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Krępice – Dorfgeschichte und Straßenorientierung

Unterkünfte in Krępice

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Krępice lässt sich über seine Geschichte, erhaltene Gebäude im Ortszentrum und die benannten Straßenverbindungen einordnen.

Geschichte in datierten Stationen

Krępice wurde 1289 erstmals in Aufzeichnungen von Herzog Heinrich IV. über den Hof in Leśnica erwähnt. Ein weiterer datierter Schritt folgt 1547: Damals erlaubte die Verwaltung von Wrocław dem Stadtschreiber Stefan Heugel, in Krępice ein Gut anzulegen. Die beiden Jahreszahlen markieren unterschiedliche Stationen der Ortsgeschichte und verbinden sie mit konkreten Personen und Orten.

Auch das Jahr 1786 gibt einen Einblick in das damalige Leben: In Krępice gab es eine betriebene Brennerei, eine Weinpresse und ein Gasthaus. Für Reisende, die sich für historische Ess- und Trinkkultur interessieren, sind diese drei Einrichtungen ein greifbarer Bezugspunkt. Sie stehen für verschiedene Aspekte des damaligen Ortslebens: die Brennerei, die Weinpresse und das Gasthaus. Der Hinweis ist historisch einzuordnen und erzählt von Krępice im Jahr 1786.

Erhaltene Gebäude und religiöse Orte

Im Zentrum sind zwei größere, dreigeschossige Gebäude erhalten. Vor dem Krieg beherbergten sie ein Gasthaus und ein Handelshaus. Die beiden früheren Nutzungen geben den Gebäuden einen unterschiedlichen geschichtlichen Zusammenhang: Das eine war ein Ort der Einkehr, das andere diente dem Handel. Gemeinsam gehören sie zu den erhaltenen baulichen Spuren im Ortskern.

In Krępice gibt es außerdem eine Filialkirche unter dem Patrozinium Unserer Lieben Frau von Tschenstochau. Sie gehört zur Pfarrei Mrozów. Der Begriff Filialkirche ordnet sie kirchlich dieser Pfarrei zu; das Patrozinium benennt ihre Widmung. Eine Friedhofskapelle gibt es ebenfalls. Damit lassen sich zwei religiöse Bauwerke als eigene Anhaltspunkte für den Ort unterscheiden.

Der Friedhof liegt nördlich des Dorfes nahe der Ausfallstraße nach Mrozów und umfasst 0,8 Hektar. Heute ist er katholisch, früher war er evangelisch. Lage, Fläche und konfessionelle Geschichte beschreiben verschiedene Aspekte desselben Ortes: seine Position am nördlichen Dorfrand, seine Größe und den Wandel seines religiösen Status. Diese Angaben ergänzen die historische Perspektive um eine konkrete Orientierung innerhalb Krępices.

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Orientierung zwischen den Straßen

Krępice liegt über eine Pappelallee etwa einen Kilometer von der Nationalstraße 94 entfernt, die zwischen Wrocław und Zielona Góra verläuft. Die Straße 2058 verbindet Miękinia und Mrozów über Krępice mit der Nationalstraße 94. So stehen neben der ungefähren Entfernung zur Nationalstraße auch die genannten Orte entlang dieser Straßenverbindung als Orientierungspunkte zur Verfügung.

Eine weitere Verbindung führt von Krępice nach Kokorzyce: Die Straße 104877 D ist 1,2 Kilometer lang. Diese Angabe beschreibt die Länge der Straße, während sich der Kilometerwert zur Nationalstraße auf die Entfernung über eine Pappelallee bezieht. Die beiden Zahlen stehen somit für unterschiedliche räumliche Angaben. Zusammen mit der Verbindung über Miękinia und Mrozów ergibt sich ein sachlicher Überblick über die genannten Straßenbeziehungen.

Geschichte, Gebäude, Kirche, Friedhof und Verkehrsverbindungen bieten jeweils einen eigenen Zugang zum Ort, ohne dass dafür eine einzelne Sehenswürdigkeit den gesamten Eindruck bestimmen muss.

Weitere Reiseziele entdecken: Środa Śląska, Wilkszyn, Piotrowice, Lenartowice, Mrozów, Kostomłoty, Jarosław

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Neumarkt In Schlesien.

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