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Llerona: Kirchen, Kapellen und Geschichte

Unterkünfte in Llerona

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Llerona ist eine passende Wahl, wenn Sie bei der Reiseplanung Kirchenbau, lokale Geschichte und kulturelle Routen berücksichtigen möchten. Die Zeugnisse unterscheiden sich nach Zeit und Form: Santa Maria de Llerona verbindet eine seit dem 10. Jahrhundert belegte Pfarrei mit einem befestigten mittelalterlichen Gebäude; weitere Kapellen bringen eigene Datierungen und Ortsbezüge mit. Hinzu kommen Routen mit unterschiedlichen Fortbewegungsarten. Für die Auswahl eines Hotels in Llerona können diese Themen helfen, den Aufenthalt nach Kultur, Festtermin oder Bewegung auszurichten.

Kirchen und Kapellen: verschiedene Zeitebenen

Die Pfarrei Santa Maria de Llerona ist seit dem 10. Jahrhundert urkundlich belegt. Das heutige Gebäude ist ein befestigter mittelalterlicher Bau mit zwei rechteckigen Türmen aus dem 15. Jahrhundert; außerdem bewahrt es ein älteres romanisches Portal. So stehen eine frühe Pfarrgeschichte und spätere Baumerkmale nebeneinander. Santa Maria ist als Bé Cultural d'Interès Nacional (BCIN) ausgewiesen.

Auch Sant Iscle de Llerona hat eine eigene Pfarrgeschichte: Der Ort diente früher ebenfalls als Pfarrei wie Santa Maria. Um 1200 zog der Pfarrer dorthin, um dort zu wohnen. Zur ländlichen Umgebung gehören die Felder, die Sant Iscle umgeben; Can Guilla liegt in geringer Entfernung.

Bei den Kapellen lassen sich unterschiedliche zeitliche Anhaltspunkte vergleichen. Die Kapelle von Santa Digna wurde im 16. Jahrhundert verändert und neu errichtet. Die Kapelle von Can Riembau stammt aus dem 18. Jahrhundert und besitzt eine kleine Apsis. Santa Margarida steht außerhalb des Geländes des Bauernhauses Can Màrgens; in ihrer Tür ist 1827 eingraviert. Die Kapelle Mare de Déu del Roser befindet sich auf dem Dreschplatz des Bauernhauses Can Rovira de Villar, wo früher wöchentlich eine Messe gefeiert wurde.

Routen nach Thema und Fortbewegungsart

Die Route zum architektonischen Erbe führt zu Zeugnissen aus römischer Zeit, die in der Pfarrkirche von Llerona erhalten sind, und endet an der Kapelle Sant Iscle i Santa Victòria. Eine Kulturroute für Fahrradtouren und Mountainbikes führt zu Santa Maria de Llerona sowie zu den Stätten des historischen Gedenkens in Rosanes.

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Eine weitere Wegoption ist La ruta verda der Gemeinde les Franqueses del Vallès: ein geschlossener Rundweg von 16 Kilometern. Er kann in jedem Ortsteil der Gemeinde begonnen und zu Fuß, mit dem Fahrrad oder zu Pferd absolviert werden. Als touristische Elemente sind die Bauernhäuser der Gemeinde sowie Kirchen, das Rathaus und der Torre de Seva mit vertikalen Schildern markiert. Die Route steigt allmählich zum Turó de les Mentides an; von dort bietet sich ein weitläufiges Panorama. Für die Wegwahl sind hier sowohl die Streckenlänge als auch die möglichen Fortbewegungsarten konkrete Orientierungspunkte.

Die Kulturroute ist auf Fahrradtouren und Mountainbikes bezogen. Bei La ruta verda sind zusätzlich das Gehen und Reiten als Möglichkeiten genannt. So können Sie die Routen danach unterscheiden, ob Sie ein architektonisches Ziel ansteuern oder einen Rundweg mit einer angegebenen Länge und mehreren Fortbewegungsarten bevorzugen.

Feste und ihre zeitliche Einordnung

Die Festa Major de Llerona findet um den 11. September herum statt. Die Festa de la Mongeta del Ganxet findet in Llerona Ende November statt. Die beiden Termine liegen in unterschiedlichen Abschnitten des Jahres und bieten damit verschiedene zeitliche Anknüpfungspunkte für eine Reiseplanung. Wenn Sie gezielt zu einem der Feste anreisen möchten, prüfen Sie die angekündigten Termine vorab.

Weitere Reiseziele entdecken: Castellgalí, Sant Fost de Campsentelles, Malgrat De Mar, Mataró, Avià, Sant Andreu De La Barca, Caldes D'estrac, Gaià.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Barcelona.

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