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El Coronil: Dehesa, Wege und Burgen

Unterkünfte in El Coronil

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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El Coronil bietet für einen Aufenthalt zwei verschiedene Schwerpunkte: historische Bauwerke und Wege durch die Landschaft. Wenn Sie ein Hotel in El Coronil suchen, können Sie Ihre Planung danach ausrichten, ob Sie vor allem Kulturstätten besuchen oder Zeit auf ländlichen Wegen verbringen möchten. Zu den prägenden Themen gehören die Dehesa de Pilares, mehrere Burgen und Routen zu markanten Zielen.

Landschaft und ländliche Wege

Die Dehesa de Pilares liegt etwa vier Kilometer vom Ortszentrum entfernt und ist zu Fuß erreichbar. Der Fußweg gilt als angenehmer Spaziergang. Als Beispiel des früheren Ökosystems rund um El Coronil bewahrt die Dehesa Steineichen, wilde Olivenbäume, Mastixsträucher, Myrten, Tamarisken und Ginster. So gehört zur Wegentscheidung auch die Frage, ob Sie die dort bewahrte Vegetation sehen möchten. Prüfen Sie vor dem Aufbruch die Wegbedingungen vor Ort.

Mehrere gut erhaltene ländliche Wege rund um El Coronil sowie im südlichen Teil der Gemeinde in der Sierra Sur von Sevilla bieten Routen zu Fuß, mit dem Fahrrad oder zu Pferd. Die Vereda de las Aguzaderas überquert die A-376 und führt danach auf weitgehend geradliniger Strecke nach etwa drei Kilometern zum Castillo de las Aguzaderas. Bei der Wegplanung sind diese Zahlen nicht austauschbar: Die etwa vier Kilometer führen vom Ortszentrum zur Dehesa, während die etwa drei Kilometer auf der Vereda nach der Querung der A-376 bis zum Castillo angegeben sind.

Eine weitere Route führt durch die Landschaft aus Campiña und Vorgebirge zur mittelalterlichen Torre del Bollo; die wenig verbaute Umgebung bietet weite Panoramen. Für den kleinen Menhir „la piedra hincada“ sind 1,5 Kilometer angegeben. Der Zugang liegt hinter dem Picknickplatz am Paseo del Cerropalo. Routenbedingungen können sich ändern; prüfen Sie sie vor Ihrem Aufbruch.

Burgen und historische Bauwerke

Das Castillo de El Coronil gilt als gut erhaltene Burg arabischen Ursprungs aus dem 11. Jahrhundert. Das Castillo de las Aguzaderas ist als Nationaldenkmal ausgewiesen. Es wurde im 15. Jahrhundert zum Schutz einer bedeutenden Wasserquelle in der sevillanischen Campiña errichtet. Die beiden Burgen setzen damit unterschiedliche historische Akzente: eine Burg arabischen Ursprungs und eine Festung, deren Errichtung mit dem Schutz einer Wasserquelle verbunden war.

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Im Castillo de la Villa befindet sich ein Innenhof aus dem Jahr 1884 mit Galerien und gusseisernen Säulen. Sein Stil orientiert sich an den sevillanischen Nachbarschaftshöfen. Das Castillo entstand an der Stelle älterer römischer und muslimischer Überreste. Hofgestaltung, Baustoffe und ältere Schichten geben dem Bauwerk mehrere architektonische und historische Bezugspunkte.

Die Capilla del Cristo de la Veracruz ist eine Einsiedelei aus dem 15. Jahrhundert. Hervorgehoben werden der Cristo de la Veracruz, die Virgen de los Dolores und San Juan Evangelista. Ein vergrabener Dolmen aus dem Chalkolithikum liegt in der Nähe des als „El Calvario“ bekannten Bereichs von El Coronil. Damit reicht das Spektrum der beschriebenen Bau- und Fundstätten von einem prähistorischen Monument bis zu religiösen und mittelalterlichen Gebäuden.

Anreise planen

El Coronil hat keinen Bahnhof. Busse können am Busbahnhof Prado de San Sebastián in Sevilla genommen werden. Prüfen Sie die aktuellen Verbindungen vor Ihrer Reise, damit Ihre Anreiseplanung auf dem geltenden Fahrplan beruht.

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Zur übergeordneten Reiseübersicht: Sevilla.

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