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Krzywaczka: Ortswege und Kulturerbe

Unterkünfte in Krzywaczka

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Krzywaczka verbindet Ortsquests mit Kultur und Baugeschichte. Wenn Sie ein Hotel in Krzywaczka suchen, können Sie Ihren Aufenthalt danach ausrichten, ob Sie eher Wege erkunden oder historische Ensembles in den Mittelpunkt stellen möchten. Die örtlichen Quests haben unterschiedliche Gehzeiten; Kirchenensemble, Grabkapelle sowie Gutshof- und ehemaliges Gasthofensemble eröffnen verschiedene bauliche Themen. Als geografische Orientierung liegt Krzywaczka etwa 4 km von Głogoczów entfernt.

Ortsquests und Wegorientierung

Der Quest „Spacer po Krzywaczce“ bietet Ausblicke auf die umliegenden Beskidenzüge; seine angegebene Gehzeit beträgt etwa 60 Minuten. Für „Skarby Krzywaczki“ sind etwa 40 Minuten angegeben. Im direkten Zeitvergleich ist „Skarby“ die kürzere der beiden Quests, während „Spacer“ nach den ungefähren Angaben rund 20 Minuten länger dauert. Beide Quests beginnen am Kulturzentrum gegenüber der Kirche.

Als Wegorientierung dient die Abzweigung von der Nationalstraße 52 bei der Schenke in Richtung Kirche. Prüfen Sie vor Ihrer Tour die Wegdetails von „Spacer po Krzywaczce“.

Als weitere Route führt der blaue Szlak Sułkowickich Kowali über Krzywaczka von Bukowiec nach Skawina. Prüfen Sie vor dem Aufbruch die aktuelle Wegmarkierung. So können Sie zwischen zwei Quests mit angegebenen Gehzeiten und einem Weg mit zwei benannten Endpunkten unterscheiden.

Kirchenensemble und historische Bauten

Zum Ensemble der Heiligsten Dreifaltigkeit gehören die Pfarrkirche und ihr Umfeld, alter Baumbestand und eine Einfriedung. Auch der Pfarrhof mit Pfarrhaus, Scheune und Wirtschaftsgebäude zählt dazu. Der Friedhof mit Kapelle, Baumbestand und Grabmälern aus der Mitte des 19. Jahrhunderts ist ebenfalls Teil des Ensembles. Die Pfarrkirche stammt aus dem Jahr 1924; zu ihrer Ausstattung gehören ein neugotischer Altar sowie eine Madonnafigur. Damit ist die Kirche Teil eines größeren baulichen Zusammenhangs: Pfarrhof und Friedhof gehören ebenso dazu wie Bäume und weitere Gebäude.

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Die Grabkapelle der Familie Schmidt ist ein einschiffiger neugotischer Bau auf rechteckigem Grundriss; am nördlichen Ende schließt sie mit einer dreiseitigen Apsis. Das Eingangsportal besteht aus Sandstein und ist mit Halbsäulen- und Lotusblattmotiven verziert. In der Kapelle befinden sich ein Holzaltar und die Familiengruft der Stifterfamilie Schmidt. Die Merkmale lassen sich den Bauteilen zuordnen: Grundriss und Apsis beschreiben den Baukörper, die Motive das Portal, Altar und Gruft die Innenausstattung. Bei den beiden Kirchen sind auch die Altäre zu unterscheiden: Der neugotische Altar und die Madonna gehören zur Pfarrkirche, der Holzaltar und die Familiengruft zur Grabkapelle.

Das Gutshofensemble besteht aus Herrenhaus und Park. Zum ehemaligen Gasthofensemble gehören eine Schenke aus dem Jahr 1817, eine Wagenremise mit Stall sowie eine Mauer mit Toren aus dem Jahr 1816. Die genannten Jahreszahlen liegen zeitlich vor dem Baujahr der Pfarrkirche 1924 und bieten so einen weiteren Vergleichspunkt für die Baugeschichte Krzywaczkas.

Weitere Reiseziele entdecken: Osieczany, Trzemesnia, Wiśniowa, Jawornik, Pcim, Sułkowice, Lubień, Głogoczów

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Myślenice.

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