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Orangeburg entdecken: Gärten, Museen und Stadtgeschichte

Unterkünfte in Orangeburg

2 Erwachsene · keine Kinder · 1 Zimmer
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Orangeburg verbindet einen historischen botanischen Garten am Edisto River mit Museen, Stadtgeschichte und einem kommunalen Flughafen. Für Ihre Reiseplanung bieten sich mehrere unterschiedliche Schwerpunkte an: Rosen und Feuchtgebiete, Kunst und Planetarium sowie die Geschichte der Bürgerrechtsbewegung. Auch ein Historic District und der Sunnyside Cemetery geben Einblicke in verschiedene Zeitabschnitte der Stadt.

Edisto Memorial Gardens: Rosen und Feuchtgebiete

Die Edisto Memorial Gardens sind ein historischer botanischer Garten mit Feuchtgebieten und Ufergrünflächen am Edisto River in Orangeburg. Rund 4.800 Rosenpflanzen und mehr als 120 gekennzeichnete Sorten gehören zu den Gärten. Flussufer, Feuchtgebiete und Rosensammlung setzen dabei unterschiedliche botanische und landschaftliche Schwerpunkte.

Im Horne Wetland Park innerhalb der Gardens führt ein 2.600 Fuß langer Boardwalk durch ein typisches Tupelo-Cypress-Feuchtgebiet. Während die Rosen die botanische Vielfalt in den Mittelpunkt rücken, führt der Boardwalk durch die Feuchtgebietslandschaft. Beide Aspekte geben Ihnen einen konkreten Eindruck davon, welche unterschiedlichen Themen die Gardens umfassen.

Das Orangeburg Festival of Roses findet seit seiner Gründung im Jahr 1972 in den Edisto Memorial Gardens statt und wird jährlich am Wochenende vor dem Muttertag veranstaltet. Wenn das Festival Anlass Ihrer Reise ist, prüfen Sie vorab die konkreten Veranstaltungstermine.

Museen und kulturelle Orte

Das I.P. Stanback Museum & Planetarium an der South Carolina State University wurde 1980 errichtet. Es verbindet ein Kunstmuseum mit einem Planetarium auf dem Campus einer historisch afroamerikanischen Hochschule (HBCU). Zu den Beständen gehören afroamerikanische und afrikanisch-amerikanische Kunst und Artefakte sowie bildende Kunst und Fotografien. Damit treffen in der Einrichtung unterschiedliche Sammlungsschwerpunkte auf eine zweite Funktion als Planetarium.

Das Cecil Williams South Carolina Civil Rights Museum greift die Geschichte der Rassentrennung auf. Vor Ort und bei Virtual-Reality-Touren können Besucher Ereignisse und Menschen sehen, lesen und interaktiv kennenlernen, die das Leben unter der Rassentrennung erlebt haben. Besuche sind ausschließlich nach Terminvereinbarung möglich; das Museum bietet selbstgeführte Touren an. Planen Sie den Termin daher vor Ihrem Besuch ein.

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Das restaurierte Stevenson Auditorium ist ein bürgerliches Veranstaltungsgebäude und bietet einen Veranstaltungsort für verschiedene Events. Anders als bei den Sammlungen der Museen steht hier ein Gebäude mit Veranstaltungsfunktion im Mittelpunkt.

Stadtgeschichte und historische Bauten

Der Händler George Sterling gründete Orangeburg 1704; er war indianischer Händler. Im Stadtzentrum befindet sich ein Historic District mit 44 Gebäuden aus dem späten 19. Jahrhundert. Der Sunnyside Cemetery gehört seit seiner Gründung im Jahr 1886 zur Geschichte Orangeburgs und befindet sich seit 1938 im Eigentum der Stadt.

Diese Zeitangaben setzen unterschiedliche Eckpunkte: die Gründung der Stadt, einen Gebäudebestand aus dem späten 19. Jahrhundert und die Geschichte eines Friedhofs, der seit 1938 der Stadt gehört. So lassen sich in Orangeburg Stadtgründung, historische Architektur und ein weiterer Teil der Stadtgeschichte voneinander unterscheiden.

Orientierung bei der Anreise

Zur räumlichen Einordnung: Der Orangeburg Municipal Airport gehört der Stadt Orangeburg, wird von ihr betrieben und liegt zwei Meilen südlich des Stadtzentrums. Er verfügt über zwei Start- und Landebahnen für Kolben- und Düsenflugzeuge. Die Lageangabe bezieht sich auf das Stadtzentrum; die übrigen Fakten der Stadt reichen von den Gärten am Edisto River bis zu Museen und historischen Orten.

Weitere Reiseziele entdecken: Santee.

Zur übergeordneten Reiseübersicht: Orangeburg County.

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