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Les Valls De Valira: Berglandschaft und romanisches Erbe

Unterkünfte in Les Valls De Valira

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Les Valls De Valira verbindet Berglandschaft, romanische Bauwerke und geschützte Natur. Vergleichen Sie die Lage eines Hotels, das Sie in Betracht ziehen, mit den Orten, die Sie während Ihres Aufenthalts einplanen möchten.

Berglandschaft und geschützte Natur

Der westliche Teil der Gemeinde gehört zum Parc Natural de l’Alt Pirineu. Am östlichen Rand gehört der Berg Bescaran zum Natura-2000-Gebiet Tossa Plana-Puigpedrós. Die Schutzgebiete liegen damit an unterschiedlichen Seiten der Gemeinde. Im Sektor Ars–Asnurri–Civís liegt Ras de Conques, ein ausgedehntes Weidegebiet. Zwischen Argolell und Sant Joan Fumat erheben sich große, nach Süden ausgerichtete Kalksteinklippen aus dem Devon. Ihr Alter beträgt etwa 385 Millionen Jahre.

Auch die Collada de Conflent gibt der Landschaft eine klare geografische Orientierung: Der natürliche Pass liegt zwischen dem Tal von Os de Civís und dem Tal von Santa Magdalena. Die Route zur Collada de Conflent von Os de Civís verläuft vollständig im Parc Natural de l’Alt Pirineu. Pass und Route sind dabei unterschiedliche Bezugspunkte: Der eine bezeichnet den Übergang zwischen zwei Tälern, die andere den Weg von Os de Civís dorthin.

Romanische Bauwerke und Kulturerbe

Sant Martí d’Ars ist eine romanische Kirche aus dem 11. Jahrhundert und als Kulturgut von nationalem Interesse in der Kategorie Historisches Monument geschützt. Ihr Glockenturm hat einen kreisförmigen Grundriss. In Bescaran steht ein weiteres romanisches Bauwerk: Der Glockenturm von Sant Martí de Bescaran stammt aus dem 11. und 12. Jahrhundert und ist ebenfalls als Kulturgut von nationalem Interesse in der Kategorie Historisches Monument geschützt. So treffen in der Gemeinde zwei geschützte Bauwerke aus ähnlichen, aber unterschiedlich angegebenen Zeiträumen aufeinander; für Sant Martí d’Ars ist zudem die runde Form des Turmgrundrisses charakteristisch.

Anserall bewahrt die Überreste des ehemaligen Benediktinerklosters Sant Serni de Tavèrnoles. Das Kloster ist ein Kulturgut von nationalem Interesse; seine weit zurückreichenden Ursprünge stehen mit der Christianisierung dieses Teils der Pyrenäen in Verbindung. Neben Kirchen und Klosterresten prägen auch traditionelle Borden das Kulturerbe der Gemeinde. Zu den bemerkenswerten Gruppen gehören unter anderem die Borden von Civís, Conflent, Cortvassill, Escàs und Pudovern. Damit können Sie bei der Orientierung zwischen Sakralbauten, Klostergeschichte und den über mehrere Orte verteilten traditionellen Borden unterscheiden.

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Os de Civís: Ortsrunde und Anreise

Os de Civís ist ein Bergdorf mit typischer Bergarchitektur. Ein Führer aus dem Jahr 2021 beschreibt dort einen selbstgeführten Rundgang durch das Ortsgebiet, der durch den ältesten Ortsteil führt. In Os de Civís befindet sich außerdem das Besucherzentrum „Tierras de Frontera“. Der einzige Straßenzugang nach Os de Civís führt von Andorra über die CS-110 in Richtung Bixessarri und Os de Civís. Für Ihre Planung lassen sich so Anreise und Ortsrunde auseinanderhalten: Die Straßenangabe beschreibt den Zugang von Andorra, der Rundgang dagegen eine selbstgeführte Route innerhalb des Ortsgebiets.

Auch zwei Aussichtspunkte sind benannt. Die am 13. Mai 2014 aktualisierte Parkliste verzeichnet zwei Panoramatafeln am Mirador de la Collada de Conflent und eine am Mirador de Borda Cremada; beide Aussichtspunkte liegen in Os de Civís.

Weitere Reiseziele entdecken: Calbinyà, La Pobla De Segur, Peramola, Fórnols, Sort, Balaguer, Toloriu, Guils del Cantó.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Lleida.

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