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Moca: Mundillo, Kirchenkunst und Hacienda-Geschichte

Unterkünfte in Moca

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Moca verbindet Mundillo-Handwerk, Kirchenkunst und die Geschichte von Kaffee- und Zuckerwirtschaft. Das Museo del Mundillo, die Iglesia Nuestra Señora de la Monserrate y San Juan Nepomuceno sowie Hacienda Labadie und Hacienda Enriqueta eröffnen unterschiedliche Perspektiven auf die Kulturgeschichte des Ortes.

Mundillo: Museum, Workshops und Festival

Das Museo del Mundillo bewahrt einzigartige Mundillo-Stücke. Workshops zum Mundillo werden für Gruppen aller Altersstufen angeboten. Jedes Jahr im November findet in Moca das Festival del Mundillo statt. Zum Programm gehören Kunsthandwerksausstellungen, Vorführungen des Klöppelns, Livemusik und eine auf Spitze ausgerichtete Modenschau. Wenn Sie für das Festival reisen, prüfen Sie vorab die konkreten Veranstaltungstage.

Die Kirche und ihre Uhr

Die Iglesia Nuestra Señora de la Monserrate y San Juan Nepomuceno gilt als mehr als drei Jahrhunderte alt. Ihre Uhr gilt als Meisterwerk französischer Ingenieurskunst des 19. Jahrhunderts. Die Altersangabe bezieht sich auf die Kirche, die Würdigung der französischen Ingenieurskunst auf die Uhr. So treten das Alter des Sakralbaus und ein eigenes technisches Detail nebeneinander.

Haciendas zwischen Kaffee und Zucker

Hacienda Labadie wurde im 19. Jahrhundert vom französischen Architekten Paul Servajean entworfen und 1905 fertiggestellt. Das Anwesen erstreckte sich einst über mehr als 1.200 Acres. Nach dem Spanisch-Amerikanischen Krieg entwickelte sich Labadie vom Kaffeeanbau zu einer florierenden Zuckerplantage. Bei Labadie lassen sich Baugeschichte und landwirtschaftlicher Wandel als unterschiedliche Aspekte betrachten: Entwurf und Fertigstellung gehören zur Architekturgeschichte, der Wechsel vom Kaffee- zum Zuckeranbau zur Nutzungsgeschichte. Hacienda Enriqueta war die einzige Zuckerfabrik, die in Moca errichtet wurde. Labadie steht damit für eine Plantage mit einem Wandel vom Kaffee zum Zucker, Enriqueta für die Zuckerfabrik.

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Taíno-Erbe im übergeordneten Reiseziel Puerto Rico

Im übergeordneten Reiseziel Puerto Rico ergänzen der Parque Ceremonial Indígena Caguana in Utuado und das Centro Ceremonial Indígena de Tibes in Ponce den Blick auf die Taíno-Archäologie. Der Parque Ceremonial Indígena Caguana gilt als eine der bedeutendsten archäologischen Stätten der Taíno auf den Antillen. Im Zentrum des Parks befinden sich mehrere Zeremonialplätze, die Bateyes genannt werden; dort fanden früher Zeremonien, Tanzrituale und Batos genannte Ballspiele statt. Petroglyphen, Keramikstücke und weitere Kalksteinartefakte der indigenen Bevölkerung aus dem 14. und 15. Jahrhundert sind im Park ausgestellt. Das Centro Ceremonial Indígena de Tibes gilt als bedeutende archäologische Stätte der Taíno an der Südküste Puerto Ricos. Das dortige Museum zeigt Waffen, Keramikartefakte und Figuren, die Gottheiten darstellen und Cemíes genannt werden.

Reisetermin und Hotelsuche

Für die Suche nach einem Hotel in Moca ist der Reiseanlass ein nützlicher Ausgangspunkt: Soll Ihr Aufenthalt mit dem jährlich im November stattfindenden Festival zusammenfallen, oder interessieren Sie sich besonders für Mundillo, Kirche und Hacienda-Geschichte?

Weitere Reiseziele entdecken: Moca, Yauco, Río Grande, Peñuelas, San Germán, Maricao, Isabela, Gurabo.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Puerto Rico.

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