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Třebětice: Kulturdenkmäler und Dorfgeschichte

Unterkünfte in Třebětice

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Wenn Sie Třebětice als Reiseziel für einen Hotelaufenthalt erwägen, geben die örtlichen Kulturdenkmäler und Landschaftsbezüge konkrete Themen für Ihre Planung. Die Geschichte des Ortes zeigt sich an Bauwerken und Erinnerungsorten; hinzu kommen eine geschützte Buche und Bezüge zu den Gewässern der Umgebung. Die einzelnen Punkte unterscheiden sich sowohl in ihrer Geschichte als auch in ihrer Lage.

Kirche und Baugeschichte

Der Kostel svatého Vendelína, die St.-Wendelin-Kirche, stammt aus dem Jahr 1794 und bildet einen Übergang zum Klassizismus. Sie ist ein freistehender, einschiffiger Bau mit Presbyterium, Kirchenschiff, Sakristei und Turm. Damit bietet die Kirche mehrere konkrete Anhaltspunkte, wenn Sie sich für Bauform und architektonische Einordnung interessieren: Die Beschreibung umfasst sowohl den Grundtyp als auch die einzelnen Gebäudeteile. Seit dem 3. Mai 1958 ist das Bauwerk als Kulturdenkmal eingetragen; seine Registernummer lautet 21820/7-6176.

Erinnerungsorte im Ort

Das Denkmal für die Gefallenen des Ersten Weltkriegs steht im bebauten Ortsgebiet auf dem Dorfanger neben der Kirche. Es wurde 1920 errichtet. Sein zwei Meter hoher Obelisk besteht aus böhmischem Syenit; daran ist eine bronzene Darstellung des Christuskopfes mit Dornenkrone angebracht. Baujahr, Material und Gestaltung unterscheiden dieses Denkmal von den anderen Erinnerungszeichen in Třebětice.

Auch die steinerne Socha svatého Josefa steht auf dem Dorfanger. Ihre Geschichte umfasst einen Ortswechsel: Sie wurde von einem Feldweg hinter dem Dorf auf den Dorfanger versetzt und 1999 restauriert. So begegnen Ihnen auf dem Dorfanger unterschiedliche Formen des Gedenkens, während die überlieferte Geschichte der Josefstatue zusätzlich einen früheren Standort einbezieht.

Kapelle und Gedenkort an der Straße

Die Výklenková kaplička v poli liegt auf den Feldern an einem Feldweg in Richtung Hulín. Der dreiseitige verputzte Bau stammt aus dem 18. Jahrhundert und hat an jeder Seite eine Nische. 2021 wurde die Kapelle vollständig instand gesetzt. Ihre Lage auf den Feldern und die besondere Bauform geben diesem Ort einen anderen Charakter als den Erinnerungsorten auf dem Dorfanger.

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Das Památník zastřelených steht vor Třebětice an der Kreuzung der Straßen Holešov–Třebětice–Količín bei einer Bushaltestelle. Es besteht aus einer Granitplatte auf einem länglichen Sockel und einem daneben aufgestellten Obelisken. Vollständig instand gesetzt wurde das Denkmal nach 2015. Es ist damit ein eigener Orientierungspunkt außerhalb des bebauten Ortsgebiets und sollte nicht mit dem Denkmal für die Gefallenen des Ersten Weltkriegs neben der Kirche verwechselt werden.

Geschützte Buche und Gewässerbezüge

Die geschützte Buk u mlýna wächst auf Parzelle 346 im Katastergebiet Třebětice, nahe der ehemaligen Mühle Čmelov Nr. 32. Sie ist 20 Meter hoch; ihre Krone ist 22 Meter breit, der Stammumfang beträgt 381 Zentimeter. Ihr Alter wird auf 150 Jahre geschätzt. Die Maße beschreiben die Buche aus verschiedenen Perspektiven, während die Altersangabe ausdrücklich eine Schätzung bleibt.

Der Žabínek fließt durch das Verwaltungsgebiet von Třebětice und mündet bei Hulín in die Rusava. Davon zu unterscheiden ist der Námezník: Er steht in einem Gehölz am Zusammenfluss des Mlýnský náhon und der Rusava. Der Zugang zum Námezník erfolgt von Třebětice aus entlang des Mühlkanals. Berücksichtigen Sie bei Ihrer Planung, dass Wege saisonal beeinträchtigt sein können.

Weitere Reiseziele entdecken: Zdounky, Lubná, Litenčice, Rusava, Pačlavice, Míškovice, Nítkovice, Hulín.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Okres Kroměříž.

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