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Vrskmaň entdecken

Unterkünfte in Vrskmaň

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Vrskmaň bietet Anknüpfungspunkte für eine Reise, bei der Ortsgeschichte, Bergbau und geologische Themen eine Rolle spielen. Historische Bauwerke und Erinnerungsorte stehen neben einem Geopark, Radverbindungen und einer überdachten Eisfläche. Die Lage, Busverbindungen und unterschiedlichen Routen helfen Ihnen, den Aufenthalt nach Ihren Interessen zu planen.

Geschichte und historische Bauwerke

Die erste schriftliche Erwähnung von Vrskmaň stammt aus dem Jahr 1417. Eine ehemalige neugotische Kapelle aus dem Jahr 1898 war an der Stelle einer älteren barocken Kapelle von 1776 errichtet worden. Zwischen 1972 und 1974 wurde sie abgerissen; die Kapelle ist nicht erhalten.

Zu den erhaltenen historischen Merkmalen zählen die Statue des heiligen Johannes Nepomuk aus dem Jahr 1886 und eine Mariensäule mit einer Statue der Jungfrau Maria aus dem Jahr 1887. Die Mariensäule steht am südlichen Rand des Dorfplatzes. Die Nepomukstatue wurde aus dem untergegangenen Ort Kyjice nach Vrskmaň umgesetzt.

An der Kreuzung vor Haus Nr. 4 befanden sich früher drei Sühnekreuze sowie ein großes barockes Kreuz mit einer Christusplastik von 1731. Auch diese Kreuzgruppe wurde aus Kyjice nach Vrskmaň umgesetzt; eines der Sühnekreuze ist verloren. Bei diesen Denkmälern gehören daher sowohl ihre frühere Aufstellung als auch ihre Herkunft aus Kyjice zur Geschichte des Ortes.

Ein weiterer architektonischer Bezugspunkt ist die Herrova Villa, ein wertvolles historisches Anwesen. An der Hauptfassade stehen die Jahreszahlen 1862 und 1900; über der Durchfahrt zu ihrem quadratischen Innenhof liegt ein Sandsteinbalkon. Das Gebäude ist privat aufgeteilt und wird als verfallend beschrieben.

Geologie und Bergbaugeschichte

Im nördlichen Teil des Ortes befindet sich ein Geopark mit Beispielen nordböhmischer Gesteine. Der geologische Park liegt im Dorfpark und wurde angelegt, um Gesteine und Mineralien aus nahegelegenen Bergwerken zu zeigen. Die Ausstellung umfasst auch Funde aus dem Steinbruch von Dobkovičky und aus dem Gebiet des Böhmischen Mittelgebirges. Einzelheiten der Ausstellung können sich ändern; prüfen Sie vor einem Besuch die aktuellen Angaben.

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Vrskmaň liegt etwa sechs Kilometer nordöstlich von Chomutov am Rand des Bergbaugebiets des Tagebaus Vršany. Westlich des Ortes lag die ehemalige Braunkohlengrube Karel, auch Bedřich genannt. Sie war vom Übergang der 1850er zu den 1860er Jahren bis 1885 in Betrieb. Damit stehen die Ortslage am Rand des Bergbaugebiets und ein konkretes Kapitel der früheren Braunkohlenförderung nebeneinander.

Radverbindungen, Eisfläche und Anreise

Die Benders Arena ist eine überdachte Eisfläche von etwa 300 m². Für Hockeyspieler und Eiskunstläufer wird individuelles Training angeboten. Anlagendetails und Trainingsprogramm können sich ändern; prüfen Sie vor einem Besuch die aktuellen Angaben.

Für die Routenwahl lassen sich zwei unterschiedliche Verläufe vergleichen. Auf dem Trassenkörper einer stillgelegten Eisenbahnstrecke verläuft ein Radweg mit der Radroute 3114 von Chomutov in Richtung Zaječice. Die Radroute 3106 verbindet Vrskmaň über den Damm des Újezd-Stausees mit Vysoká Pec und führt von dort weiter nach Jezeří. So unterscheiden sich die Angaben sowohl durch die ehemalige Bahntrasse als auch durch die Verbindung über den Staudamm. Da sich Routenbedingungen ändern können, informieren Sie sich vor der Fahrt über den Verlauf.

Vrskmaň wird im Integrierten Verkehrssystem der Region Ústecký kraj durch öffentliche Busse bedient; regelmäßige Verbindungen bestehen mit Chomutov und Jirkov. Prüfen Sie vor der Fahrt die aktuellen Fahrpläne, wenn Sie den Bus für Ihre Anreise oder Ihre Planung vor Ort nutzen möchten.

Weitere Reiseziele entdecken: Mezihorí, Horní Halze, Všestudy, Pysna, Strupčice, Výsluní, Vadkovice, Svahová

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Okres Chomutov.

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