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Schrattenberg Bei Poysdorf entdecken

Unterkünfte in Schrattenberg Bei Poysdorf

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Schrattenberg Bei Poysdorf verbindet eine hügelige, lössbedeckte Landschaft mit mehreren kulturhistorischen Themen. Weinberge und fruchtbare Äcker prägen den Landschaftsrahmen; gut markierte Wege führen durch Weinberge, Wälder und Kellergassen. Dazu kommen der Barfußweg, das Weinerlebnis mit Traktorfahrten und Bauwerke mit eigener Geschichte. Für Ihren Aufenthalt können Bewegung im Freien, Sinneseindrücke und Kulturgeschichte jeweils einen anderen Schwerpunkt bilden. Die folgenden Abschnitte führen von der Landschaft zu konkreten Routen und historischen Bezugspunkten.

Wege durch Weinberge, Wälder und Kellergassen

Die gut markierten Fuß- und Radwanderwege führen durch Weinberge, Wälder und Kellergassen. So verbinden sie verschiedene Landschaftselemente mit Möglichkeiten, die Gegend zu Fuß oder mit dem Rad zu erkunden. Ein weiterer Bezugspunkt ist der EuroVelo 13. Er verläuft heute entlang des ehemaligen Eisernen Vorhangs im Bereich von Schrattenberg. Damit lassen sich zwei unterschiedliche Themen für die Routenwahl unterscheiden: Bei den örtlichen Fuß- und Radwanderwegen stehen die Landschaftselemente im Vordergrund, beim EuroVelo 13 der historische Bezug des ehemaligen Eisernen Vorhangs. Wenn Sie einen Ausflug auswählen, können Sie sich daran orientieren, ob Ihnen die Landschaft der örtlichen Wege oder dieses historische Routenthema wichtiger ist.

Barfußweg und Weinerlebnis

Der Barfußweg Schrattenberg–Valtice setzt einen eigenen Schwerpunkt: An elf Stationen vermittelt er unterschiedliche Sinneseindrücke. Sein Startpunkt liegt in Schrattenberg in der Kleinen Zeile. Gegenüber den allgemein beschriebenen Fuß- und Radwanderwegen stehen hier die Sinnesstationen im Mittelpunkt. Prüfen Sie vor Ihrem Besuch die aktuellen Zugangsbedingungen.

Zum Weinerlebnis gehören außerdem Traktorfahrten durch die Weinberge von Schrattenberg und Valtice. Die Fahrten werden nach Terminvereinbarung angeboten. Wenn Sie diese Aktivität in Ihre Reiseplanung aufnehmen möchten, stimmen Sie den Termin vorab ab.

Siedlungsgeschichte und Bauwerke

Die Siedlungsgeschichte von Schrattenberg reicht bis in die Bronzezeit zurück. Ein Gebäudekomplex, der im Volksmund „Edelknabenhof“ oder „Dreiknabenhof“ genannt wird, war einst Herrschaftssitz der „Herren von Schrattenberg“. Die beiden Namen bezeichnen denselben Komplex; seine frühere Funktion gibt ihm innerhalb der Ortsgeschichte einen anderen Bezug als der Pfarrkirche und der Schaumühle.

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Die Pfarrkirche von Schrattenberg ist dem Heiligen Johannes dem Täufer geweiht und zählt zu den wenigen klassizistischen Gotteshäusern im Bezirk Mistelbach. Mit ihrer Errichtung ist der 23. September 1829 verbunden. Am 18. Dezember 1831 wurde die neu erbaute Kirche durch Propst Mayer feierlich benefiziert. Die beiden Daten markieren unterschiedliche Bezüge zur Geschichte des Kirchenbaus.

Die Schaumühle Schrattenberg wurde 1921 als Kunstmühle errichtet. Ihr funktionaler Aufbau wird über vier Ebenen gezeigt. Damit tritt neben die Geschichte des früheren Herrschaftssitzes und der Pfarrkirche eine andere Perspektive: die Gliederung eines Mühlengebäudes. Zusammen bieten diese Bauwerke unterschiedliche Anknüpfungspunkte, um die Ortsgeschichte nach ihren Funktionen und Epochen zu betrachten.

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Zur übergeordneten Reiseübersicht: Mistelbach.

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