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Buera: Olivenkultur, Bauwerke und Wege

Unterkünfte in Buera

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Buera verbindet Olivenkultur mit Architektur und Landschaft. Im Torno de Buera stehen die Herstellung und Verkostung von Öl im Mittelpunkt; der Bosque de los Olivos widmet sich den Olivensorten, ihren Früchten und ihrer Verwendung. Hinzu kommen eine lineare Route zum Santuario de Santa María de Dulcis und Bauwerke mit ganz unterschiedlichen Formen. So können Sie die Themen des Ortes klar voneinander unterscheiden.

Olivenöl und Olivensorten

Zum Besuch des Torno de Buera gehört ein immersives 360-Grad-Video. Es zeigt die Herstellung von Öl von der Olivenernte bis zum Öl auf dem Tisch; auch virtuelle Realität mit VR-Brillen gehört zur Besucherpräsentation. Der Besuch endet mit einer Einführung in die Verkostung mehrerer sortenreiner Öle aus Olivenhainen der Umgebung. Sortenrein bedeutet, dass ein Öl jeweils einer Olivensorte zugeordnet ist. Die Präsentation führt damit vom Produktionsablauf bis zur Verkostung; klären Sie die Buchungsmodalitäten vor der Anreise.

Der Bosque de los Olivos liegt in der Nähe von Buera, im Umfeld des Santuario de Santa María de Dulcis, und umfasst verschiedene im Somontano katalogisierte Olivensorten. An jedem Baum befindet sich ein Informationspunkt. Dort geht es um die Merkmale der jeweiligen Sorte und ihrer Frucht, um deren Verwendung sowie um die Gebiete des Somontano, in denen die Sorte vorkommt. Die Informationen ordnen die Oliven damit nicht nur nach ihrem Namen, sondern auch nach Frucht, Nutzung und regionalem Vorkommen.

Eine weitere Besonderheit ist der Reloj de Sol de los Olivos: In dieser ungewöhnlichen Anlage in der Natur zeigt die Sonne die Uhrzeit auf jedem der 13 Olivenbäume an. Während das Torno die Ölherstellung und Verkostung aufgreift, stehen im Bosque einzelne Sorten im Mittelpunkt; der Reloj de Sol bezieht die Olivenbäume in eine Sonnenuhr ein.

Route, Ausblick und Pozo d'Os Moros

Die lineare Route von Buera zum Santuario de Santa María de Dulcis ist 4,6 km lang, weist nur geringe Höhenunterschiede auf und ist nicht schwierig. Sie können die Strecke zu Fuß oder mit dem Fahrrad zurücklegen. Mit dem Auto können Sie sich dem Santuario de Dulcis nähern. Damit stehen unterschiedliche Möglichkeiten im Raum: eine konkrete Route zu Fuß oder mit dem Fahrrad und die Annäherung an das Heiligtum mit dem Auto.

Bei Buera bietet sich ein Panoramablick auf Buera, die Sierra de Guara, die Kalksteinwände des Cañón del Vero und das mittelalterliche Alquézar. Am Weg zum Santuario de Dulcis liegt außerdem der Pozo d'Os Moros. Das große, kreisförmige Bauwerk ist teilweise in den Boden eingelassen und besitzt eine vollständig aus Stein errichtete Kuppel. Seine Form, die eingelassene Lage und die Steinkuppel sind die markanten architektonischen Merkmale.

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Kirche und Santuario de Dulcis

Die Iglesia de San Juan in Buera ist eine Pfarrkirche aus dem 16. Jahrhundert, die San Juan Bautista, dem heiligen Johannes dem Täufer, geweiht ist. Das kleine Gebäude hat mittelalterlichen Charakter. Seine unverputzten Steinmauern betonen die schlichte, zurückhaltende Gestaltung und die klare geometrische Form.

Das Santuario de Santa María de Dulcis ist eine Kapelle. Ihr Inneres ist mit aufwendig gearbeiteter Gipsdekoration gestaltet. Im Vergleich dazu prägen bei der Iglesia de San Juan die schlichten Steinmauern und die klare Form das Erscheinungsbild. Die beiden Bauwerke setzen so unterschiedliche architektonische Akzente.

Besichtigungen des Santuario de Santa María de Dulcis können telefonisch unter 620 057 721 vereinbart werden; bestätigen Sie die Vereinbarung vor Ihrer Reise. Am zweiten Samstag im Mai findet die Wallfahrt zum Santuario statt. Prüfen Sie vor der Reise die Termine und Arrangements für das jeweilige Jahr.

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Zur übergeordneten Reiseübersicht: Huesca.

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