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Ganvié am Nokoué-See entdecken

Unterkünfte in Ganvie

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Ganvié ist eine Pfahlbausiedlung am Nokoué-See. Das Ortsbild und die Fortbewegung gehören eng zusammen: Die Wege innerhalb des Ortes werden mit der Piroge zurückgelegt. Eine geführte Pirogenfahrt führt durch die verschiedenen Viertel.

Pirogenfahrten und Seitenkanäle

Im übergeordneten Reiseziel Atlantique wird Ganvié außerdem als Ziel einer geführten Pirogenerkundung beschrieben, bei der Besucher schwimmende Märkte und traditionelle Fischfangtechniken kennenlernen können. Die Tourbeschreibung lädt dazu ein, Fischer aus Ganvié auf dem Nokoué-See beim Auswerfen ihrer Netze mit der traditionellen Acadja-Technik zu beobachten.

Die Formel Exploration von Visit Ganvié ist mit einer Dauer von drei bis dreieinhalb Stunden angegeben. Sie führt in Seitenkanäle, die bei kurzen Rundfahrten nicht besucht werden. Bei der Wahl zwischen einer kurzen Rundfahrt und Exploration sind daher die Einbeziehung der Seitenkanäle und die ausgewiesene Zeitspanne konkrete Vergleichspunkte. Stimmen Sie die Einzelheiten vor einer Buchung mit dem Anbieter ab.

Entstehung und Fischereigeschichte

Die Ursprünge Ganviés werden dem 18. Jahrhundert zugeschrieben. Damals ließen sich Bevölkerungsgruppen auf dem Nokoué-See nieder, um Sklavenrazzien zu entkommen, und errichteten Häuser auf Pfählen. Aus diesen Häusern entwickelte sich eine Seesiedlung. Die Bauweise und die zugeschriebene Entstehung Ganviés gehören damit zusammen: Die Häuser auf Pfählen sind nicht nur ein Merkmal des Ortsbildes, sondern Teil der Geschichte der Niederlassung am See.

Bei der Formel Exploration erklärt der Guide laut Tourbeschreibung die Funktionsweise der Acadja, traditioneller Fischgehege. Die Tourbeschreibung schreibt diesen Fischgehegen eine drei Jahrhunderte zurückreichende Rolle in der Fischversorgung Ganviés zu.

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Kulturelle Themen im übergeordneten Reiseziel Atlantique

Im übergeordneten Reiseziel Atlantique gibt es außerdem eigene Kulturthemen in Allada und Ouidah. In der Commune of Allada zählen die Königspaläste von Togoudo, Ahouannonzoun, Avakpa, Ayou, Agbanou, Adjadji-Cossoé, Zokpa, Lon-Agonmey, Niaouli, Sékou und Lisségazoun zu den touristischen Sehenswürdigkeiten. In Ouidah gehören das Musée d'histoire de Ouidah, das Musée de la famille de Souza und der Temple des Pythons zu den historischen und religiösen Stätten.

Die Route of the Enslaved lässt sich zu Fuß, mit dem Fahrrad oder mit dem Auto zurücklegen; ein Guide wird empfohlen. Mehrere Stationen erläutern die Geschichte des transatlantischen Sklavenhandels und zeigen Gedenkstätten entlang der Route, die an der Door of No Return am Atlantik endet. Die Themen unterscheiden sich: In Ganvié prägen Entstehung und Bauweise einer Seesiedlung die Ortsgeschichte; auf der Route in Ouidah stehen Geschichte des transatlantischen Sklavenhandels und Gedenkstätten im Mittelpunkt. Im übergeordneten Reiseziel Atlantique verläuft außerdem die 30 km lange Route des Pêches zwischen Fidjrossè in Cotonou und der Porte du Non-Retour am Strand von Djègbadji in Ouidah.

Weitere Reiseziele entdecken: Cococodji, Azizacoue, Allada

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Atlantique.

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