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Chaclacayo: Archäologie und Landschaft

Unterkünfte in Chaclacayo

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Für Ihre Reiseplanung in Chaclacayo lassen sich archäologische Stätten, Landschaft und Wege als unterschiedliche Schwerpunkte betrachten. Wenn Sie ein Hotel für Ihren Aufenthalt suchen, hilft zunächst die Frage, was Sie besonders interessiert: Felsbilder und archäologische Einordnungen, eine Route am Fluss oder ein weiter Blick ins Tal. Die folgenden Orte setzen jeweils einen eigenen Akzent und verbinden konkrete historische Angaben mit Landschaftsmerkmalen.

Archäologie und Zeiträume

Cerro Culebra 1 weist vier Petroglyphen auf, also in Fels gearbeitete Darstellungen oder Zeichen. Sie entstanden durch Schlagtechnik auf stark verwittertem magmatischem oder metamorphem Gestein. Räumlich sind sie mit Siedlungen der Formativperiode von 2000 bis 200 v. Chr. verbunden; die Herstellungsweise beschreibt die Felsbilder, während die Zeitspanne die zugehörigen Siedlungen einordnet. Am 17. Februar 2010 wurde Cerro Culebra 1 durch die Resolution Directoral Nacional Nr. 295/INC zum Kulturerbe der Nation erklärt.

Weitere archäologische Orte

Cerro Culebra 2 setzt einen anderen archäologischen Akzent. Die zeremoniellen Anlagen befinden sich in mäßigem Erhaltungszustand. Keramikfragmente könnten bei zeremoniellen Handlungen der Ichma-Kultur in der späten Zwischenperiode von 1100 bis 1450 n. Chr. verwendet worden sein. Huascata, auch Alfonso Cobián genannt, ist eine archäologische Stätte im Distrikt Chaclacayo, in der Provinz und im Departamento Lima. Im Distrikt zählt Cerro Chaclacayo 1 zu den fünf wichtigen archäologischen Stätten; seine zeitliche Einordnung ist noch nicht bestimmt. Die Zeitangaben stehen für unterschiedliche Zusammenhänge: 2000 bis 200 v. Chr. bezieht sich auf Siedlungen der Formativperiode, 1100 bis 1450 n. Chr. auf die mögliche Nutzung der Keramik in der späten Zwischenperiode.

Landschaft und Wege

Im Bereich von Cerro Culebra können Sie Hügel, den Río Rímac sowie wildlebende Tiere wie Adler, Eidechsen, Geckos und Füchse beobachten. Welche Tiere Sie sehen, kann saisonal variieren. Wenn Tierbeobachtungen für Sie wichtig sind, planen Sie dafür flexibel. Die Route La Cantuta folgt dem Ufer des Río Rímac und ist überwiegend flach. Cerro Cantería ist ein natürlicher Aussichtspunkt mit einem 360-Grad-Blick über das gesamte Rímac-Tal; von dort reicht der Blick von Lima bis Chosica. Für Ihre Planung unterscheiden sich damit zwei konkrete Perspektiven: eine überwiegend flache Uferroute und ein Aussichtspunkt mit weitem Talblick.

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Letzter Zugang zu Cerro Culebra 1

Der letzte Zugang zu Cerro Culebra 1 führt von AC JUSH (Los Geranios) über einen 750 Meter langen Wanderweg und dauert zu Fuß 40 Minuten. Da sich örtliche Bedingungen ändern können, prüfen Sie die Wegverhältnisse vor Ihrem Besuch. Planen Sie den Fußweg mit der genannten Dauer ein.

Wenn Sie ein Hotel in Chaclacayo suchen, prüfen Sie die konkreten Angaben des jeweiligen Angebots zu Lage und Ausstattung.

Weitere Reiseziele entdecken: Chontay, Santiago De Surco, San Joaquín District, Santa Cruz De Flores, Cieneguilla, Catahuasi District, Caral, Supe District

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Lima.

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