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Galápagos: Inseln, Vulkane und Meeresschutz

Unterkünfte in Galápagos

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Das Galápagos-Archipel umfasst 19 Inseln und ist von einem Meeresschutzgebiet umgeben, das als einzigartiges „lebendes Museum und Schaufenster der Evolution“ beschrieben wird. Land- und Meeresräume prägen unterschiedliche Erlebnisse: von Vulkanlandschaften bis zu Taucherlebnissen im geschützten Meer.

97 Prozent der gesamten Landfläche der Galápagos-Inseln wurden 1959 zum Nationalpark erklärt. Das Meeresschutzgebiet umfasst 133.000 km² und gilt als eines der größten Meeresschutzgebiete der Welt. Derzeit gibt es auf Galápagos 176 für touristische Aktivitäten autorisierte Besucherorte: 91 im Meer und 85 an Land. Da sich diese Orte ändern können, prüfen Sie konkrete Ziele vor der Reise noch einmal.

Vulkane und Landschaft auf Isabela

Die Insel Isabela entstand durch die Verbindung der sechs Schildvulkane Ecuador, Wolf, Darwin, Alcedo, Sierra Negra und Cerro Azul. Am Vulkan Sierra Negra zeigt die Caldera eine Ausdehnung von 10 Kilometern von Norden nach Süden und 9 Kilometern von Osten nach Westen. Die beiden Maße beschreiben ihre Größe aus unterschiedlichen Richtungen.

Am Volcán Chico können Besucher über relativ junge Lavaströme gehen und die Vulkane von Isabela sowie Fernandina sehen. Da sich Zugangsbedingungen ändern können, prüfen Sie diese vor einem konkreten Besuch.

Meer, Tierwelt und Naturschutz

Das Galápagos-Meeresschutzgebiet ermöglicht Taucherlebnisse zwischen Korallen, Haien, Pinguinen und Meeressäugetieren. Auch Besuche der unbewohnten Inseln folgen einem besonderen Rahmen: Sorgfältig geplante touristische Routen begrenzen den Besuch.

Auf der Insel Santa Cruz empfängt die Charles Darwin Research Station Besucher, die dort wissenschaftliche Forschung und Naturschutzarbeit kennenlernen können. Im einheimischen Garten können Sie spazieren und nach endemischen Pflanzen wie Kakteen und Scalesia affinis Ausschau halten. So umfasst der Stationsbesuch sowohl einen Einblick in die Naturschutzarbeit als auch die Möglichkeit, Pflanzenbeispiele im Garten zu entdecken.

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Zur Ruta de la Tortuga gehört die Sala Símbolo de Esperanza. Sie beherbergt den präparierten Körper von Solitario George, der letzten Riesenschildkröte von Pinta. Die Riesenschildkröten von Pinta gelten als ausgestorben.

Reisestil und Inselwechsel

Im Jahr 2024 entschieden sich 78 Prozent der Besucher von Galápagos für landgestützten oder lokalen Tourismus, während 22 Prozent Schiffstouren oder Touren an Bord wählten. In Puerto Ayora können Sie Tagestouren, Kajakfahrten, Ausflüge ins Hochland, Wanderungen, Tauchausflüge, Mountainbike-Touren und Ausritte organisieren. Die genannten Aktivitäten reichen damit von Erlebnissen auf dem Wasser bis zu Touren an Land.

Passagierboote fahren täglich vom Hauptanleger jedes bewohnten Hafens ab und verbinden die vier wichtigsten bewohnten Inseln Santa Cruz, San Cristóbal, Floreana und Isabela. Je nach Seebedingungen dauern die Fahrten etwa zwei bis drei Stunden. Prüfen Sie Fahrplan und Preise vor der Reise, da beides sich ändern kann.

Ein Lehrpfad führt von Puerto Villamil durch die Lagunen und endet am Tortoise Center. Prüfen Sie vor dem Aufbruch die örtlichen Zugangsbedingungen, denn auch diese können sich ändern.

Weitere Reiseziele entdecken: Puerto Villamil, Puerto Baquerizo Moreno, Puerto Ayora, Santa Cruz, San Cristobal, Seymour, Bellavista, Los Ríos.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Ecuador.

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