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Wojnowko – Kunst, Landschaft und Baugeschichte

Unterkünfte in Wojnowko

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Am ArtFolwark sind Landschaft und Kunst verbunden: Er liegt an einem See, umgeben von Feldern und Wald, und beherbergt eine permanente räumliche Installation. Schloss und Kapelle eröffnen daneben eine historische Perspektive; ein restaurierter Park ergänzt die genannten Ortsmerkmale. Die einzelnen Schwerpunkte lassen sich für Ihre Planung getrennt gewichten.

Kunst und Landschaft am ArtFolwark

Der ArtFolwark Wojnowo liegt an einem See, umgeben von Feldern und Wald. Von seiner Panoramaterrasse aus lassen sich diese Landschaftselemente betrachten. Für Ihre Reiseplanung sind damit zwei Perspektiven verbunden: die Kulisse des Standorts und der benannte Blick von der Terrasse.

Die permanente räumliche Installation „Pénétrable BBL Bleu“ am ArtFolwark stammt aus dem Jahr 1999 und ist ein Werk des venezolanischen Künstlers Jesús Rafael Soto. Die Bezeichnung „räumliche Installation“ lenkt den Blick auf die Beziehung zwischen Werk und Raum. So ergänzt der Kunstbezug die Landschaftslage um ein konkret benanntes Werk mit Künstler und Entstehungsjahr.

Ein weiterer Kunstbezug ist die Stara Stajnia im ArtFolwark. Sie wurde aus einem alten Stall zu einem Kunstraum für Begegnungen und kreative Aktivitäten umgestaltet. Das unterscheidet sie von Sotos Installation: Bei der Stara Stajnia stehen die Umnutzung eines Gebäudes und der Zweck des Raums im Vordergrund; bei „Pénétrable BBL Bleu“ handelt es sich um ein einzelnes dauerhaftes Werk. Damit sind im ArtFolwark zwei unterschiedliche künstlerische Bezugspunkte benannt: ein konkretes Kunstwerk und ein umgestalteter Kunstraum.

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Park und Baugeschichte

In Wojnowo befindet sich außerdem ein restaurierter Park. Er bringt eine Parkanlage als eigenen Landschaftsaspekt in die Reiseplanung. Am ArtFolwark stehen dagegen die Lage am See, Felder, Wald und der Blick von der Terrasse im Vordergrund; so lassen sich die beiden genannten Landschaftsbezüge unterscheiden.

Das Schloss in Wojnowo stammt aus der Mitte des 19. Jahrhunderts. Eine ältere Routenbeschreibung nennt es Villa „Mon Repos 1836“. Die Jahreszahl gehört zum überlieferten Namen; die angegebene Bauzeit ist davon zu unterscheiden. Die Kapelle des heiligen Johannes des Täufers wird in einer älteren Routenbeschreibung auf 1914 datiert. Eine Routenbeschreibung führt auf der Straße von Wojnowo in Richtung Długa Goślina an der Kapelle vorbei. Die Datierung ordnet das Bauwerk zeitlich ein, während die Routenangabe seine Lage entlang der beschriebenen Straße verortet. Für eine aktuelle Fahrt prüfen Sie die heutige Wegführung separat. Im zeitlichen Vergleich liegt die Kapelle mit ihrer Datierung auf 1914 später als das Schloss aus der Mitte des 19. Jahrhunderts. So bieten die beiden Bauwerke unterschiedliche historische Bezugspunkte für Ihre Reiseplanung.

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