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Elexalde entdecken

Unterkünfte in Elexalde

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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In Elexalde treffen frühe Kirchenzeugnisse auf ein Bauwerk von 1914; die URI07 führt ebenfalls durch einen Teil des Ortsgebiets. In der Gemeinde Barrika kommen Küstenlandschaft, Geologie und weitere historische Orte hinzu.

Kirchen und Architektur in Elexalde

Andra Maria, auch Santa María de Barrika genannt, ist eine Kirche in Elexalde. Ihre ältesten erhaltenen Reste stammen aus dem 12. Jahrhundert und sind romanischen Stils. Die Pfarrkirche Santa María in Elexalde ist bereits im 11. Jahrhundert dokumentiert; ihr romanisches Apsisfenster stammt frühestens aus der ersten Hälfte des 12. Jahrhunderts. Die Zeitangaben betreffen unterschiedliche Aspekte: Die frühe Dokumentation der Kirche und die Datierung des Fensters sind nicht gleichzusetzen.

Ein weiteres markantes Bauwerk ist die Fundación Elorduy in Elexalde. Sie wurde 1914 im eklektischen Stil erbaut. Ihre Architektur gliedert sich in zwei seitliche Gebäudeteile und einen Mittelteil mit Freitreppe und Segmentbogenportal. So ergänzen sich in Elexalde historische Kirchenarchitektur und ein Gebäude aus dem frühen 20. Jahrhundert.

Im Garten der Fundación Elorduy befindet sich eine Marmorgruppe des Bildhauers Higinio Basterra. Sie setzt neben den Gebäuden einen eigenen künstlerischen Akzent. Zusammen ergeben Kirche, Fundación und Skulptur unterschiedliche Anknüpfungspunkte für Reisende, die sich für Bauformen und Ortsgeschichte interessieren.

Die URI07 und ihr Fußwegabschnitt

Die URI07-Route in Barrika führt durch einen Teil des Ortsgebiets von Elexalde und passiert El Golfo. Ein baulich getrennter Fußweg nähert sich Elexalde und führt bis Jonakone. Damit sind sowohl ein Abschnitt durch das Ortsgebiet als auch ein benannter Endpunkt des Fußwegs Teil der Routenbeschreibung. Wenn Sie die Strecke einplanen, prüfen Sie vor der Tour die aktuellen Wegbedingungen.

Kultur und Landschaft in der Gemeinde Barrika

Zum Fortín de Barrika sind mehrere Mauerzüge einer trapezförmigen Struktur erhalten. Die Bruchsteinmauern sind etwa 80 Zentimeter breit und höchstens einen halben Meter hoch; ihr Erhaltungszustand ist schlecht. Die Ermita de San Telmo wurde 1733 von Gabriel de Azcorra auf dem Gelände der Casa de Arambalza gegründet. Die Iglesia de Barrika wird auf das Jahr 1052 datiert. Als einziges Zeugnis ihres romanischen Ursprungs ist ein Fenster im Stil der biscayischen Romanik in der Apsis verblieben.

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Küste und Geologie

Die Playa de Muriola liegt in einer kleinen, nach Osten ausgerichteten und von Klippen geschützten Bucht. Ein Weg führt vom Parkplatz zum Strand; Muriola gilt außerdem als geeigneter Ort zum Tauchen. Prüfen Sie vor einem Besuch die aktuellen Bedingungen für den Weg. Die Angaben zu Landschaft und Aktivität beschreiben unterschiedliche Seiten des Ortes: die geschützte Lage der Bucht und ihre Eignung für einen Tauchgang.

An den Klippen von Barrika zwischen Meñakotz und Muriola lassen sich zahlreiche Faltentypen beobachten. Dazu gehören Falten mit großem Radius, Faltenstörungen, Winkelfalten, Chevron-Falten mit Zickzackmustern und liegende Falten. Die tektonische Komplexität dieser Formationen gilt in Bizkaia als einzigartig. Auch die hängenden Dünen von Muriola haben eine geologische Bedeutung: Sie zeugen von aufeinanderfolgenden Klimaänderungen.

Ein weiterer archäologischer Bezugspunkt in der Gemeinde ist die Feuersteinwerkstatt im Bereich Arenas de Barrika. Sie befindet sich innerhalb der archäologischen Fundstätte Kurtzio. Zusammen mit den historischen Bauwerken und den geologischen Formationen bietet dieser Teil der Gemeinde Barrika einen anderen thematischen Schwerpunkt als die Kirchen und Architektur Elexaldes.

Weitere Reiseziele entdecken: Zubialde, Gernika, Etxebarria, Lanestosa, Areatza, Arrieta, Gautegiz Arteaga, Alonsotegi.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Bizkaia.

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