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Candás entdecken

Unterkünfte in Candás

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Candás bietet kulturinteressierten Reisenden mehrere konkrete Anknüpfungspunkte: ein archäologisches Castro, eine Kirche mit unterschiedlichen Kunstwerken, gemeinschaftliche Bauten und eine Wanderroute. Wenn Sie ein Hotel für Ihren Aufenthalt suchen, hilft dieser Überblick dabei, die Reise nach den eigenen Interessen auszurichten.

Archäologisches Erbe und Kirchenkunst

Das Castro de Cástrelo de Lampaza

Das archäologische Castro de Cástrelo de Lampaza hat einen ovalen Grundriss. Es ist etwa 264 Meter in Ost-West-Richtung und etwa 235 Meter in Nord-Süd-Richtung lang und nimmt knapp drei Hektar Gelände ein. Die Maße zeigen sowohl die Ausdehnung in den beiden Himmelsrichtungen als auch den Umfang des Geländes. Sanft geneigte Hänge ermöglichen den Zugang zur Akropolis besonders von Norden und Osten.

Die Kirche San Martiño

Die Kirche San Martiño de Candás vereint mehrere unterschiedliche Kunst- und Ausstattungsdetails. Zu ihrem Inneren gehören Reliefs von San Benito und San Martiño, die wahrscheinlich von Francisco de Moure oder seiner Werkstatt geschaffen wurden. Die vorsichtige Zuschreibung lässt offen, ob der Künstler selbst oder seine Werkstatt die Reliefs ausführte.

An der Sakristeitür ist die Opferung Abrahams dargestellt; die Tür stammt aus dem 17. Jahrhundert. In der Kirche wird außerdem ein Silberkelch aufbewahrt, den Francisco Galindo, Bischof von Ourense, 1769 stiftete. Zusammen zeigen diese Details verschiedene Aspekte der Kirche: Reliefs mit einer möglichen künstlerischen Zuordnung, eine datierte Darstellung und ein gestiftetes liturgisches Objekt. In Rairiz de Veiga gehört San Martiño de Candás zu den Beispielen des Barock.

Gemeinschaftliche Bauten und örtliche Merkmale

Auch gemeinschaftliche Öfen gehören zum kulturellen Bild von Candás. Der Forno comunal de Fontefria liegt im Zentrum des Weilers Fontefria; sein Inneres bewahrt Elemente eines traditionellen Ofens. Der Forno comunal de Outeiro de Candás befindet sich in Outeiro de Candás und weist ebenfalls im Inneren erhaltene Elemente eines traditionellen Ofens auf. So lassen sich zwei benannte Öfen vergleichen: Beide bewahren traditionelle Ofenmerkmale, während für den Ofen in Fontefria zusätzlich seine zentrale Lage im Weiler festgehalten ist.

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Die Fonte e lavadoiro de Candás befindet sich in Candás (San Martiño). Die Mühle Muíño da Regueira liegt in Gándara in Candás (San Martiño). Schon die Namen unterscheiden diese Bauwerke als Quelle mit Waschhaus und Mühle; die konkreten Ortsangaben helfen, sie auseinanderzuhalten.

Wanderroute und Orientierung

Die im Oktober 2023 beschriebene Wanderroute San Martiño de Candás beginnt an der Rectoral de Candás in der Pfarrei San Martiño. Zunächst verläuft sie auf einem alten, von Eichen und Kastanien beschatteten Weg nach Fontefría. Anschließend führt die Route über wenig befahrene Landstraßen durch Felder und Wälder hinunter zur Kirche San Martiño. Damit sind sowohl ein schattiger Wegabschnitt als auch ein späterer Abschnitt über ländliche Straßen beschrieben. Prüfen Sie vor dem Aufbruch den Startpunkt; Vegetation und Wegverhältnisse können variieren.

Für die Anfahrt zur Casa Reitoral de Candás führt die Wegbeschreibung von der Straße nach Celanova nach einer Kreuzung auf die OU-531. Nach einem Kilometer biegen Sie links in Richtung Candás ab. Straßenbedingungen können sich ändern; prüfen Sie die Strecke vor der Fahrt.

Weitere Reiseziele entdecken: Sabariz

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Rairiz De Veiga.

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