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Sediviny entdecken

Unterkünfte in Sediviny

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Šediviny verbindet eine ausgeprägt verstreute Siedlungsform mit Bau- und Naturspuren, markierten Wanderwegen und einem kleinen Themenort. Die Chaluppen verteilen sich weiterhin an den Hängen; die Kirche St. Josef, ehemalige Hofstellen und eine benannte Wanderrunde eröffnen jeweils einen anderen Blick auf den Ort. Wenn Sie Hotels in Sediviny suchen, hilft diese Unterscheidung dabei, Ihre Reise nach den eigenen Interessen auszurichten: auf Dorfgeschichte, Architektur, Landschaft oder Wandern.

Ortsbild und frühe Geschichte

Šediviny weist den für das Adlergebirge typischen Dorftyp mit verstreuter Bebauung auf. Das ist auch heute an den Chaluppen abzulesen, die verstreut an den Hängen liegen. Die frühesten überlieferten Erwähnungen von Šediviny stammen aus dem 16. Jahrhundert. Die heutige Verteilung der Gebäude und die frühen Erwähnungen stehen für zwei verschiedene Zugänge: die Gestalt des Dorfes und seine schriftlich überlieferte Geschichte.

St. Josef: Baugeschichte und Gestaltung

Die Kirche St. Josef setzt einen markanten baulichen Akzent: Sie wurde 1907 als direkte Erweiterung einer früheren Kapelle errichtet und ist ein Jugendstilbau. An der Außenhülle treffen gebrannte Verblendziegel auf lokalen Gabbro. So lassen sich an einem Bauwerk sowohl die Baugeschichte als auch die besondere Materialkombination nachvollziehen. Als markantes Element der Landschaft von Šediviny liegt die Kirche zudem an der Radroute 4243.

Spuren ehemaliger Höfe und eine besondere Pflanze

Einige ehemalige Bauernhöfe lassen sich noch an Gruppen alter Linden und Mauerresten erkennen. Auf einigen Wiesen nahe ehemaliger Häuser wächst weiterhin Čechřice, eine ursprünglich aus den Alpen stammende Pflanze mit Anisduft. Linden und Mauerreste verweisen auf frühere Hofstellen; bei Čechřice kommen der alpine Ursprung und der Anisduft als zusätzliche botanische Merkmale hinzu.

Wanderwege und Routenlängen

In Šediviny treffen eine rote, eine gelbe und eine blaue Wanderwegmarkierung aufeinander. Die Šedivinská osmička ist eine etwa 12 Kilometer lange Wanderrunde durch Šediviny. In der Wegbeschreibung liegt der Špičák bei ungefähr Kilometer 8,4. Die beiden Zahlen bezeichnen unterschiedliche Streckenbezüge: etwa 12 Kilometer für die Runde insgesamt und circa 8,4 Kilometer für den genannten Punkt. Im weiteren regionalen Umfeld von Šediviny liegt der markante 833 Meter hohe Špičák, der das nordwestliche Vorland des Adlergebirges prägt.

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Die Šedivinská 11°

Ausgaben der Šedivinská 11° gab es in den Jahren 2019, 2020, 2021 und 2022. Bei der Ausgabe 2022 verlief die Strecke des Rollski-Wettkampfs über eine 1.200 Meter lange örtliche Straße, überwand 130 Höhenmeter und endete an der Kirche St. Josef.

Český Hobitín

Der Český Hobitín ist ein kleines, von Tolkiens Welt inspiriertes Hobbitdorf in der Bergsiedlung Šediviny. Svatoslav Hofman entwarf es auf einem Familiengrundstück und errichtete es eigenhändig. Ein regionaler Besucherführer beschrieb 2024 unbefestigte Wege, die den Zugang mit Kinderwagen oder Rollstuhl erschweren. Prüfen Sie die Wegesituation vor Ihrem Besuch.

Weitere Reiseziele entdecken: Olesnice V Orlickych Horach, Končiny, Borohrádek, Lhoty U Potštejna, Kostelecké Horky, Ohnišov, Krchleby U Kostelce Nad Orlicí, Potštejn

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Okres Rychnov Nad Kněžnou.

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