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Zimna Wódka: Holzkirche, Kulturerbe und Radwege

Unterkünfte in Zimna Wódka

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Zimna Wódka verbindet sakrale Baugeschichte, Erinnerungsorte und Radwege mit benannten Streckenverläufen. Wenn Sie ein Hotel in Zimna Wódka suchen, helfen diese Themen, das Reiseziel anhand eigener Interessen einzuordnen: Im Mittelpunkt stehen die hölzerne Filialkirche, die Fronleichnamstradition, Gedenkorte und konkrete Radverbindungen.

Holzkirche und kirchliche Kunst

Die heutige hölzerne Filialkirche St. Maria Magdalena stammt aus dem Jahr 1748. Baujahr und Holzbauweise geben dem Gebäude einen konkreten historischen Bezug. Im Inneren besitzt die Kirche einen barocken Hauptaltar und spätbarocke Seitenaltäre. Zu den Seitenaltären gehören Skulpturen sowie ein Relief der Heiligen Dreifaltigkeit. Haupt- und Seitenaltäre sind damit durch unterschiedliche Stilbezeichnungen klar voneinander unterschieden; die Skulpturen und das Relief benennen zugleich konkrete religiöse Bildmotive. Die Kirche lässt sich so sowohl über ihre Bauform und Datierung als auch über ihre Ausstattung einordnen.

Fronleichnam und Erinnerungsorte

Zu Fronleichnam wird in Zimna Wódka seit über hundert Jahren die Tradition der Blumen- und Blumenteppiche für Prozessionen gepflegt. Der Brauch ist in die UNESCO-Liste des immateriellen Kulturerbes der Menschheit eingetragen. Wenn Sie einen Aufenthalt auf das Fest abstimmen möchten, prüfen Sie den Fronleichnamstermin des gewünschten Jahres. Die Eintragung betrifft den immateriellen Brauch der Blumenteppiche; die hölzerne Kirche ist demgegenüber ein konkretes historisches Bauwerk.

Auch die Kapelle St. Johannes Nepomuk ergänzt die sakrale Ortsgeschichte: Sie stammt aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts und bietet einen zeitlichen Vergleich zur Kirche von 1748. Ein Gemeinschaftsgrab schlesischer Aufständischer in Zimna Wódka stammt aus dem Jahr 1921. Im Pfarrfriedhof befindet sich ein Gemeinschaftsgrab von zwei unbekannten schlesischen Aufständischen. Der Friedhof in Zimna Wódka wird ins 19. oder 20. Jahrhundert datiert. Das Jahr 1921 gehört zum Gemeinschaftsgrab; die Jahrhundertangabe betrifft den Friedhof.

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Radwege als Orientierung

Der Radweg Nr. 161 verbindet die Droga Starostrzelecka mit der hölzernen Kirche in Zimna Wódka. Der gelb markierte Radweg Nr. 16 ist mit einer ausführlichen Ortsfolge beschrieben: Er führt von Rudziniec über Wydzierów und Niezdrowice nach Ujazd, danach über die betonierte Droga Starostrzelecka nach Zimna Wódka und anschließend auf einer Asphaltstraße über Olszowa nach Czarnocin. Die beiden Beschreibungen setzen unterschiedliche Schwerpunkte: Bei Nr. 161 steht die Verbindung zur Kirche im Mittelpunkt, Nr. 16 nennt eine Folge von Orten und die Straßenbeläge auf dem weiteren Verlauf.

Für die Haltestelle „ZIMNA WÓDKA I“ an der ul. Strzelecka ist ein Fahrplananhang mit Datum 1. April 2025 aufgeführt. Wenn Sie diesen Halt für die Anreise einplanen, prüfen Sie vor der Fahrt die aktuellen Abfahrten.

Weitere Reiseziele entdecken: Sucha, Stubendorf, Olszowa, Leśnica, Jemielnica, Raschowa, Grodzisko, Zawadzkie

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Strzelecki.

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