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Raba Wyżna entdecken: Kirchen, Gutshofpark und Kapellen

Unterkünfte in Raba Wyżna

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Bei einem Aufenthalt in Raba Wyżna geben Kirchen-, Park- und Kapellengeschichte konkrete thematische Orientierung. Die Ortsgeschichte verteilt sich auf eine Kirchweihe, ein verehrtes Marienbild, einen gestalteten Gutshofpark und denkmalgeschützte Kapellen. Diese Themen setzen unterschiedliche zeitliche und bauliche Akzente – von einem genau datierten kirchlichen Ereignis bis zu den Gehölzen und architektonischen Einzelheiten des Ortes.

Kirche und Marienbild

Die Kirche in Raba Wyżna wurde am 14. Oktober 1668 vom Krakauer Weihbischof Mikołaj Oborski geweiht. Ein weiteres Zeugnis der örtlichen Religionsgeschichte ist das Bild der Matka Boża Rabiańska aus dem 18. Jahrhundert, das Gegenstand lokaler Verehrung war. Die beiden Angaben setzen unterschiedliche zeitliche Akzente: Die Weihe ist auf einen bestimmten Tag datiert, während das Bild über sein Jahrhundert und seine Bedeutung für die örtliche Verehrung eingeordnet wird. Wenn Sie sich für religiöse Geschichte interessieren, bieten die beiden Themen damit unterschiedliche Anknüpfungspunkte, ohne dass sie dasselbe Ereignis oder dieselbe Form der Überlieferung bezeichnen.

Der Gutshofpark als gestaltete Anlage

Der landschaftlich-naturalistische Gutspark wurde Anfang des 20. Jahrhunderts mit Spazierwegen und Blumenbeeten angelegt. Winterlinden, Eschen und Eichen überwiegen unter den Bäumen. Zu den weiteren genannten Arten zählen Hainbuchen, Douglasien, Schwarzkiefern, eine hängende Eschenform und Rotbuchen. Der Baumbestand ist etwa 100 Jahre alt. So lassen sich zwei Seiten der Anlage unterscheiden: Wege und Blumenbeete kennzeichnen ihre Gestaltung, die Baumarten geben ein genaueres Bild des Gehölzbestands. Das Gutshof- und Parkensemble ist in das Denkmalregister der Woiwodschaft Małopolskie eingetragen. Für Reisende, die sich für Landschaft und Kulturerbe interessieren, verbindet sich hier die Beschreibung eines angelegten Parks mit dem Status des Ensembles als eingetragenes Denkmal.

Grabkapelle der Familien Zduniów und Bzowskich

In der Grabkapelle der Familien Zduniów und Bzowskich stammt die älteste Bestattung aus dem Jahr 1866. Auch der Eingangsportikus bietet konkrete architektonische Details: Zwei Säulen tragen ihn; hinzu kommen geschmiedete Jugendstilelemente, ein Ziergitter an der Tür, ein Treppengeländer und verzierte Säulenkapitelle. Damit lässt sich der Eingangsbereich sowohl über seine tragende Form als auch über seine dekorativen Elemente beschreiben. Die Kapelle ist als Kulturgut in das Denkmalregister der Woiwodschaft Małopolskie eingetragen.

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Die Grabkapelle kann nur von außen besichtigt werden. Als Besichtigungszeiten sind während der Friedhofsöffnungszeiten täglich von April bis September 8 bis 20 Uhr und von Oktober bis März ab 8 Uhr bis zur Dämmerung angegeben. Bestätigen Sie die Zeiten vor Ihrem Besuch vor Ort, da sie sich ändern können.

Kapelle des Dritten Falls Christi

Ein weiteres denkmalgeschütztes Bauwerk in Raba Wyżna ist die Kapelle des Dritten Falls Christi. Auch sie ist in das Denkmalregister der Woiwodschaft Małopolskie eingetragen. Zusammen mit der Familiengrabkapelle und dem Gutshof- und Parkensemble ergänzt sie die unterschiedlichen kulturhistorischen Zeugnisse des Ortes.

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