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Las Mestas entdecken

Unterkünfte in Las Mestas

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Natur am Wasser, Wanderwege und kulturgeschichtliche Orte eröffnen unterschiedliche Blickwinkel auf Las Mestas. Für die Planung lohnt es sich, die konkreten Formen auseinanderzuhalten: Die Senda de Alfonso XIII ist eine lineare Wanderstrecke; an der Pesquera führt ein kurzer Spaziergang an einem früher genutzten Bewässerungskanal entlang. Natürliche Becken und historische Bauwerke ergänzen diese Themen.

Wasserlandschaft und natürliche Badeplätze

Die natürlichen Becken von Las Mestas entstehen am Zusammenfluss der Flüsse Batuecas und Ladrillar. Der Charco de la Olla, nahe der Gemeinde Ladrillar und neben der Brücke, gilt als das bekannteste natürliche Schwimmbecken von Las Mestas; daneben gibt es Erholungsbereiche.

Die natürliche Badestelle am Puente Vega de los Conejos wurde vom Fluss in den Fels geformt. Dort gibt es ruhiges, kristallklares Bergwasser und eine Chiringuito-Anlage mit Bar, Terrasse, Restaurant, Tanzbereich und Toiletten. Prüfen Sie vorab, welche Einrichtungen aktuell verfügbar sind.

Die Pesquera am Río Batuecas verbindet dichte Ufervegetation mit klarem Flusswasser, Wasserbecken und einer kleinen Kaskade, die durch die ehemalige Wehranlage entsteht. Ein kurzer Spaziergang führt entlang eines alten Bewässerungskanals, der früher in Las Mestas genutzt wurde. Hier stehen damit sowohl die Flusslandschaft als auch die frühere Nutzung des Wassers im Blickpunkt.

Wanderwege und Streckenplanung

Die FEXME-Homologation wurde zuletzt im August 2012 überarbeitet. Sie führt den PR-CC 212 Senda de Alfonso XIII als 22 Kilometer lange, lineare Strecke in nur einer Richtung: von Casares de las Hurdes nach Las Mestas. Der Weg erreicht Las Mestas über einen 200 Meter langen Wegabschnitt und endet neben dem natürlichen Schwimmbecken des Ortes.

Bei dieser Wanderroute sind Länge und einseitiger Verlauf die maßgeblichen Angaben für die Planung. An der Pesquera ist dagegen ein kurzer Spaziergang am alten Kanal beschrieben. So lässt sich zwischen einer längeren Wanderstrecke und einem kurzen Spaziergang unterscheiden, ohne beide als dieselbe Tour zu behandeln.

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Baum und Architektur

Der Enebro de Las Mestas ist ein Wacholder der Art Juniperus oxycedrus und wächst im oberen Bereich der Siedlung seit mehr als 350 Jahren. Im März 2001 wurde er durch ein Dekret zum Árbol Singular de Extremadura erklärt. Art, Alter und die Auszeichnung geben dem Baum eine klare natürliche und kulturelle Einordnung.

Die Iglesia Nuestra Señora del Carmen gilt als eine der ältesten Kirchen in Las Hurdes. Sie ist aus Stein errichtet und folgt den Formen der traditionellen hurdana Architektur. Für alle, die sich für Baugeschichte interessieren, sind damit sowohl das Material als auch die regionale Formensprache wichtige Merkmale.

Historischer Kontext

Die ehemalige Factoría Alfonso XIII in Las Mestas beherbergte ein Krankenhaus, ein Asyl und eine zugehörige Schule und leistete einen wichtigen Beitrag zur sozialen und kulturellen Entwicklung. Sie war eine von drei Factorías. Die beiden anderen waren die Factoría de Los Angeles in Caminomorisco und die Factoría del Jordán in Nuñomoral. Die drei Standorte verweisen auf eine über Las Mestas hinausreichende Geschichte der Factorías in Las Hurdes.

Weitere Reiseziele entdecken: Cabezo.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Ladrillar.

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