Zum Inhalt

Klępnica am Klępnicko-See

Unterkünfte in Klępnica

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
Anzeige · Bei einer Buchung können wir eine Provision erhalten.

Klępnica liegt am Südufer des Klępnicko-Sees. See, Baugeschichte und eine längere Themenroute geben dem Ort mehrere klar unterscheidbare Schwerpunkte. Für einen weiteren Blick auf das Reiseziel ist auch der übergeordnete Zusammenhang von Labes relevant.

See und Landschaft

Der Klępnicko-See ist der größte See der Gemeinde Łobez; Klępnica liegt an seinem Südufer. Der See ist ein Durchflusssee, durch den ein Fluss gleichen Namens fließt. See und Fluss sind also zwei unterschiedliche Gewässer, auch wenn sie denselben Namen tragen. Diese Unterscheidung hilft, die Lage des Ortes und die Gewässer in der Umgebung einzuordnen.

Eine weitere landschaftliche Besonderheit findet sich an der Straße von Bełczna nach Klępnica: Sie ist von Birnbäumen gesäumt. Die Baumreihe setzt einen eigenen Akzent entlang dieser Straßenverbindung und ergänzt den Bezug zum See um ein zweites, anders geartetes Landschaftsmerkmal.

Palast und Ortsgeschichte

Der Palast von Klępnica ist ein zweigeschossiger Bau aus dem 19. Jahrhundert und befindet sich derzeit im Wiederaufbau. Seine Architektur ist neoklassizistisch und weist zugleich Elemente des Jugendstils auf. Wer sich für Baugeschichte interessiert, findet hier zwei unterschiedliche Stilbezüge an einem Gebäude. An den Palast grenzt ein kleiner, gepflegter Park.

An der Feldstraße zwischen dem Dorf Klępnica und dem Bahnhof Klępnica liegt ein nicht mehr genutzter Friedhof, der in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts angelegt wurde. Dort befinden sich ein markanter Gedenkstein und die Gräber von Besitzern des Guts Klępnica, darunter Max Splittgerber. Der Friedhof ergänzt die Ortsgeschichte um einen weiteren konkreten Bezug zur Gutsgeschichte. Auch die Zeitstellung unterscheidet ihn vom Palast: Dieser stammt aus dem 19. Jahrhundert, während die Anlage des Friedhofs in die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts fällt.

Anzeige

Rundweg und weiterer Reisezielkontext

Der Szlak Dziedzictwa Techniki i Architektury ist ein 48,4 km langer Rundweg, der durch Klępnica führt. Im übergeordneten Reiseziel Labes wurde der Radweg angelegt, um lokales architektonisches und technisches Erbe aus dem 19. und 20. Jahrhundert zu präsentieren. Damit steht neben den einzelnen Bau- und Erinnerungsorten auch eine längere Route mit einem eigenen historischen Schwerpunkt zur Auswahl.

Im übergeordneten Reiseziel Labes verlaufen durch die Gmina Łobez die Eisenbahnlinie Szczecin–Gdańsk und die Straßenverbindung Gorzów Wielkopolski–Kołobrzeg. Prüfen Sie für Ihre Reisedaten die Fahrpläne und Straßenbedingungen.

In Łobez beginnen an der Polana Jahna zwei Nordic-Walking-Routen: Route 1 ist 4,5 km lang und dauert etwa 1 Stunde und 10 Minuten; Route 2 umfasst 2,8 km und dauert etwa 45 Minuten. Die Angaben erlauben einen direkten Vergleich von Strecke und Zeit. Daneben beginnt und endet der blau markierte Wanderweg Szlak Mocy i Tradycji mit einer Länge von 43 km auf dem Platz vor dem Bahnhof in Łobez. Er führt durch die Wysoczyzna Łobeska und die Równina Nowogardzka sowie durch die Gemeinden Łobez und Resko. Unterwegs verläuft er durch Felder, Mischwälder, Hügel, Täler und Feuchtgebiete, überquert mehrfach die Rega und führt mehrfach in ihrer Nähe entlang.

Weitere Reiseziele entdecken: Radowo Male, Wrześno, Węgorzyno, Rekowo, Belczna, Resko, Łobez, Grabowo.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Labes.

Anzeige · Bei einer Buchung können wir eine Provision erhalten.