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Bor U Tachova: Loreta, Schloss und Parklandschaft

Unterkünfte in Bor U Tachova

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Bor U Tachova bietet unterschiedliche Anknüpfungspunkte für einen Aufenthalt: sakrale Architektur, Schlossgeschichte und Parklandschaft. Die Loreta, die Kirche des heiligen Nikolaus und die Kapelle des heiligen Johannes des Täufers stehen für verschiedene Baugeschichten. Das Schloss wurde romantisch umgebaut und besitzt eine Kapelle mit restaurierten Renaissancegemälden. Für die Anreise sind sowohl der Radweg 2207 als auch die Straße E50 relevant.

Loreta: Gründung und Architektur

Im Jahr 1668 gründeten Isabella von Götzen, geborene Trčková z Lípy, und ihr Ehemann Zikmund Bedřich von Götzen die Loreta in Bor. Im Zentrum der Anlage befindet sich die sogenannte Heilige Hütte, die von vier Flügeln der gewölbten Ambiten umgeben ist. So lässt sich der Aufbau über ein zentrales Element und die vier umgebenden Flügel erfassen. Während der Loretanischen Wallfahrt im September ist die Loreta öffentlich zugänglich. Prüfen Sie für einen geplanten Besuch die Termine der Wallfahrt und richten Sie Ihre Planung auf diesen Zeitraum aus.

Schloss, Kirchen und Stadtmauer

Im Schloss Bor vermitteln Führungen der Öffentlichkeit die kulturellen Werte der Anlage. Das Schloss wurde im ersten Drittel des 19. Jahrhunderts durch einen umfassenden romantischen Umbau geprägt. In der Schlosskapelle des heiligen Laurentius befinden sich restaurierte Renaissancegemälde. Für die zeitliche Einordnung lohnt sich die Unterscheidung: Der Umbau gehört ins erste Drittel des 19. Jahrhunderts, die Gemälde sind Renaissancewerke.

Auch die Kirche des heiligen Nikolaus bietet einen klaren Vergleich unterschiedlicher Bauformen: Sie ist ein barocker Bau aus den Jahren 1737 bis 1746 und besitzt einen gotischen Turm. Die Datierung bezieht sich auf den Kirchenbau, die gotische Einordnung auf den Turm. Bei dem ehemaligen Spital in Bor steht eine gotische Kapelle des heiligen Johannes des Täufers. Ein weiteres erhaltenes bauliches Zeugnis ist ein Fragment der Stadtmauer im nördlichen Teil von Bor.

Parkanlagen in Bor

Der Schlosspark Bor entstand etwa in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts und ist ein Landschaftspark mit romantischen Elementen. Sieben Stationen dienen der wissensvermittelnden Erkundung, dem angenehmen Verweilen und Spaziergängen. Die Stationen verbinden damit unterschiedliche Aspekte eines Parkbesuchs: sich Wissen erschließen, verweilen und spazieren.

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Am südlichen Stadtrand von Bor liegt ein naturnaher Landschaftspark mit einer Fläche von knapp 40 Hektar. Gruppen und größere Bestände alter Bäume prägen ihn; Wiesen trennen diese voneinander. Die Beschreibung der Landschaft lässt sich so über konkrete Merkmale erfassen: den Baumbestand, seine Anordnung und die Wiesen dazwischen.

Anreise und Aufenthaltsplanung

Der Radweg 2207 führt direkt nach Bor und verläuft über Borovany, Bor, Lužná, Labuť, das ehemalige Bohuslav, Hošťka und die ehemalige Nová Knížecí Huť. Auf der Straße liegt Bor an der E50 auf der Verbindung Plzeň–Stříbro–Bor–Rozvadov. Damit können Sie bei der Wahl von Bor als Aufenthaltsort Radroute und Straßenverbindung als unterschiedliche Anreisebezüge berücksichtigen.

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Zur übergeordneten Reiseübersicht: Třemešné.

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