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Oplocany

Unterkünfte in Oplocany

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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In Oplocany stehen lokale Bau- und Kulturgeschichte im Vordergrund. Für Ihre Reiseplanung bieten eine barocke Florianstatue, ein Glockenturm auf dem Dorfplatz und die Geschichte der ehemaligen Mühle unterschiedliche Anknüpfungspunkte. Dazu kommen frühe Spuren menschlicher Besiedlung an der Valová und zwei Wasserläufe im südlichen beziehungsweise südwestlichen Teil der Gemeinde. Diese Themen helfen Ihnen, Oplocany nach seinem kulturellen und historischen Profil einzuordnen.

Wasserläufe und historische Zeitspuren

Die Viklička und die Valová durchfließen das Katastergebiet von Oplocany; beide liegen im südlichen beziehungsweise südwestlichen Teil der Gemeinde. An der Valová siedelten Menschen bereits um 2500 v. Chr. Oplocany wurde erstmals 1131 schriftlich erwähnt. Die Zeitangaben stehen für zwei verschiedene Perspektiven auf die Vergangenheit: Die frühe Besiedlung gehört in die Vorgeschichte, 1131 bezeichnet die erste schriftliche Erwähnung. Für die historische Einordnung ist die Valová der konkretere Bezug: An ihr wird die frühe Besiedlung verortet, während die Viklička ebenfalls zur geografischen Orientierung gehört.

Kulturdenkmale und Baugeschichte

Die Sandsteinstatue des heiligen Florian ist ein barockes Werk aus der Mitte des 18. Jahrhunderts. Sie soll vom mährischen Bildhauer und Stuckateur Gottfried Fritsche aus Tovačov geschaffen worden sein. Als Kulturdenkmal ist sie eingetragen und wurde in jüngerer Zeit restauriert. Die Verbindung aus Sandstein, barocker Gestaltung und der vermuteten Urheberschaft gibt der Statue ein konkretes kunsthistorisches Profil.

Auf dem Dorfplatz steht der Glockenturm von Oplocany, der 2015 mit Unterstützung des tschechischen Ministeriums für Regionalentwicklung repariert wurde. Die Kapelle sv. Arnošta in Oplocany wurde im Projektzeitraum 2024–2025 unter finanzieller Mitwirkung des tschechischen Landwirtschaftsministeriums instand gesetzt. Die beiden Termine machen die Maßnahmen leicht auseinanderzuhalten: 2015 betrifft den Glockenturm, 2024–2025 die Kapelle.

Im Ortsteil Arnoštov von Oplocany befindet sich vor Haus Nr. 144 eine Kapelle.

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Die frühere Mühle und lokale Produktion

Die ehemalige Oplocanský-Mühle führt in eine andere Seite der Ortsgeschichte. Am 15. November 1909 nahm dort eine genossenschaftliche Molkerei ihren Betrieb auf. Nach einem Umbau ab 1936 wurden in der Mühle auch Tvarůžky hergestellt. Die Daten bezeichnen unterschiedliche Schritte: 1909 begann der Molkereibetrieb; ab 1936 kam nach einem Umbau die Herstellung von Tvarůžky hinzu. So ergänzt die frühere Produktion den Blick auf Oplocany um eine wirtschafts- und lebensmittelgeschichtliche Perspektive neben den sakralen Bauwerken.

Unterkunftssuche für Oplocany

Die Unterkunftsübersicht für Oplocany führt auch Unterkünfte in Kralice na Hané auf, das 7,9 km Luftlinie von Oplocany entfernt liegt. Prüfen Sie die aktuellen Einträge vor einer Buchung, da sich die Ergebnisse ändern können. Lesen Sie die Distanz als Luftlinie, nicht als Wegstrecke.

Weitere Reiseziele entdecken: Teplice Nad Bečvou, Měrovice Nad Hanou, Nahošovice, Zábeštní Lhota, Rouské, Střítež Nad Ludinou, Klokoci, Rokytnice

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Okres Přerov.

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