßenperspektive auf die Landschaftsvielfalt der Wilaya. Seen, Dünenzüge und Schluchten beschreiben weitere Naturmotive Assabas. Wer sich für Landschaften interessiert, findet damit verschiedene Aspekte, die sich gedanklich voneinander unterscheiden lassen: die Farbigkeit der Dünen, die grünen Ufer und das Wasser in den Schluchten.

Kunsthandwerk in Kiffa

Kiffa, die Regionalhauptstadt von Assaba, ist für ihr Kunsthandwerk bekannt. Dazu gehören Kiffa-Perlen aus zerstoßenem Glas und Gummi arabicum, außerdem Lederwaren, bestickte Schleier und Weihrauchpaste. Kissen, Matten und Holzbetten ergänzen das Spektrum. Die Bandbreite reicht somit von Perlen und Leder bis zu Textilien, Duftstoffen und Gegenständen des täglichen Gebrauchs. Kiffa bringt eine kulturelle Facette in die Reiseplanung ein, die sich von den Naturmotiven Assabas unterscheidet. Wenn Sie sich neben Landschaften auch für Handwerk interessieren, können Sie die Regionalhauptstadt als eigenen Schwerpunkt berücksichtigen.

Mauretanien: Essen und Teekultur

Im übergeordneten Reiseziel Mauretanien gibt es landesweite kulinarische und kulturelle Traditionen; sie sind vom konkreten Landschaftsbild Assabas und dem Kunsthandwerk Kiffas zu unterscheiden. Eine traditionelle mauretanische Mahlzeit beginnt mit Datteln und endet mit einem feierlichen Minzteezeremoniell. Zur mauretanischen Teekultur gehören drei Gläser, die nach einem Ritual zubereitet werden, das Geselligkeit und Teilen dient. Bei Teerunden tauscht man sich aus, trägt Gedichte vor, spricht über Geschichte und erzählt Anekdoten.

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Auch die mauretanische Küche ist von maghrebinischen und subsaharisch-afrikanischen Kulturen geprägt. Zu ihren Spezialitäten gehören mauretanischer Couscous und Leksour. Tiéboudienne, ein Reisgericht mit Fisch, wird mit der subsaharisch-afrikanischen Kultur in Verbindung gebracht. Zu den geschätzten Getränken des Landes zählen frische Kamelmilch, Zrig aus Wasser und Zucker, der Hibiskusaufguss Bissap sowie Tajmakht aus Baobab-Fruchtfleisch. Diese landesweiten Beispiele geben einen kulturellen Rahmen für eine Reise in Mauretanien; die Dünen, Seen, Schluchten und das Kunsthandwerk Kiffas sind die konkreten Motive Assabas.

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Zur übergeordneten Reiseübersicht: Mauretanien.

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