Zum Inhalt

Nowe: Pfarrkirche St. Florian und Glockenturm

Unterkünfte in Nowe

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
Anzeige · Bei einer Buchung können wir eine Provision erhalten.

Für eine Reise nach Nowe lassen sich mehrere Interessen unterscheiden: die Baugeschichte der Pfarrkirche St. Florian und ihres hölzernen Glockenturms, ein Termin zu Ehren des heiligen Rochus und ein Radbezug aus einer Tour-Ausgabe von 2026. Im weiteren regionalen Umfeld kommen in Krośniewice zwei historische Anlagen hinzu. Diese Unterschiede helfen Ihnen, den Aufenthalt nach dem eigenen Schwerpunkt auszurichten.

Pfarrkirche und Glockenturm

Die Pfarrkirche St. Florian in Nowe wurde 1775 durch eine Stiftung von Andrzej Kiciński, dem Wojewoden von Rawa, errichtet. Der hölzerne Glockenturm neben der Pfarrkirche stammt ebenfalls aus dem Jahr 1775. Baujahr, Stifter und Widmung gehören zur Geschichte der Kirche; der benachbarte Turm ergänzt sie als eigenständiges Bauwerk.

Seine Bauweise lässt sich an mehreren konkreten Merkmalen festmachen: Der Turm hat eine Pfostenkonstruktion, ist verbrettert und steht auf einer steinernen Unterkonstruktion. So stehen der hölzerne Aufbau, die Bretterverkleidung und die steinerne Basis als unterschiedliche Details nebeneinander. Wer sich für historische Bauformen interessiert, kann den Turm anhand dieser Merkmale einordnen, statt nur auf sein Baujahr zu schauen.

Altäre und Rochus-Tradition

Auch das Kircheninnere verbindet verschiedene Zeitangaben. Drei historische Altäre stammen aus dem 18. Jahrhundert; zu ihnen gehören Bilder von Antoni Murzynkowski aus dem Jahr 1880. Auf den Seitenaltären befinden sich Bilder des heiligen Florian, des heiligen Antonius, des heiligen Rochus und des heiligen Valentin. Die Ausstattung umfasst damit den Kirchenpatron ebenso wie weitere benannte Heilige.

Der heilige Rochus verbindet die Bildausstattung mit einem Termin in der Pfarrei: Der Ablass zu seinen Ehren findet am 16. August statt und wird auf einen Sonntag verlegt.

Anzeige

Radbezug im Jahr 2026

Ein anderer Bezug ist die Radtour auf der Route von General Władysław Anders: Die rund 50 Kilometer lange Schleife der Ausgabe 2026 führte durch Nowe. Damit gehört der Radbezug zu einer konkreten Tour-Ausgabe, während Kirche und Glockenturm über ihr Baujahr eingeordnet werden.

Historische Anlagen im weiteren regionalen Umfeld

Im weiteren regionalen Umfeld von Nowe befindet sich in Krośniewice der klassizistische Komplex eines ehemaligen herrschaftlichen Gasthauses, der das Jerzy-Dunin-Borkowski-Museum beherbergt. Hier treffen die frühere Nutzung als Gasthaus und die Museumsfunktion in einem Gebäudezusammenhang zusammen.

Ebenfalls in Krośniewice liegt der Palast-und-Park-Komplex der Familie Rembieliński. Der Palast wurde um etwa 1870 errichtet; der 17 Hektar große Park ist im englischen Stil angelegt. Dieses Ensemble unterscheidet sich vom ehemaligen Gasthaus mit seiner Museumsnutzung: Hier prägen Palast und Park gemeinsam den historischen Komplex. Beide Anlagen gehören zum weiteren regionalen Umfeld und nicht zu Nowe selbst.

Bei der Suche nach einem Hotel in Nowe kann diese räumliche Einordnung helfen, den Schwerpunkt Ihrer Reise festzulegen: die Pfarrkirche und das Pfarreileben im Ort oder auch die historischen Anlagen in Krośniewice.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Szubina.

Anzeige · Bei einer Buchung können wir eine Provision erhalten.