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Mikebuda: Waldlandschaft und ein Ort der Besinnung

Unterkünfte in Mikebuda

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Mikebuda verbindet eine waldgeprägte Gemeindelandschaft mit dem Parks of Study and Reflection Mikebuda. Für die Wahl des Reiseziels stehen damit zwei unterschiedliche Schwerpunkte im Vordergrund: ausgedehnte Waldflächen und ein Park mit einer besonderen Meditationshalle sowie eigener spiritueller Ausrichtung. Die Wälder prägen das Gemeindegebiet, während die Halle einen konkreten architektonischen und spirituellen Bezugspunkt bietet.

Wald und Landschaft

Wälder bedecken 65 Prozent des Verwaltungsgebiets der Gemeinde. Der Anteil bezieht sich auf die gesamte Gemeinde, nicht nur auf den bebauten Ortsbereich: In mehreren Richtungen grenzen Waldflächen an die Bebauung. Zugleich besteht das Landschaftsbild nicht aus Wald allein. Landwirtschaftliche Flächen gehören ebenso dazu wie verstreut liegende Einzelgehöfte und Gehöftgruppen inmitten der Wälder. Die Wälder gelten als Quelle von Ruhe und frischer Luft für Einwohner und Besucher; auch Mikebudas Natur gilt als unberührt. So treffen im Gemeindegebiet ausgedehnte Waldflächen, landwirtschaftliche Bereiche und einzelne Höfe aufeinander.

Besucher und längere Aufenthalte

Abgelegene Ferienhäuser haben Besucher aus der Hauptstadt angezogen, die teils wochenlang in der Gemeinde blieben. Eine solche Dauer unterscheidet den Aufenthalt von einem einzelnen Termin im Park; Natur und Ruhe gehörten für diese Gäste zum Reiseanlass. Damit ergänzen längere Aufenthalte den Blick auf Mikebuda als Reiseziel um eine andere Zeitperspektive als den Besuch zu einem bestimmten Termin.

Meditationshalle und Architektur

Im Park ist die Meditationshalle ein prägnantes architektonisches Element. Sie ist halbkugelförmig und innen vollständig hohl; die Sitzbänke sind kreisförmig und konzentrisch angeordnet. Die konzentrische Anordnung meint Sitzkreise mit demselben Mittelpunkt und beschreibt so die räumliche Ordnung des Saals. Der Raum eignet sich unabhängig von Religion oder Glauben zur stillen Einkehr und inneren Besinnung. Die Halle ist zur allgemeinen öffentlichen Nutzung bestimmt. Ihre räumliche Form und ihr Zweck geben dem Ort einen klaren Schwerpunkt: Im Mittelpunkt stehen die Halle und die Möglichkeit zur Besinnung.

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Spirituelle Ausrichtung

Der Park bietet einen erfahrungsorientierten spirituellen Weg, an dem Menschen unabhängig von ihrem Glauben teilnehmen können. Als Begegnungsort vermittelt er eine neue Spiritualität, die Gewalt und Diskriminierung ablehnt und an die heilige Dimension des menschlichen Geistes appelliert, um Freiheit und Sinn zu finden. Zugleich richtet sich der Park an Menschen, die sich seiner Ausrichtung und seinen Zielen verbunden fühlen. Die allgemeine öffentliche Nutzung der Halle und die inhaltliche Ausrichtung des Parks beschreiben dabei zwei unterschiedliche Aspekte des Ortes.

Zeremonien und Anreise

Im Meditationssaal sind offene Zeremonien mittwochs ab 18.30 Uhr und donnerstags ab 18 Uhr vorgesehen. Bitte bestätigen Sie die Termine vor einem Besuch. Für den Park werden tägliche Öffnungszeiten von 10 bis 20 Uhr angegeben; prüfen Sie diese Zeiten ebenfalls vorab. Die Wochentage und Startzeiten betreffen die Zeremonien, die täglichen Zeitfenster den allgemeinen Parkbesuch. Von Albertirsa fährt ein Bus bis zur Haltestelle Mikebuda, Bernula tanya. Prüfen Sie vor der Abfahrt den Fahrplan, da sich Fahrzeiten ändern können. Wenn Sie den Park zu einer Zeremonie besuchen möchten, gleichen Sie den Termin mit dem Fahrplan ab.

Weitere Reiseziele entdecken: Csemő, Nagykőrös, Cegléd, Albertirsa, Dánszentmiklós, Ceglédbercel, Abony, Nyársapát

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Ceglédi.

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