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Vilas Boas: Wandern und Kulturerbe

Unterkünfte in Vilas Boas

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Vilas Boas verbindet benannte Wanderrouten, das Santuário de Nossa Senhora da Assunção und Zeugnisse seiner Ortsgeschichte. Wenn Sie ein Hotel für einen Aufenthalt in Vilas Boas suchen, können Sie zunächst Ihren Reiseschwerpunkt bestimmen: die Wege, das Marienheiligtum oder die historischen Bauwerke und Erzähltraditionen des Ortes.

Wanderwege rund um Vilas Boas

Der PR3 VFL – Trilho da Serra de Faro beginnt neben dem Santuário de Nossa Senhora da Assunção und führt durch Vilas Boas. Am Anfang ist er mit dem PR2 VFL – Trilho dos peregrinos da Senhora da Assunção verbunden, an seinem Ende mit dem PR4 VFL – Trilho do rio Tua. Ein Programm des Tua-Festivals zu Wanderwegen in Vilas Boas umfasste eine „Pilgerreise“ vom Dorf zum Santuário de Nossa Senhora da Assunção.

Der PR5 VFL – Trilho do Poço dos Lobos führt an einem Ort vorbei, der als „fojo do Lobo“ bekannt ist. Bei einer dokumentierten, zehn Kilometer langen Wanderung führte der PR5 250 Teilnehmende auf den Gipfel der Serra de Faro. Der PR3 verläuft durch Vilas Boas und verbindet sich am Anfang mit dem PR2, am Ende mit dem PR4; der PR5 führt am „fojo do Lobo“ vorbei und brachte bei einer dokumentierten zehn Kilometer langen Wanderung 250 Teilnehmende auf den Gipfel der Serra de Faro.

Marienheiligtum und Landschaft

Das Santuário de Nossa Senhora da Assunção gilt als das größte Marienheiligtum in Trás-os-Montes und liegt auf 760 Metern Höhe.

Die Serra de Faro gilt als natürlicher Aussichtspunkt, von dem sich die Landschaft des Tua in einem 360-Grad-Blick überblicken lässt.

Bauwerke und Ortsgeschichte

Der Pelourinho de Vilas Boas spiegelt die Zeit wider, in der Vilas Boas vom 14. Jahrhundert bis 1836 eine Vila und Sitz eines Kreises war.

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Die Casa da Câmara ist als schützenswertes Beispiel ziviler Architektur ausgewiesen. Die Pfarrkirche von Vilas Boas wurde im 18. Jahrhundert konzipiert. Die Casa da Câmara steht für zivile Architektur; die Pfarrkirche wurde im 18. Jahrhundert konzipiert.

Auf dem Monte de Nossa Senhora da Assunção befindet sich ein archäologischer Siedlungsplatz, ein sogenanntes Castro. Dieser wurde an die Nutzungen und Bräuche der römischen Truppen angepasst und romanisiert.

Erzähltradition und Handwerk

Auch die Erzähltradition des Dorfes ist mit einer Einwohnerin von Vilas Boas verbunden: Lurdes Ala veröffentlichte ein Buch mit mehr als hundert Legenden und Erzählungen des Ortes.

In Vilas Boas und im Zentrum von Vila Flor sind weiterhin Spitzenarbeiten, Stickereien, Leinendecken, Flickendecken, Decken aus Schafwolle, Strickpullover, Teppiche, Packsättel, Schmiedearbeiten sowie Holzfiguren und Holzpuppen zu finden.

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Zur übergeordneten Reiseübersicht: Vila Flor.