Zum Inhalt

Stewart Island: Natur, Meer und Geschichte

Unterkünfte in Stewart Island

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
Anzeige · Bei einer Buchung können wir eine Provision erhalten.

Stewart Island/Raikura verbindet einen großen Nationalpark mit Schutzgebieten an Land und im Meer, Inselwegen und Möglichkeiten zur Tierbeobachtung. Für Ihre Reiseplanung sind die Unterschiede zwischen den Orten wichtig: Auf Ulva Island/Te Wharawhara stehen Wege und Vogelwelt im Mittelpunkt; das Meeresschutzgebiet bietet Aktivitäten im Wasser, während Glory Cove eine Möglichkeit zur Kiwi-Beobachtung bereithält. Museum und Besucherzentrum ergänzen die Naturthemen um Geschichte und praktische Orientierung.

Nationalpark und Meeresschutzgebiet

Der Rakiura-Nationalpark umfasst 157.000 Hektar und erstreckt sich über 85 % von Stewart Island/Raikura. Das Meeresschutzgebiet Ulva Island–Te Wharawhara ist 1.075 Hektar groß und wurde 2004 eingerichtet. In kristallklarem Wasser mit Fischen, Pinguinen und Kelpwäldern bietet es Möglichkeiten zum Schnorcheln, Tauchen und Kajakfahren. So stehen auf Stewart Island geschützte Landschaft und Aktivitäten im Meer nebeneinander. Am 3. Januar 2019 erhielt Stewart Island/Raikura von DarkSky International die Akkreditierung als Dark Sky Sanctuary.

Ulva Island/Te Wharawhara

Ulva Island/Te Wharawhara liegt vor Stewart Island/Raikura in der Region Southland. Das öffentlich zugängliche Inselschutzgebiet ist von Buschland und vielfältigem Vogelleben geprägt. Es ist schädlingsfrei; Besucher können dort seltene Vögel und Pflanzen aus nächster Nähe sehen. Von Stewart Island/Raikura aus erreichen Sie Ulva Island per Boot über Halfmoon Bay oder Golden Bay. Anbieter und Fahrpläne können sich ändern, daher sollten Sie die Verbindung vorab prüfen.

Wege und Aussichtspunkte

Die gut ausgebauten Wege auf Ulva Island sind für alle Altersgruppen und Fitnessniveaus geeignet. Der Sydney-Cove-Weg ist bis zum Strand rollstuhlgerecht. Am Flagstaff Point Lookout bietet sich ein Panoramablick zurück auf Stewart Island/Raikura. Die Wegziele unterscheiden sich damit deutlich: Der eine Weg reicht bis zum Strand, der Lookout bietet einen Blick zurück auf die Insel.

Kiwi-Beobachtung in Glory Cove

Ein Teil des Glory Cove Scenic Reserve ist ein Kiwi-Schutzgebiet. Besucher haben dort die Möglichkeit, Kiwis in freier Wildbahn zu sehen; der nächtliche Zugang ist genehmigungspflichtig. Von Oban aus kann am Anleger in Golden Bay ein Wassertaxi zum Glory Cove Scenic Reserve gemietet werden. Da sich die Verfügbarkeit des Betreibers ändern kann, prüfen Sie diese vorab.

Anzeige

Museum und Besucherzentrum

Das Rakiura Museum zeigt Exponate zur frühen Besiedlung durch Māori, zum Muttonbirding, Walfang, Fischfang, Holzfräsen, Bergbau und Bootsbau sowie zu Verkehr, Schulen und Kirchen. Einzelne Exponate können sich ändern. Die Themen verbinden Natur- und Wirtschaftsgeschichte mit Bereichen des Gemeinschaftslebens auf Stewart Island.

Das Rakiura-Nationalpark-Besucherzentrum informiert über kurze Wanderungen, mehrtägige Trekkingtouren und Ulva Island/Te Wharawhara. Öffnungsregelungen können sich ändern; prüfen Sie diese vor Ihrem Besuch.

Weitere Wanderprofile in Southland

Im übergeordneten Reiseziel Southland gibt es weitere Wanderprofile. Der Milford Track kann nur in eine Richtung über drei Nächte und vier Tage begangen werden. Der Hump Ridge Track ist eine dreitägige Rundwanderung über subalpine Höhen und entlang einer zerklüfteten Küste in Süd-Fiordland in Southland.

Weitere Reiseziele entdecken: Milford Sound, Athol, Monowai, Manapouri, Lumsden, The Key, Nightcaps, Papatotara

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Southland-Distrikt.

Anzeige · Bei einer Buchung können wir eine Provision erhalten.