Zum Inhalt

Nárameč: Festungsreste, Kapelle und Teich Gbel

Unterkünfte in Nárameč

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
Anzeige · Bei einer Buchung können wir eine Provision erhalten.

Wenn Sie Nárameč als Ziel für einen Aufenthalt erwägen, können Sie Ihre Ortswahl an konkreten Themen ausrichten: an den Überresten einer steinernen Burganlage, an einer spätbarocken Kapelle mit benachbartem Steinkreuz, an einem Kriegerdenkmal sowie an Teich und Naturpark. Die historischen Orte haben unterschiedliche Zeitbezüge; die Landschaftsmerkmale bilden dazu einen eigenen Schwerpunkt.

Steinerne Festung und lokale Baugeschichte

Die Überreste der steinernen Turmburg von Nárameč liegen im nordöstlichen Teil der Stadt. Die steinerne Festung ist relativ gut erhalten. Ihre Außenmaße im Erdgeschoss betragen 12,7 × 11,5 Meter, die Mauern sind zwei Meter dick. Zusammen geben diese Maße einen konkreten Eindruck von den Proportionen der Anlage: Neben Länge und Breite ist auch die Mauerstärke ein markanter baulicher Wert. Wenn Sie sich für historische Bauwerke interessieren, bietet die Festung damit mehr als einen Namen oder eine grobe Ortsangabe; die Größe und der Erhaltungszustand sind ebenso Teil ihrer Beschreibung.

Kapelle, Steinkreuz und Denkmal

Die Kapelle sv. Jana Nepomuckého ist spätbarock und stammt vom Ende des 18. Jahrhunderts. Im Inneren befindet sich eine Statue des Heiligen. Direkt neben der Kapelle steht ein mächtiges Steinkreuz aus dem Jahr 1840. Es gilt als ältestes Kreuz im Katastergebiet der Gemeinde. Die Bauzeit der Kapelle und die Datierung des Kreuzes setzen unterschiedliche zeitliche Akzente: Die eine verweist auf das Ende des 18. Jahrhunderts, das andere auf das Jahr 1840.

Ein weiterer historischer Bezug ist das Kriegerdenkmal in Nárameč. Es erinnert an sechzehn im Ersten Weltkrieg gefallene Soldaten; die Enthüllungsfeier fand am 19. Oktober 1920 statt. Damit steht neben den sakralen Bauwerken und dem Kreuz auch ein Ort des Gedenkens an die Gefallenen. Zusammen reichen die Zeitbezüge dieser örtlichen Themen von der spätbarocken Kapelle über das Kreuz von 1840 bis zur Enthüllungsfeier des Denkmals im Jahr 1920.

Naturpark und Teich Gbel

Auch die Landschaft lässt sich an konkreten Merkmalen festmachen. Die Gemeinde Nárameč ist in den Naturpark Třebíčsko einbezogen. Der Teich Gbel bei Nárameč besitzt eine Insel und eine bewaldete Halbinsel. So gehören zwei deutlich unterschiedliche Formen zum selben Gewässer: eine Insel und ein bewaldeter Landvorsprung. Wenn Sie neben historischen Bauwerken auch einen Landschaftsbezug in Ihre Ortswahl einbeziehen möchten, sind der Naturpark und der Teich Gbel zwei eigene Anknüpfungspunkte.

Anzeige

Anreise und Routenverläufe

Für die Anreise in die Region nutzen viele Touristen den Bahnhof Budišov u Třebíče. Er liegt an der Bahnstrecke 252 zwischen Studenec und Křižanov. Wenn Sie eine Zugfahrt erwägen, prüfen Sie den aktuellen Fahrplan vor der Abreise.

Die Route 5106 führt über Třebíč, Nárameč, Pozďatín, Náměšť nad Oslavou und Dukovany und ist 32 km lang. Route 5109 beginnt in Nárameč, führt über Hodov, Tasov, Naloučany und Náměšť nad Oslavou und ist ebenfalls 32 km lang. Die gleiche angegebene Länge bedeutet also nicht denselben Verlauf: Die genannten Orte unterscheiden sich, und während Route 5106 über Nárameč führt, beginnt Route 5109 dort.

Route 5112 beginnt ebenfalls in Nárameč und führt über Rudíkov und Hroznatín (Benetice); sie ist 11 km lang. Damit steht eine kürzere Längenangabe von 11 km den beiden Routen mit jeweils 32 km gegenüber. Für einen Vergleich können Sie zunächst die Streckenlängen und anschließend die jeweils genannten Orte berücksichtigen. Da sich Routendetails ändern können, prüfen Sie den Verlauf, bevor Sie ihn in Ihre Planung aufnehmen.

Weitere Reiseziele entdecken: Dukovany, Čechtín, Krahulov, Rácovice, Markvartice, Lipník, Čikov, Krokočín

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Okres Třebíč.

Anzeige · Bei einer Buchung können wir eine Provision erhalten.