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Lasberg – Wanderwege, Burgruine und Handwerk

Unterkünfte in Lasberg

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Lasberg verbindet Wandern mit Bau- und Handwerksgeschichte. Wenn Sie ein Hotel in Lasberg suchen, können Sie den Schwerpunkt Ihres Aufenthalts danach wählen, ob Sie Zeit auf Wanderwegen verbringen oder historische Orte und technische Kultur kennenlernen möchten. Die Angebote unterscheiden sich in Weglänge, Landschaft und Besuchsbedingungen; die konkreten Details helfen bei Ihrer Planung.

Wandern mit unterschiedlichen Wegprofilen

In Lasberg stehen insgesamt mehr als 60 km gut markierte Wanderwege zur Verfügung. Das Netz führt durch sanft-wellige Landschaften, vorbei an saftigen Weiden und durch schattenspendende Wälder. Der Meditationsweg begleitet von der Bahnhaltestelle aus das Feistritztal auf etwa 2 km; die grüne Runde des Marktkulturwanderwegs umfasst dagegen einen steilen, 6 km langen Abstecher zum Buchbergfelsen. In Elz bietet der La 8 – Elzer-Weg einen kurzen Abstecher zum Pechölstein. Das ausgebaute Reitwegenetz bietet Möglichkeiten, die Gemeinde zu Pferd zu erkunden. Die genannten Wege unterscheiden sich in Länge und Geländecharakter; beziehen Sie bei Ihrer Auswahl beide Aspekte ein.

Burg, Aussichtsturm und Pfarrkirche

Die Burgruine Dornach wurde um 1200 von den Freiherren zu Lasberg erbaut und 1416 erstmals urkundlich erwähnt. Sie steht unter Denkmalschutz. Die Burg Dornach ist auf einem Felsblock an einem steil abfallenden Flusstal erhalten und besitzt einen mächtigen Rundturm. Auf Burg Dornach finden jährlich Dichterlesungen statt. Die Daten zur Bauzeit und zur ersten urkundlichen Erwähnung bezeichnen dabei unterschiedliche historische Stationen.

Der hölzerne Aussichtsturm Hoh-Haus am Buchberg steht auf einem historischen Burgfelsen hoch über dem Feistritztal. Der Buchberg wird im Volksmund auch Hoh-Haus oder Burgberg genannt. Im frühen Mittelalter dürfte hier eine hölzerne Fluchtburg gestanden haben; am Eingang des Burgfelsens sind noch Burggraben und Erdwall erkennbar. Die Pfarrkirche Lasberg steht ebenfalls unter Denkmalschutz und wird im Reiseführer zur Mühlviertler Gotikstraße beschrieben. Ihr Innenraum wurde für einen digitalen Rundgang digitalisiert.

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Historische Schmieden und Besuchshinweise

Die Alte Marktschmiede war von 1526 bis 1953 als Huf- und Wagenschmiede in Betrieb. Die Hammerschmiede Fürstenhammer wurde 1570 erbaut und war bis 1970 in Betrieb. Im Freilichtmuseum Fürstenhammer wird Besucherinnen und Besuchern an Wochenenden gegen Voranmeldung der wasserkraftbetriebene Hammer vorgeführt. Die Besuchshinweise unterscheiden sich: Für Gruppenbesuche der Alten Marktschmiede wird um Anmeldung gebeten; für die Vorführung im Fürstenhammer ist eine Voranmeldung vorgesehen.

Weitere Orientierung für Ihren Aufenthalt

Das Freibad Splash verfügt über rund 400 m² Wasserfläche mit Sportbecken sowie Erlebnis- und Kinderbecken. Zur Orientierung für die Anreise: Die ÖBB-Bahnhaltestelle Lasberg/St. Oswald liegt 3 km vom Ort Lasberg entfernt. Prüfen Sie aktuelle Verbindungen passend zu Ihren Reisedaten.

Weitere Reiseziele entdecken: Bad Zell, Grünbach, Wullowitz, Nadelbach, Waldburg, Rainbach Im Mühlkreis, Unterweitersdorf, Neumarkt Im Mühlkreis

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Freistadt.

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