Zum Inhalt

Látrány: Kirchen, Mühle und Füzes-tó

Unterkünfte in Látrány

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
Anzeige · Bei einer Buchung können wir eine Provision erhalten.

Látrány lässt sich über mehrere klar unterscheidbare Themen kennenlernen: die Kirchen des Ortes, die Wassermühle auf der Tukora tanya und den Füzes-tó am Dorfrand. Für Ihre Reiseentscheidung helfen diese Motive, kulturelle und landschaftliche Interessen auseinanderzuhalten. So bleibt erkennbar, ob Sie vor allem kirchliche Baukunst, einen historischen Mühlenbetrieb oder See und Angeln in den Blick nehmen möchten.

Kirchen und Kunst in Látrány

Die römisch-katholische Kirche wurde 1763 im spätbarocken Stil erbaut. In ihrem Inneren befindet sich ein Rokoko-Hochaltar mit einem Bild des Erzengels Michael. Damit sind zwei unterschiedliche kunsthistorische Bezugspunkte benannt: der Stil des Kirchengebäudes und die Gestaltung des Altars. Das Bild des Erzengels ergänzt die Einordnung um ein konkretes Motiv.

Ein Gemälde an der Nordseite des Hauptschiffs zeigt Látrány und Einwohner des Ortes aus jener Zeit. Neben der kirchlichen Ausstattung kommt dadurch die Darstellung des Ortes und seiner Bewohner hinzu. Für Reisende mit Interesse an lokalen Kulturthemen bildet das einen anderen Zugang als die Stilbeschreibung der Kirche: Hier geht es um sakrale Kunst, dort um ein Bildmotiv mit Ortsbezug.

Auch die reformierte Kirche in Látrány gehört zu diesem architektonischen Bild: Sie ist im Zopfstil erbaut. Im Vergleich stehen damit die spätbarocke katholische Kirche, ihr Rokoko-Hochaltar und die Zopfstil-Kirche als unterschiedliche Merkmale. Die Begriffe beziehen sich auf verschiedene Dinge – Gebäude, Altar und reformierte Kirche – und sollten nicht zu einer einzigen Stilbeschreibung zusammengezogen werden. Das macht die Kirchen für einen Vergleich innerhalb des Ortes interessant.

Die Wassermühle auf der Tukora tanya

Ein weiterer historischer Bezugspunkt ist die Tukora tanya im Naturschutzgebiet Látrány-puszta. Auf dem Hof betrieb Tukora Péter Anfang des 20. Jahrhunderts eine Wassermühle. Das Mühlengebäude ist noch gut erhalten und sichtbar. Die zeitliche Einordnung des Betriebs und der Erhaltungszustand des Gebäudes beschreiben unterschiedliche Aspekte desselben Ortes: die frühere Nutzung und das noch sichtbare Bauwerk.

Füzes-tó: See, Angeln und alter Baumbestand

Der Füzes-tó liegt am Rand des Dorfes, umfasst drei Hektar und wird zum Angeln genutzt. Ein Park mit altem Baumbestand umgibt ihn. Die Größenangabe bezieht sich auf den See; der Park bildet den bewachsenen Rahmen des Gewässers. Im Unterschied zu den Kirchen und der Mühle stehen hier ein örtlicher See, seine Nutzung zum Angeln und der umgebende Baumbestand im Mittelpunkt. Für die Reiseentscheidung ist das ein landschaftliches Gegenstück zu den historischen Themen Látránys.

Anzeige

Der größere Rahmen: Plattensee - Süd

Im übergeordneten Reiseziel Plattensee - Süd reicht der Blick über Látrány hinaus. Das Zselici Tájvédelmi Körzet erhielt 2009 wegen der geringen Lichtverschmutzung den Titel Internationaler Sternenpark; der Zselici Csillagpark wurde im Herzen des Schutzgebiets errichtet. Zum Komitat Somogy gehören unter anderem Kis-Balaton, das Zselici Tájvédelmi Körzet, das Barcsi Ősborókás und das Babócsai Basakert.

Baláta liegt zwischen Kaszó und Szenta und zählt zu den besonders geschätzten Naturwerten Somogys. Diese Beispiele liegen im übergeordneten Reiseziel Plattensee - Süd. Im größeren Maßstab stehen sie neben den konkreten Ortsmotiven Látránys: den Kirchen, der Mühle und dem Füzes-tó.

Für Ihre Suche nach einem Hotel in Látrány können die örtlichen Schwerpunkte die Wahl des Reiseziels strukturieren: Kirchen und Kunst, die Geschichte der Wassermühle oder der Füzes-tó mit Angeln und Baumbestand. So orientieren Sie sich an den Interessen, die Sie nach Látrány führen.

Weitere Reiseziele entdecken: Karád, Balatonlelle, Gamás, Ordacsehi, Somogytúr, Balatonboglár, Visz, Somogybabod

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Fonyódi.

Anzeige · Bei einer Buchung können wir eine Provision erhalten.