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Jinočany – Flurkreuz, Kapelle und Vintířova stezka

Unterkünfte in Jinočany

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Jinočany bieten mehrere konkrete Anknüpfungspunkte für einen Aufenthalt: das steinerne Flurkreuz Jinočanský kříž, die Jinočanská kaplička und die Vintířova stezka, die durch den Ort führt. Dazu kommen Teiche mit unterschiedlichen Nutzungen. Für Ihre Reiseplanung unterscheiden sich diese Themen deutlich: Die Wegeinformation reicht über den Ort hinaus, während Kapelle und Flurkreuz konkrete Ortsgeschichte vermitteln.

Anreise und Vintířova stezka

Jinočany sind mit den Buslinien 309 und 310 ab Zličín sowie mit der Linie 352 ab Luka erreichbar. Mit dem Zug besteht eine Verbindung vom Bahnhof Smíchovské nádraží in Richtung Beroun. Prüfen Sie vor der Anreise die aktuellen Fahrpläne, damit Sie die konkrete Verbindung für Ihren Reisetag abstimmen können.

Die Vintířova stezka führt durch Jinočany zum verlassenen Dorf Krteň. Anschließend verläuft sie auf der erneuerten Krteňská cesta in Richtung Stodůlky und Řepy. Der neue Abschnitt ist 136 Kilometer lang und kann in sechs Etappen aufgeteilt werden. Für die Planung ist der Maßstab wichtig: Der Verlauf durch Jinočany ist nicht mit der Länge des neuen Abschnitts gleichzusetzen. Die 136 Kilometer beschreiben den Abschnitt insgesamt, die sechs Etappen dessen mögliche Aufteilung.

Kapelle und Flurkreuz

Im Ortszentrum steht der Jinočanský kříž heute an einem ruhigen Platz neben der Kapelle. Dorthin wurde das Flurkreuz von einer belebten Kreuzung versetzt. Es stammt aus dem Jahr 1862 und wurde wahrscheinlich von einem örtlichen Steinmetz geschaffen. Verwendet wurden Lochkover Marmor und orthocerem Kalkstein. Die Geschichte des Kreuzes umfasst damit sowohl seinen Ortswechsel als auch seine Datierung und die beiden genannten Gesteinsarten.

Die Jinočanská kaplička wurde 1903 als Feuerwehr-Glockenturm errichtet. Trotz des Namens entstand sie überwiegend als Zweckbau und nicht als religiöses Gebäude: Sie sollte dem ein Jahr zuvor gegründeten Feuerwehrverein als Feuerwache dienen. Ab 2007 wurde die Kapelle wieder für Trauungen, die Begrüßung neuer Bürger und weitere festliche Anlässe genutzt. Wenn Sie selbst eine Feier dort planen, klären Sie die heutige Verfügbarkeit mit der Gemeinde.

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Chronologisch liegt das Kreuz vor der Kapelle; inhaltlich erzählen die beiden Bauwerke unterschiedliche Geschichten. Beim Kreuz stehen Material, Datierung und Versetzung im Mittelpunkt, bei der Kapelle ihre ursprüngliche Feuerwehrfunktion und die spätere Nutzung für festliche Anlässe.

Teiche und ihre Nutzungen

Der Mirešický rybník ist auch als Malý rybník bekannt und dient als Mehrzweckteich beziehungsweise Mehrzweckbecken. Am Mirešák-Teich beim Gut Mirešice wird Fischfang betrieben; im Sommer besteht dort außerdem die Möglichkeit zum Baden. Wenn Sie angeln möchten, prüfen Sie die aktuellen Teilnahmebedingungen vor Ort. Vor dem Schwimmen sollten Sie die aktuellen Sicherheits- und Zugangsbedingungen klären; die Bademöglichkeit ist auf den Sommer bezogen.

Weitere Ortsgeschichte

Auch das Bergwerk Škroby gehört zur Ortsgeschichte: Es lag südwestlich von Jinočany. Damit reicht der historische Bezug über die Bauwerke im Ortszentrum hinaus.

Weitere Reiseziele entdecken: Řitka, Cernosice, Prŭhonice, Velké Přílepy, Hvozdnice, Tachlovice, Buš, Jesenice

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Okres Praha-Západ.

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