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Rampuse: Kapellen, Figuren und Ortsgeschichte

Unterkünfte in Rampuse

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Rampuse verbindet eine früh belegte Ortsgeschichte mit zwei Kapellen, lokalen Figuren und einem rot markierten Wanderweg. Die erste Erwähnung von Rampuse stammt aus dem Jahr 1544. Für Ihren Aufenthalt lässt sich der Ort aus mehreren konkreten Blickwinkeln kennenlernen: sakrale Baugeschichte, literarische und folkloristische Bezüge sowie eine Wanderroute durch Rampuse. Hinzu kommt das Hangtal im Podorlická-Hügelland, das von einem Bach durchflossen wird. Diese Themen geben Ihnen Anhaltspunkte, wenn Sie ein Hotel in Rampuse für einen kultur- oder wanderorientierten Aufenthalt suchen.

Kapellen und historische Zeitfolge

Die kleinere barocke Kapelle Panny Marie Sněžné stammt aus dem Jahr 1745 und steht bei der Bushaltestelle von Rampuse. Damit ist sie zugleich ein örtlicher Orientierungspunkt. Die neugotische Kapelle Neposkvrněného početí Panny Marie wurde 1868 geweiht und steht nahe dem Haus Nr. 16. In unmittelbarer Nähe befindet sich außerdem ein 1921 errichtetes Denkmal für die Gefallenen des Ersten Weltkriegs. Die Kapellen unterscheiden sich sowohl im Stil als auch in ihrer Zeitstellung; das Denkmal ergänzt den Blick auf Rampuses Ortsgeschichte um das Gedenken an die Gefallenen.

Die Jahresfolge hilft beim Einordnen: Auf die erste Erwähnung von Rampuse im Jahr 1544 folgen die kleinere Kapelle von 1745, die Weihe der neugotischen Kapelle im Jahr 1868 und das Denkmal von 1921. So spannt sich der historische Bogen von der frühen Ortsnennung über zwei Kapellen bis zum Gedenken an die Gefallenen.

Figuren, Folklore und Literatur

Oberhalb des Teichs steht eine Statue der Rampepurda, die der akademische Bildhauer Michal Moravec aus Hořice geschaffen hat. Daneben ist eine hölzerne Statue des Rampušák ein weiterer lokaler Bezugspunkt. Rampušák wird als Patron und Beschützer des Adlergebirges dargestellt. Der literarische Bezug zu Rampuse ist ein anderer: Die als Rampepurda bekannte Kristýna wurde hier geboren und lebte dort; sie wird mit der Figur aus Karel Poláčeks Roman „Bylo nás pět“ verbunden. Die Figuren stehen für unterschiedliche Kulturbezüge: Rampepurda ist mit Kristýna und dem Roman verbunden, während Rampušák in der regionalen Folklore als Beschützer des Adlergebirges gilt.

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Wanderweg und Landschaft

Durch Rampuse führt ein rot markierter Wanderweg von Zdobnická Seč weiter nach Liberk. Für Ihre Planung geben die Markierung und die beiden genannten Ortsnamen eine konkrete Richtung vor; prüfen Sie die Beschilderung vor Ort. Landschaftlich liegt Rampuse in einem von einem Bach durchflossenen Hangtal im Podorlická-Hügelland.

Ein saisonales Erlebnis im Sokolí hnízdo

Im Sokolí hnízdo können Besucher Produkte der Farma SOKOL probieren, darunter Würste und Joghurt. Probiermöglichkeiten und Produktauswahl können von den betrieblichen Abläufen abhängen; erkundigen Sie sich bei Bedarf vor dem Besuch. Zum selben Ort gehört der saisonale Farmářův dvoreček: Kinder können dort Haustiere kennenlernen und etwas über das Leben auf dem Bauernhof erfahren. Er ist nur in den Sommermonaten in Betrieb.

Weitere Reiseziele entdecken: Hřibiny-Ledská, Olešnice U Rychnova Nad Kněžnou, Plasnice, Val U Dobrušky, Bartosovice V Orlickych Horach, Proruby, Podbřezí, Rokytnice V Orlických Horách

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Okres Rychnov Nad Kněžnou.

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