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Velké Chvojno entdecken

Unterkünfte in Velké Chvojno

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Velké Chvojno verbindet den Landschaftsraum des České středohoří mit markierten Wanderwegen und geschützten Kulturdenkmälern. Für Reisende, die ein Hotel suchen, sind zwei Interessen besonders naheliegend: Wege durch die Landschaft und die lokale Geschichte, die an Kirchen, Denkmälern und einer Statue sichtbar wird. Diese Themen können Ihnen dabei helfen, Ihren Aufenthalt nach Ihren Interessen auszurichten.

Landschaft, Wege und Lage

Die Gemeinde liegt im Landschaftsschutzgebiet České středohoří. Markierte Wanderwege führen durch Velké Chvojno; einzelne Wegverläufe können sich ändern. Ein Blick auf aktuelle Angaben ist deshalb sinnvoll, bevor Sie einen bestimmten Abschnitt einplanen. Auch die Straßenlage bietet eine grobe Orientierung für die Anreise: Die Straße I/13 verläuft entlang der Grenze des Gemeindegebiets, und die Autobahn D8 liegt etwa zwei Kilometer von Velké Chvojno entfernt.

Kirche und Ortsgeschichte

In Arnultovice steht Kostel Všech svatých, ursprünglich ein spätgotischer Bau. Die Kirche wurde an der Stelle eines Vorgängerbaus errichtet, der bereits 1352 erwähnt wurde. Diese Jahreszahl gehört zur früher erwähnten Kirche und bezeichnet nicht das genaue Baujahr des heutigen spätgotischen Gebäudes. Nach einer Innenrenovierung, die 1999 abgeschlossen wurde, nahm man die liturgische Nutzung und die Nutzung für kulturelle Belange der Gemeinde wieder auf. Kostel Všech svatých ist ein geschütztes Kulturdenkmal.

Gedenken und barocke Bildhauerei

Das Denkmal aus hellem Granit in Velké Chvojno wurde 1924 zum Gedenken an die Opfer des Ersten Weltkriegs errichtet. Vier Tafeln nennen die Namen von Soldaten, die an allen Fronten des Kriegs gefallen sind. Die Widmung gilt den Opfern; die Tafeln halten zusätzlich einzelne Namen fest.

Eine andere Form des Kulturerbes ist die Socha sv. Jana Nepomuckého nahe Žďár. Die barocke Statue stammt aus dem Jahr 1748. 1998 wurde sie von dem akademischen Bildhauer Michael Bílek aus Petrovice restauriert. Die Jahreszahlen stehen für unterschiedliche Vorgänge: 1748 datiert die Statue, 1998 bezeichnet ihre Restaurierung.

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Sühnekreuze und ihre Formen

An der Umfassungsmauer des Kirchhofs, rechts vom Haupttor, steht ein staatlich geschütztes Sühnekreuz aus der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts. Sein keilförmiger Kreuzschaft trägt eine eingeritzte, nach oben gerichtete Lanze mit Tülle. Lage, Form und Zeitraum geben diesem Kreuz ein klares eigenes Profil innerhalb der örtlichen Denkmäler.

Ein zweites Sühnekreuz ist links vom hinteren Tor in die Friedhofsmauer eingelassen und ebenfalls ein staatlich geschütztes Kulturdenkmal. Das Steinkreuz hat einen keilförmigen Fuß und gerade Arme; an den Enden des waagerechten Balkens sind griechische Kreuze eingemeißelt. Beim Vergleich der beiden Kreuze unterscheiden sich sowohl ihre Lage an den Toren als auch die Details ihrer Gestaltung: Hier fällt die Lanze am Schaft auf, dort die Form der Balkenenden.

Weitere Reiseziele entdecken: Petrovice u Chabařovic, Tašov, Ryjice, Libouchec, Stebno, Chabařovice, Telnice, Homole U Panny.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Okres Ústí Nad Labem.

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