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Budzów: Wanderweg und historische Bildstöcke

Unterkünfte in Budzów

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Budzów liegt entlang des Flusses Paleczka, eines rechten Nebenflusses der Skawa. Zum Ort gehören unterschiedliche Anknüpfungspunkte für einen Aufenthalt: Ein grün markierter Wanderweg führt durch Budzów; Kirchen, Bildstöcke und Erinnerungszeichen ergänzen das Angebot um kulturhistorische Themen. Wenn Sie ein Hotel für eine Reise nach Budzów suchen, können diese Schwerpunkte helfen, die Planung an Ihren Interessen auszurichten.

Wandern in Budzów

Der grün markierte Wanderweg ist 8,5 Kilometer lang und führt durch Budzów. Die Streckenlänge bietet einen konkreten Anhaltspunkt für Ihre Tagesplanung; prüfen Sie vor dem Aufbruch auch die örtlichen Bedingungen.

Bildstöcke: Materialien, Zeiträume und Motive

Auf dem Flurstück Spólnikówka steht ein steinerner Bildstock aus dem späten 19. Jahrhundert. In Budzów steht außerdem ein Bildstock auf einem Betonpfeiler; seine Marienfigur stammt aus dem Jahr 1800. Ein Betonbildstock auf dem Flurstück Paskówka stammt aus dem 19. Jahrhundert, und in seiner Nische befindet sich eine Marienfigur. Die Beispiele unterscheiden sich in Material und Gestaltung: Auf einen steinernen Bau folgen Betonformen, und die Marienfigur erscheint sowohl auf einem Pfeiler als auch in einer Nische.

Auf dem Flurstück Pieczarówka steht ein Bildstock aus der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert. Darin befindet sich eine steinerne Darstellung Christi, der unter dem Kreuz fällt. Der gemauerte Bildstock auf Krupówka wird auf etwa 1868 datiert. In ihm befinden sich eine Figur des unter dem Kreuz fallenden Jesus, eine weitere Figur und ein Bild der Muttergottes. Das Passionsmotiv verbindet die beiden Bildstöcke; in Krupówka ergänzen weitere Figuren und das Marienbild die Darstellung.

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Pfarrkirche und Baugeschichte

Die Pfarrkirche Matki Bożej Pocieszenia stammt aus dem Jahr 1913 und wurde am Standort einer früheren Holzkirche von 1864 errichtet. An der Baugeschichte lässt sich damit eine zeitliche Abfolge nachvollziehen: Auf die Holzkirche folgte der Bau von 1913. Die Kirche ist neoromanisch gestaltet und besitzt einen hohen Turm, der von einem Helm bekrönt wird. Baujahr, Vorgängerbau und architektonische Form geben unterschiedliche Anhaltspunkte, wenn Sie sich für die religiöse Geschichte Budzóws interessieren. Die Bezeichnung neoromanisch verweist auf eine Gestaltung, die romanische Bauformen neu aufgreift.

Erinnerungszeichen und Gedenkstube

Ein Denkmal erinnert an die in den Jahren 1914 bis 1920 für das Vaterland Gefallenen. Errichtet wurde es zum zehnten Jahrestag der Wiedergeburt Polens. Ein Obelisk erinnert ebenfalls an diesen Jahrestag: Schulkinder pflanzten dazu Freiheitsbäume. Die beiden Erinnerungszeichen setzen unterschiedliche Akzente – das Denkmal bezieht sich auf die Gefallenen, der Obelisk auf die Pflanzung durch Schulkinder. Zur lokalen Erinnerungskultur gehört außerdem eine Regionalgedenkstube.

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