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Spytkowice entdecken

Unterkünfte in Spytkowice

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Das Skigebiet Beskid und die Gedenkorte zum September 1939 geben zwei unterschiedliche Schwerpunkte für eine Reise nach Spytkowice. Hinzu kommen Sammlungen zur Ortsgeschichte und Imkerei sowie die Galerie des heiligen Ambrosius. Wer ein Hotel in Spytkowice sucht, kann zunächst überlegen, ob Wintersport, historische Erinnerung oder kulturelle Sammlungen den Aufenthalt prägen sollen.

Skigebiet Beskid: Pisten und Langlauf

Im Skigebiet Beskid können Besucher vier Pisten mit leichtem und mittlerem Schwierigkeitsgrad nutzen. Für junge Anfänger gibt es einen separaten Übungshang. Er ist breit und flach und vom übrigen Pistengelände getrennt; zu ihm gehört ein 80 Meter langes Förderband.

Auch Langlaufloipen gehören zum Angebot: Sie sind zwei bis fünf Kilometer lang, für Anfänger und Fortgeschrittene vorgesehen und bieten einen Blick auf die Babia Góra. Angelegt werden sie bei ausreichender Naturschneelage. Die Abfahrtspisten sind leicht oder mittelschwer; die Langlaufloipen richten sich an Anfänger und Fortgeschrittene.

Gedenkorte und lokale Geschichte

Der Gedenkstein auf dem Gronik erinnert an den Ort, an dem Leutnant Stefaniszyn ums Leben kam; zugleich ist er ein Ort lokaler patriotischer Gedenkfeiern. Zum Stein gelangt man über einen Weg nahe dem Friedhof. Nach der ersten Straßenabzweigung ist noch ein etwa 700 Meter langer Fußweg erforderlich.

Auf dem Pfarrfriedhof von Spytkowice befinden sich das Grab und das Grabdenkmal von Leutnant Tadeusz Stefaniszyn, der am 2. September 1939 fiel. Der Schlachtweg des 12. Infanterieregiments beginnt an der Grundschule Nr. 2 in Spytkowice Dolne und endet auf dem Friedhof in Spytkowice. Durch Täler führt er entlang der polnischen Verteidigungslinie vom September 1939. So stehen der Gedenkstein am Gronik, die Grabanlage und der Weg für unterschiedliche Formen des Erinnerns.

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Ein jährlich begangener Anlass ergänzt diese Orte: Am Jahrestag des Todes von Papst Johannes Paul II. nehmen Einwohner von Spytkowice und umliegenden Orten an einem Kreuzweg teil. Pfarrer Józef Hajnos und der Verband Związek Podhalan, Ortsgruppe Spytkowice, leiten ihn feierlich.

Sammlungen zu Geschichte, Imkerei und Kunst

In der Grundschule Nr. 1 gegenüber der Kirche in Spytkowice befindet sich die Izba Pamięci Narodowej, eine Gedenkstätte zur lokalen Geschichte. Sie wurde 1971 eröffnet. Zu den bewahrten Objekten gehören das posthum verliehene Virtuti-Militari-Kreuz des Schulpatrons, Fotografien, dessen Visitenkarte und Sportmedaillen. Der Bestand umfasst damit sowohl eine militärische Auszeichnung als auch persönliche und sportliche Erinnerungsstücke.

Hinter dem Gemeindeamt liegt ein Freilichtmuseum mit historischen Imkereiexponaten. Viele der dortigen historischen Bienenstöcke sind mehr als 150 Jahre alt; ihre Sammlung durch Józef Różański reicht bis 1975 zurück. Eine weitere Sammlung umfasst die Galerie des heiligen Ambrosius in der Pasieka Pod Lasem. Dort sind mehr als 100 Werke aus professioneller Kunst, Amateurkunst, Volkskunst und Kinderkunst vertreten. Die beiden Orte setzen somit unterschiedliche kulturelle Akzente: Im Freilichtmuseum steht die Imkerei im Mittelpunkt, in der Galerie die Vielfalt der Kunstwerke.

Aussichten auf Berge und Orte

Von der Karczma widokowa na stoku in Spytkowice bieten sich zu verschiedenen Jahreszeiten Ausblicke auf die Babia Góra, Spytkowice, Jordanów und die Tatra. Welche dieser Landschaften zu sehen sind, hängt vom Wetter ab.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Bad Rabka.

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